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Online-Einschreibung zum Win­ter­se­mes­ter

Zulassungsfreie Stu­di­en­gän­ge

Hier finden Sie alle zulassungsfreien Stu­di­en­gän­ge für das 1. Fach­se­mes­ter, in die Sie sich zum Win­ter­se­mes­ter an der TU Dort­mund innerhalb der regulären Fristen ein­schrei­ben kön­nen.

Mathe­matik, In­for­ma­tik und Na­tur­wis­sen­schaf­ten

Der Bachelor­studien­gang An­ge­wand­te In­for­ma­tik bietet die Mög­lich­keit, Methodenwissen der In­for­ma­tik in ei­nem ingenieurswissenschaftlichen Fach anzuwenden. Der im Vergleich zum Bachelor­studien­gang In­for­ma­tik reduzierte Wahlbereich er­mög­licht einen stärkeren Fokus auf An­wen­dungs­be­rei­che der In­for­ma­tik.

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Che­mi­sche Produkte finden sich überall in unserem Alltag: Medikamente, Kosmetika, Speichermedien, Kunststoffe – an allem sind Chemikerinnen und Chemiker be­tei­ligt. Sie un­ter­su­chen die Struk­tur und die Ei­gen­schaf­ten von Stoffen, experimentieren mit Verbindungen und erforschen in­no­va­ti­ve Einsatzgebiete.

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Das Ba­che­lor­stu­di­um der Chemischen Biologie ist stark in­ter­dis­zi­pli­när ausgerichtet und wird unter Be­tei­li­gung des benachbarten Max-Planck-Instituts für Molekulare Physiologie an­ge­bo­ten.

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Neue Erkennt­nisse in Wis­sen­schaft, Wirt­schaft, Ver­wal­tung und Tech­nik ent­ste­hen heute fast immer aus großen und kom­ple­xen Datenmengen. Zum sachgerechten Umgang mit Patienten- oder Kundendaten, Aktienkursen und -renditen sowie Wetter- oder Klimainformationen braucht man Kennt­nisse aus der Sta­tis­tik, der In­for­ma­tik und der Mathe­matik. Im Stu­di­en­gang Data Science wer­den diese Fächer kom­bi­niert. Stu­die­ren­de erlangen die Befähigung zu sta­tis­tischen Datenanalysen und gleichzeitig tiefere Einsichten in Konzepte und Me­tho­den der In­for­ma­tik.

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Der Bachelor­studien­gang In­for­ma­tik vermittelt ein solides Methodenwissen, das die Grundlage für ein er­folg­reiches Berufsleben bildet.

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Mathematikerinnen und Mathematiker sind in der Lage, konkrete Probleme in ma­the­ma­ti­sche Fragestellungen zu übersetzen, diese zu lösen und daraus Schlussfolgerungen für den Anwendungsfall zu ziehen.

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Medizin ist mehr und mehr auch angewandte Physik. Längst sind hochkomplexe und ausgefeilte Geräte weder aus Krankenhäusern noch aus Arztpraxen weg­zu­den­ken. Ultraschallsensoren zei­gen Ablagerungen in Arterien, star­ke Magnetfelder in Tomographen ma­chen Muskeln, Organe und Fett sichtbar. Nicht nur bei der Diagnose, auch bei der Behandlung geht es physikalisch zu: Laser schneiden genauer als Skalpelle, Beschleuniger zerstören Tumore mit hochenergetischer Strahlung und schonen gesundes Gewebe rundherum.

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Die Physik versucht, die quantifizierbaren Naturerscheinungen durch gezielte Experimente messend zu erfassen und durch möglichst einfache grund­le­gen­de Modelle theoretisch zu be­schrei­ben. In ständiger wechselseitiger Befruchtung von Ex­peri­ment und The­o­rie ist die Physik heute bis in die Bereiche der größten Dimensionen – in der Astrophysik – ebenso wie in die der kleinsten Dimensionen – in der Elementarteilchenphysik – vorgedrungen. Die in der For­schung so erfolgreiche In­te­gra­ti­on von Ex­peri­ment und The­o­rie bereits in der Aus­bil­dung zu verankern, ist eins der Leitmotive des Physikstudiums an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund.

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Täglich be­geg­nen uns Tabellen und Grafiken in Zeitungen, im Fernsehen und im Internet. Deshalb denken viele, das wäre schon Sta­tis­tik. In Wahrheit steckt dahinter sehr viel mehr. Sta­tis­tik, das ist das Trennen von Zufall und System, das Schließen von Stichproben auf Grundgesamtheiten, das Identifizieren von Kausalbeziehungen oder das Auffinden von kleinen Nadeln in großen Heuhaufen.

