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Kooperationen

An der TU Dort­mund arbeiten weit über 3.000 Wis­sen­schaft­ler­in­nen und Wis­sen­schaft­ler. Diese Ex­per­tin­nen und Experten, vorzugsweise in unseren ingenieurwissenschaftlichen, natur- und kulturwissenschaftlichen Fa­kul­tä­ten, in den interdisziplinären Forschergruppen und den praxisnahen Sonder­forschungs­bereichen und Transregios, arbeitet mit Un­ter­neh­men und externen Partnern auf vielfältige Weise zu­sam­men. Haben Sie als Un­ter­neh­men eine technische Frage, so vermitteln wir Ihnen den Kontakt zu unseren Wis­sen­schaft­ler­in­nen und Wis­sen­schaft­lern um gemeinsam eine Lösung zu finden. Dies kann im Rahmen einer bilateralen Kooperation oder eines öffentlich geförderten For­schungs­pro­jek­tes geschehen. Beispiele dafür sind die „NRW-Leitmarkt-Wettbewerbe“, das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ oder das Pro­gramm „KMU-innovativ“. Viele Un­ter­neh­men aller Größen und Branchen profitieren bereits von der Zu­sam­men­arbeit mit der TU Dort­mund.
Das Centrum für Entre­preneur­ship & Transfer (CET) un­ter­stützt Sie bei der Suche nach Forschungspartnern und Förderprogrammen.

Die Förderperiode des „Operationellen Pro­gramms Nordrhein-Westfalens für die Förderung von Investitionen in Wachstum und Beschäftigung aus dem Euro­päi­schen Fonds für regionale Entwicklung“ (OP EFRE NRW) ist er­folg­reich. Integraler Bestandteil dieses Pro­gramms sind Leitmarktwettbewerbe der Landesregierung. In der ersten Wettbewerbsrunde in den acht Leitmärkten wurden zu 16 Einreichfristen über 800 Projektskizzen eingereicht. 225 Verbundvorhaben mit 850 Partnern aus For­schung und Un­ter­neh­men konnten zur Antragstellung aufgefordert wer­den. Ein Großteil der Projekte ging 2016 an den Start, wei­tere folgten im Frühjahr 2017.

Kleine und mittlere Un­ter­neh­men (KMU) sind in vielen Bereichen Vorreiter des technologischen Fortschritts. Mit der Förderinitiative KMU-innovativ un­ter­stützt das BMBF Spit­zen­for­schung im deutschen Mittelstand.

Mit dem ZIM sollen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Un­ter­neh­men nachhaltig un­ter­stützt und damit ein Beitrag zu deren Wachstum geleistet wer­den, verbunden mit der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen.

Ansprechpersonen

Friedrich-Wöhler-Weg 6, Raum 3.015
Tel.: (0231) 755-2494

Friedrich-Wöhler-Weg 6, Raum SRG I / 3.014
Tel.: (0231) 755-2446

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.