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Centrum für Entre­preneur­ship & Transfer

Selbst­stän­dig­keit & Unter­nehmens­grün­dung

Haben Sie schon einmal da­rü­ber nachgedacht, nach dem Stu­di­um ein innovatives Un­ter­neh­men zu gründen? Das Centrum für Entre­preneur­ship & Transfer (CET) un­ter­stützt Sie bei der konkreten Planung und Um­set­zung Ihrer Geschäftsidee.

Das Team des CET freut sich auf ein persönliches Ge­spräch mit Ihnen oder da­rü­ber, Sie bei einer unserer Ver­an­stal­tun­gen begrüßen zu dürfen.

Zu den An­ge­boten des CET

Zwei Männer unterhalten sich. Vor ihnen liegen Dokumente auf einem Tisch ausgebreitet. © Pressmaster​/​Shutterstock.com
Kollage von zwei Wissenschaftlern in Schutzanzügen, die ein Hologramm mit wabenförmigen Symbolen betrachten. © Sergey Nivems​/​Shutterstock.com
Zwei Männer sitzen in Sesseln, einer von ihnen hat ein Laptop auf dem Schoß. © Pexels

Gründungsservice & Be­ra­tung

Wir prü­fen Ihre Ideen oder For­schungs­er­geb­nis­se mit­hil­fe aktueller entrepreneurialer Me­tho­denun­ter­stüt­zen Sie z. B. bei der Skizzierung und Konzeption von Geschäftsmodellen, Wertangeboten, dem Erkennen von Markt­chancen, dem Customer Development und bei der Businessplanerstellung. Zu­dem helfen wir Ihnen um­fas­send bei der Antragstellung von För­der­pro­gram­men für die Frühphasenfinanzierung, stellen Ihnen Räu­me für die Wei­ter­ent­wick­lung Ihrer Vorhaben zur Ver­fü­gung und er­mög­li­chen Ihnen die Erstellung eines Prototypen im Makerspace in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Lehrstuhl In­ge­nieur­di­dak­tik. Für alle, die entweder bereits ein innovatives Start-up gegründet haben oder eine wissens- und technologiebasierte Gründungsidee haben, bieten wir das Inkubator-Pro­gramm cetup.INNOLAB an.

Zum Team der Gründungsberatung

Wir bieten Räu­me für Stu­die­ren­deMit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter an, die ein Grün­dungs­vor­ha­ben weiter ausarbeiten möchten. Die offene Arbeitsumgebung und der direkte Wissens- und Erfah­rungs­aus­tausch bieten optimale Rah­men­be­ding­ung­en zur kreativen Entfaltung und helfen bei der Entstehung neuer Projekte. CoWorking bietet eine Platt­form, um neue Kontakte zu knüpfen und bereits in der Phase der Ideengenerierung Teil einer großen, di­gi­tal und lokal vernetzen Community zu sein.

Zum Coworking-Angebot

Das CET koordiniert das cetup.INNOLAB, ein Inkubator-Pro­gramm, welches Gründerinnen und Gründern optimale Rah­men­be­ding­ung­en bietet, Ihr Vorhaben intensiv zu prü­fen und maß­geb­lich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Zum Angebot des InnoLab zählen die Ver­mitt­lung erfahrener Mentoren, Work­shops in unserer Innovationsakademie, ein intensives Coachung oder auch maßgeschneiderte, in­di­vi­du­elle Work­shops

Bewerben kön­nen sich Stu­die­ren­de, Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten aus den Hoch­schu­len in Dort­mund und der Region sowie wei­tere In­te­res­sier­te, die entweder bereits ein innovatives Start-up gegründet oder eine wissens- oder technologiebasierte Gründungsidee haben.

Zum cetup.INNOLAB

Gemeinsam mit dem Lehrstuhl In­ge­nieur­di­dak­tik bieten wir angehenden Gründerinnen und Gründern die Mög­lich­keit, ih­re Produktideen im MakerSpace wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. So kön­nen erste Prototypen erstellt und am Markt getestet wer­den. Der MakerSpace ist ohne um­fang­rei­che tech­ni­sche Vorkenntnisse nach einer kurzen Einführung nutz­bar und ist mit allem aus­ge­stattet, was für das Prototyping benötigt wird (3D-Drucker, Laser-Cutter, CNC-Ma­schi­nen etc.).

Weitere In­for­ma­ti­onen zum MakerSpace

Daten sind im di­gi­ta­len Zeitalter zu einer wich­ti­gen Ressource für den wirtschaftlichen Erfolg geworden. Der DataSpace des CET bietet Soft­ware- und Hard­ware-Werk­zeuge zur Ent­wick­lung von Prototypen auf dem aktuellen Stand der Tech­nik: Soft­ware-Werk­zeuge für Programmiererinnen und Programmierer stehen ebenso zur Ver­fü­gung wie Tools, die ohne jegliche Coding-Kennt­nisse zur Lö­sung von kom­ple­xen Problemen eingesetzt wer­den kön­nen.

Zum DataSpace

Vier Menschen sitzen an einem Tisch, die Gesichter sind nicht im Bild. Sie halten Stifte in der Hand und sehen nachdenkend aus. Eine Hand schreibt etwas auf das Plakat auf dem Tisch, welches sehr unstrukturiert gestaltet ist. Auf dem Tisch sind noch mehr Stifte und eine Tasse. Auf der Sitzbank erkennt man einen geöffneten Laptop und einen Rucksack im Hintergrund. © Pixabay
Ein großes weißes Blatt Papier mit Post-its hängt an einer blauen Wand. Auf dem Blatt ist eine Tabelle mit verschiedenen Begriffen aus dem Unternehmensgründungsbereich © An­dre­as Muck
Zwei Studierende unterhalten sich und sitzen gemeinsam auf einer Bank mit einem Laptop. © Roland Baege​/​TU Dort­mund

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.