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Interviewreihe

Spotlight Forschung

Im Forschungsalltag von Wissenschaftler*innen spielen je nach Karrierestufe unterschiedliche Themen eine Rolle: Von A wie Antragstellung bis Z wie Zukunftsplanung ist alles dabei.

In der Interviewreihe Spotlight Forschung teilen Wissenschaftler*innen der TU Dortmund ihre persönlichen Erfahrungen mit den Herausforderungen des Forschungsalltags. Freuen Sie sich in regelmäßigen Abständen über ein neues spannendes Thema.

Bei Fragen zu vorgestellten Formaten berät und informiert Sie gerne das Referat Forschungsförderung oder leitet Sie an die entsprechenden Stellen weiter.

Ein Porträtbild von einer Frau vor einem grünen Baum, die Frau ist Leonie Seebach.
Leonie Seebach zur Vernetzung unter Erstakademiker*innen
„Viele machen ganz ähnliche Erfahrungen“
Ein Porträtbild von einer Frau vor grünem Hintergrund, die Frau ist Prof. Mona Motakef.
Prof. Mona Motakef über ihre Förderung durch die Hans-Böckler-Stiftung
„Ich habe wertvolle Zeit für meine Forschung gewonnen“
Ein Porträtbild von einer Frau vor einem Treppengeländer, die Frau ist Hanna Seydel.
Hanna Seydel über ihren USA-Aufenthalt und ihr Fulbright-Stipendium
„Man bewegt sich außerhalb der gewohnten Strukturen“
Porträt eines Mannes
Dr. Burim Ramosaj über seine Förderung als KI-Starter
„Mit dem Programm habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht“
Ein Porträtbild von einer Frau sitzend am Schreibtisch, die Frau ist Prof. Beate Kowalski.
Prof. Beate Kowalski zur Planung und Finanzierung einer internationalen Veranstaltung
„Jede internationale Tagung eröffnet neue Horizonte“
Portrait von Prof. Stefan Palzer
Prof. Stefan Palzer zu anwendungsorientierter Forschung
„Man lernt eine Menge, auch abseits der eigenen Themen“
Porträt Bild von einer Frau vor einem Fenster, diese Frau ist Kerstin Guhlemann.
Kerstin Guhlemann zu Verbundprojekten im Erasmus+-Programm
„Eine gute Idee allein macht noch keinen guten Antrag“
Portrait einer Frau
Dilek Dipcin über ihre Entscheidung für die Promotion
„Man muss den Mut haben, zu seinen eigenen Themen zu stehen“
Portrait von Dr. Nurit Viesel-Nordmeyer
Dr. Nurit Viesel-Nordmeyer über Mobilitätsstipendien
„Man braucht Durchhaltevermögen, aber es lohnt sich“
Portrait eines Mannes
Jasper Gruson zur Gründung eines Start-ups aus der Wissenschaft
„Dass das klappen würde, habe ich am Anfang nicht geglaubt“
Porträt von JProf. Matthias Kortmann und JProf. Alexander Unser
JProf. Matthias Kortmann und JProf. Alexander Unser zum BMBF-Rahmenprogramm für Geistes- und Sozialwissenschaften
„Je nach Fördergeber folgen Anträge einer eigenen Logik“
Prof. Anja Fischer über ihren Weg zur Professur
„Man sollte sich ein Forschungsgebiet suchen, das man wirklich spannend findet“
Porträt Prof. Kast
Prof. Stefan Kast zur DFG-Initiative „Nationale Forschungsdateninfrastruktur“
„Wir sind auf dem richtigen Weg“
Portrait von Prof. Andreas Hoffjan
Prof. Andreas Hoffjan zu modernen Formen der Wissenschaftskommunikation
„Man muss raus aus dem Elfenbeinturm und den Austausch suchen“
Porträt von Dr. Isa Steinmann
Dr. Isa Steinmann zu internationaler Mobilität in der Forschung
„Man sollte sich einfach bewerben“
Portrait von Prof. Katja Ickstadt
Prof. Katja Ickstadt zu Data Literacy in der Forschung
„Datenkompetenz heißt: Sprache lernen einmal anders“
Portrait Helena Kotthaus
Dr. Helena Kotthaus zum Programm mentoring³ für Wissenschaftlerinnen
„Ohne diese Erfahrungen wäre ich jetzt sicher nicht mehr in der Wissenschaft“
Porträt einer Frau
JProf. Meike Levin-Keitel zur Leitung einer BMBF-Nachwuchsgruppe
„Ich mag den Gestaltungsspielraum, den mir das Format erlaubt“
Porträt einer Frau
Dr. Sonja Pullen zum Marie Skłodowska-Curie-Fellowship der EU
„Man ist in seiner For­schung in­ter­na­tio­nal mobil – auch mit Familie“
Porträt eines Mannes
Prof. Jakob Rehof zur Leitung eines DFG-Graduiertenkollegs
„Graduiertenkolleg und Interdisziplinarität – das passt hervorragend zusammen“
Dr. Malte Gersch zur Leitung einer Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe
„Ein tolles Team und gutes Zeitmanagement sind wichtig“
Prof. Sarah Weigelt zum Heinz Maier-Leibnitz-Preis der DFG
„Der Preis war essenziell für meine nachfolgenden Karriereschritte“
Vanessa Mertens zum Forschungsdatenmanagement
„Gutes Forschungsdatenmanagement ist nicht unmöglich“
Dr. Johannes Albrecht zu seinem ERC Starting Grant
„Ich sehe die Förderung als Auszeichnung für meine bisherige Arbeit“
Dr. Simone Horstmann zur Initiative „Originalitätsverdacht“ der VolkswagenStiftung
„Das Förderformat passt einfach perfekt zu meinem Projekt“
Prof. Stephan Hußmann zur ministerialen Förderung des Projekts DoProfiL
„Wir forschen stark anwendungsbezogen“
Felix Lowin zur Promotion und zum Graduiertenzentrum TU Dortmund
„Mir hat die Promotionsberatung sehr geholfen“
Dr. Kerstin Wohlgemuth zur Vereinbarkeit von Forschung und Familie
„Den perfekten Zeitpunkt gibt es nicht“
Prof. Sebastian Engell zur Koordination von EU-Projekten
„Das ist keine Drei-Mann-Band, sondern ein ganzes Orchester“
Dr. Nina Schuster zur Einwerbung ihrer Eigenen Stelle über die DFG-Sachbeihilfe
„Die Eigene Stelle bietet viele Freiheiten“
Prof. Matthias Hastall zur Global Young Faculty
„Ein tolles, interdisziplinäres Format für den wissenschaftlichen Nachwuchs“

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.