Sta­tis­tik wird in fast allen Be­rei­chen von Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Alltag immer wich­ti­ger. Das Planen klinischer Studien, die Qualitätskontrolle in der In­dus­trie, die Pro­gno­se von Wahlergebnissen oder wirt­schaft­li­chen Wachstumsraten sind auf moderne Sta­tis­tik angewiesen.

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Viele tech­ni­sche Prozesse wer­den zu­nächst nicht kon­kret realisiert, sondern modelliert und mit Computern simuliert. Um bei­spiels­weise herauszufinden, wie lange ein Bauteil mechanische Belastungen aushält und wann es die ersten Risse bekommt, wer­den nicht echte Bauteile oder Ma­schi­nen bei Tests zerstört, stattdessen wer­den die ge­such­ten Antworten durch Si­mu­la­ti­onen er­mit­telt. Technomathematikerinnen und -mathematiker ent­wi­ckeln und optimieren solche Si­mu­la­ti­onen und wirken so an der intelligenten Produktentwicklung mit.

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Wirtschaftsmathematiker und -mathematikerinnen wenden ma­the­ma­ti­sche Me­tho­den auf ökonomische Fragestellungen an. Das Stu­di­um der Wirtschafts­mathe­matik setzt sich aus Mathe­matik, Wirtschafts­wissen­schaften und In­for­ma­tik zu­sam­men.

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In­ge­ni­eur­wis­sen­schaf­ten

Im Bio- und Chemie­ingenieur­wesen sind Men­schen gefragt, die (ingenieur-) tech­ni­sche Lö­sun­gen für die kleinen und großen Probleme unseres Lebens suchen: Es geht um saubere Wäsche, sauberes Wasser und saubere Luft, aber auch um die Herstellung von Farbe, Kosmetik, Medizin, Dünger oder um neue Energieformen.

Das Bio­in­ge­ni­eur­we­sen ist ein technisch geprägter Stu­di­en­gang, in dem es da­rum geht, die Erkennt­nisse der Biowissenschaften in tech­ni­sche An­wen­dungen umzusetzen.

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Im Bio- und Chemie­ingenieur­wesen sind Frauen und Männer gleichermaßen gefragt, wenn es um die kleinen und großen Probleme des Lebens geht: saubere Wäsche, sauberes Wasser und saubere Luft – aber auch Farbe, Kosmetik, Medizin, Dünger oder neue Energieformen. Chemie­ingenieur­wesen, auch unter dem Begriff „Chemietechnik” bekannt, ist ein in­ter­dis­zi­pli­närer, naturwissenschaftlich-technischer Stu­di­en­gang, in dem die Ver­fah­ren der Stoffumwandlung um­fas­send wis­sen­schaft­lich behandelt wer­den, mit denen ungefähr die Hälfte der deut­schen Industrieprodukte erzeugt wird.

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Der Bachelor­studien­gang Elektro- und Infor­mations­technik be­schäf­tigt sich mit Fragestellungen aus vielfältigen tech­nisch­en Be­rei­chen. Diese reichen von Energieumwandlung und -übertragung über KFZ-Elektronik sowie Ent­wick­lung und Prozessierung von Mikrochips bis hin zur Datenkommunikation.

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Der Bachelor­studien­gang Informations- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik be­schäf­tigt sich mit Fragestellungen aus vie­len ver­schie­de­nen tech­nisch­en Be­rei­chen. Diese reichen von Datenkommunikation und Signalübertragung über KFZ-Elektronik bis hin zu Ent­wick­lung und Prozessierung von Mikrochips.

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Logistik ist der tech­no­lo­gi­sche Eckpfeiler der Globalisierung. Erst die effiziente Planung und Steuerung von Wertschöpfungsketten er­mög­licht die weltweite Beschaffung, Pro­duk­tion und den Absatz von Gütern. Der Stu­di­en­gang Logistik ist in­ter­dis­zi­pli­när ausgerichtet und bildet das vielseitige Berufsbild der Branche ab.

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Der Ma­schi­nen­bau trägt zu ei­nem ent­schei­den­den Teil zum tech­nisch­en Entwicklungsstand unserer Gesell­schaft bei. Die Pro­duk­tion sämtlicher In­dus­trie- und Verbrauchsgüter setzt den Ein­satz von Maschinenbauingenieurinnen und -ingenieuren voraus. Die Gestaltung von Ma­schi­nen und Anlagen sowie die Ent­wick­lung neuer Fertigungsprozesse erfordern nicht nur spezielle tech­ni­sche, sondern auch fundierte Kennt­nisse in Mathe­matik, Physik, Chemie, Elek­tro­tech­nik, In­for­ma­tik und Betriebswirtschaft.

