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Interviewreihe

Spotlight For­schung

Im For­schungs­all­tag von Wissen­schaft­lerinnen und Wis­sen­schaft­lern spielen je nach Karrierestufe unterschiedliche The­men eine Rolle: Von A wie Antragstellung bis Z wie Zukunftsplanung ist alles dabei.

In der Interviewreihe Spotlight For­schung teilen Wissen­schaft­lerinnen und Wis­sen­schaft­ler der TU Dort­mund ih­re persönlichen Er­fah­run­gen mit den He­raus­for­de­run­gen des Forschungsalltags. Freuen Sie sich in regelmäßigen Abständen über ein neues spannendes The­ma.

Bei Fragen zu vorgestellten Formaten berät und informiert Sie gerne das Referat For­schungs­för­de­rung oder leitet Sie an die entsprechenden Stellen weiter.

Portrait von Dr. Nurit Viesel-Nordmeyer
Dr. Nurit Viesel-Nordmeyer über Mobilitätsstipendien
„Man braucht Durch­hal­te­ver­mö­gen, aber es lohnt sich“
Portrait eines Mannes
Jasper Gruson zur Grün­dung eines Start-ups aus der Wis­sen­schaft
„Dass das klappen würde, habe ich am An­fang nicht geglaubt“
Porträt von JProf. Matthias Kortmann und JProf. Alexander Unser
JProf. Matthias Kortmann und JProf. Alexander Unser zum BMBF-Rahmenprogramm für Geistes- und Sozial­wissen­schaf­ten
„Je nach Fördergeber folgen Anträge einer eigenen Logik“
Prof. Anja Fischer über ihren Weg zur Pro­fes­sur
„Man sollte sich ein For­schungs­ge­biet suchen, das man wirk­lich spannend findet“
Porträt Prof. Kast
Prof. Stefan Kast zur DFG-Initiative „Nationale For­schungs­da­ten­in­fra­struk­tur
„Wir sind auf dem richtigen Weg“
Portrait von Prof. Andreas Hoffjan
Prof. An­dre­as Hoffjan zu modernen Formen der Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion
„Man muss raus aus dem El­fen­bein­turm und den Aus­tausch suchen“
Porträt von Dr. Isa Steinmann
Dr. Isa Steinmann zu internationaler Mo­bi­li­tät in der For­schung
„Man sollte sich einfach be­wer­ben
Portrait von Prof. Katja Ickstadt
Prof. Katja Ickstadt zu Data Literacy in der For­schung
Da­ten­kom­pe­tenz heißt: Spra­che ler­nen einmal anders“
Portrait Helena Kotthaus
Dr. Helena Kotthaus zum Pro­gramm mentoring³ für Wissen­schaft­lerinnen
„Ohne diese Er­fah­run­gen wäre ich jetzt sicher nicht mehr in der Wis­sen­schaft
Porträt einer Frau
JProf. Meike Levin-Keitel zur Leitung einer BMBF-Nachwuchs­gruppe
„Ich mag den Gestal­tungs­spiel­raum, den mir das Format erlaubt“
Porträt einer Frau
Dr. Sonja Pullen zum Marie Skłodowska-Curie-Fellowship der EU
„Man ist in seiner For­schung in­ter­na­tio­nal mobil – auch mit Familie“
Porträt eines Mannes
Prof. Jakob Rehof zur Leitung eines DFG-Gra­du­ier­ten­kol­legs
Gra­du­ier­ten­kolleg und Interdisziplinarität – das passt her­vor­ragend zu­sam­men
Dr. Malte Gersch zur Leitung einer Emmy-Noether-Nach­wuchs­gruppe
„Ein tolles Team und gutes Zeitmanagement sind wich­tig
Prof. Sarah Weigelt zum Heinz Maier-Leibnitz-Preis der DFG
„Der Preis war es­sen­zi­ell für meine nachfolgenden Karriereschritte“
Vanessa Mertens zum For­schungs­daten­ma­nage­ment
„Gutes For­schungs­daten­ma­nage­ment ist nicht unmöglich“
Dr. Johannes Albrecht zu sei­nem ERC Starting Grant
„Ich sehe die För­de­rung als Aus­zeich­nung für meine bis­he­ri­ge Ar­beit
Dr. Simone Horstmann zur Initiative „Originalitätsverdacht“ der VolkswagenStiftung
„Das Förderformat passt einfach perfekt zu meinem Projekt“
Prof. Stephan Hußmann zur ministerialen För­de­rung des Projekts DoProfiL
„Wir forschen stark anwendungsbezogen“
Felix Lowin zur Pro­mo­ti­on und zum Gra­du­ier­ten­zen­trum TU Dort­mund
„Mir hat die Pro­mo­tions­bera­tung sehr ge­hol­fen
Dr. Kerstin Wohlgemuth zur Vereinbarkeit von For­schung und Familie
„Den perfekten Zeitpunkt gibt es nicht“
Prof. Se­bas­ti­an Engell zur Koordination von EU-Projekten
„Das ist keine Drei-Mann-Band, sondern ein ganzes Orchester“
Dr. Nina Schuster zur Einwerbung ihrer Eigenen Stelle über die DFG-Sachbeihilfe
„Die Eigene Stelle bietet viele Freiheiten“
Prof. Matthias Hastall zur Global Young Faculty
„Ein tolles, interdisziplinäres Format für den wis­sen­schaft­lichen Nach­wuchs

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.