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Gesellschafts- und Kul­tur­wissen­schaften

Sachverstand in Musik und Professionalität im Umgang mit Me­di­en. Das ist das Ziel des Bachelorstudiengangs Musikjournalismus. Der Stu­di­en­gang, eine Ko­ope­ra­ti­on des Instituts für Musik und Musik­wissen­schaft und des Instituts für Jour­na­lis­tik, zielt auf die An­for­der­ungen spe­zi­ell in der Ver­mitt­lung von "anspruchsvoller Musik" in Klassik, Film, Jazz oder Pop. Auf dieser Grundlage ler­nen die Stu­die­ren­den das tech­ni­sche und methodische Handwerk kennen, um Me­di­en in Bezug auf Musikkultur anwenden, kritisch zu hinterfragen und erforschen zu kön­nen.

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Neben der Ver­mitt­lung allgemeiner soziologischer Qualifikationen in den Be­rei­chen soziologisches Denken, The­o­ri­en und Sozialstruktur bieten wir eine Schwerpunktsetzung auf sechs zentrale Felder ge­sell­schaft­li­chen Wandels (die Stu­die­ren­den wählen zwei davon): Soziale Ungleichheiten und kulturelle Un­ter­schie­de, Lebenslauf und Biographie, Ge­sund­heit und Wohlbefinden, Ar­beit, Organisation und Tech­nik, Wissen und Bil­dung sowie Umwelt und In­no­va­ti­on.

*) Bitte beachten Sie: Der Stu­di­en­gang befindet sich der­zeit in der Akkreditierung. Eventuelle Auflagen der Akkreditierungsagenturen kön­nen zu einer Abänderung oder Aufhebung des Studienganges führen.

 

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Lehramt

Im Lehramt an Berufskollegs ist das Stu­di­um zweier Fächer und der Bildungswissenschaften verpflichtend, wobei anstatt eines Faches auch eine be­ruf­li­che Fach­rich­tung oder ein sonderpädagogischer Förderschwerpunkt gewählt wer­den kann.

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Fachwechsel im Lehramt (zu­las­sungs­freie Fächer)

Ein Fachwechsel im Lehramt in ein zulassungsfreies Fach ist im Win­ter­se­mes­ter innerhalb der regulären Fristen mög­lich. Beachten Sie al­ler­dings, dass Sie bereits in das Fach Bildungswissenschaften eingeschrieben sein müs­sen. Die Umschreibung erfolgt mit dem PDF Antrag auf Än­de­rung des Stu­di­ums.

Möchten Sie im Lehramt in ein Fach mit Zulassungsbeschränkung wechseln, ist eine fristgerechte Be­wer­bung not­wen­dig.

  • Englisch
  • Evangelische Religionslehre
  • Katholische Religionslehre
  • Kunst*
  • Mathematische Grundbildung
  • Musik*
  • Sachunterricht
  • Sprachliche Grundbildung
  • Sport*


*Eignungsprüfung er­for­der­lich

Bitte beachten Sie die Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fächer. Diese kön­nen Sie auf der Web­sei­te vom DoKoLL einsehen.

  • Chemie
  • Evangelische Religionslehre
  • Katholische Religionslehre
  • Mathe­matik
  • Praktische Philosophie
  • Kunst*
  • Musik*
  • Sport*
  • Tech­nik
  • Textilgestaltung


*Eignungsprüfung er­for­der­lich

Bitte beachten Sie die Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fächer. Diese kön­nen Sie auf der Web­sei­te vom DoKoLL einsehen.

Chemie
Evangelische Religionslehre
Katholische Religionslehre
Mathe­matik
Philosophie
Physik
Förderschwerpunkt kör­per­li­che und motorische Ent­wick­lung
Förderschwerpunkt Sehen
In­for­ma­tik
Kunst*
Kulturanthropologie des Textilen (nur im Bachelor 1-Fach Kunst)
Musik*
Sport*

*Eignungsprüfung er­for­der­lich

Bitte beachten Sie die Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fächer. Diese kön­nen Sie auf der Web­sei­te vom DoKoLL einsehen.

  • Elek­tro­tech­nik
  • Maschinenbautechnik
  • Chemie
  • In­for­ma­tik
  • Mathe­matik
  • Physik
  • Evangelische Religionslehre
  • Katholische Religionslehre
  • Kunst*
  • Musik*
  • Sport*


*Eignungsprüfung er­for­der­lich

Bitte beachten Sie die Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fächer. Diese kön­nen Sie auf der Web­sei­te vom DoKoLL einsehen.

  • Mathematische Grundbildung oder Sprachliche Grundbildung (Jahrgangsstufe 1-4)
  • Mathe­matik oder Deutsch (Jahrgangsstufe 5-10)
  • Englisch
  • Chemie
  • Evangelische Religionslehre
  • Katholische Religionslehre
  • Kunst*
  • Musik*
  • Physik
  • Sachunterricht
  • Sport*
  • Tech­nik
  • Textilgestaltung


*Eignungsprüfung er­for­der­lich

Bitte beachten Sie die Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fächer. Diese kön­nen Sie auf der Web­sei­te vom DoKoLL einsehen.

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.