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Chronik der TU Dort­mund

1979-1988

Die Uni­ver­si­tät wächst

Daten und Fakten in der Über­sicht

 

21.02.1979

Erste Sitzung der Gemeinsamen Organisationskommission, die die Aufgabe hat, die Zusammenführung der Pädagogischen Hoch­schu­le Ruhr mit der Uni­ver­si­tät Dort­mund vor­zu­be­rei­ten.

1980

Der erste Sonder­forschungs­bereich (SFB 11 „Materialflusssysteme für Stückgüter“) der Uni­ver­si­tät Dort­mund wird in der Abteilung Ma­schi­nen­bau ein­ge­rich­tet.

Reinold Knümann, Vorstand des Staatlichen Hochbauamts, verwandelt mit dem rot lackierten Zahnrad aus einer stillgelegten Pro­duk­tions­an­la­ge das erste Maschinenteil in Kunst auf dem Cam­pus.

Das Se­nio­ren­stu­dium star­tet im Modellversuch. Männer und Frauen über 50 Jahre kön­nen in fünf Semestern das Stu­di­um abschließen, das ins­be­son­de­re auf ehrenamtliche Tätigkeiten vorbereiten soll.

01.04.1980

Die Pädagogische Hoch­schu­le Ruhr wird in die Uni­ver­si­tät Dort­mund eingegliedert.

01.01.1981

Die Fraunhofer Gesell­schaft errichtet auf dem Cam­pus das Institut für Transporttechnik und Warendistribution (seit 1992: Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik).

14.06.1982

Das von der Gesell­schaft der Freunde der Uni­ver­si­tät Dort­mund errichtete Internationale Gästehaus an der Baroper Straße 233 – heute: Helmut-Keunecke-Haus – wird feierlich übergeben.

1983

Ein studentisches Projekt – ein Unix-Rechner (unido) – ist die Keimzelle (backbone) des deut­schen Zugangs zum EUnet, dem Vorläufer des inter­natio­nalen In­ter­nets.

02.05.1984

Eröffnung der H-Bahn, die als erstes au­to­ma­ti­sches Nahverkehrssystem der Bundesrepublik Deutsch­land den Cam­pus Nord und den Cam­pus Süd mit­ei­nan­der ver­bin­det.

1984

Der erste Cam­pus-Lauf findet statt.

Der in­ter­na­ti­o­na­le Stu­di­en­gang SPRING „Spatial Planning for Regions in Growing Economies“ star­tet als Zertifikatsstudiengang.

Das an den Hoch­schu­len des Ruhrgebiets als Modellversuch eingeführte „Innovationsförderungs- und Technologietransferzentrum“ wird als „Transferstelle der Uni­ver­si­tät Dort­mund“ dauerhaft ein­ge­rich­tet.

1985

Der Sonder­forschungs­bereich „Herstellen beschichteter Schraubenrotoren“ (SFB 316) wird ein­ge­rich­tet.

Beim ersten „Cam­pus Cantat“ proben auf Initiative von Prof. Willi Gundlach eine Woche lang in­ter­na­ti­o­na­le Musikerinnen und Musiker für die gemeinsame Abschlussaufführung.

06.05.1985

Das Tech­no­lo­gie­Zen­trum­Dort­mund neben dem Cam­pus der Uni­ver­si­tät wird feierlich eröffnet.

1987

Das Deutsche Network Information Center (DENIC), das seinen Ursprung in der Informatikrechner-Be­triebsgruppe der Uni­ver­si­tät Dort­mund hat, ver­gibt die ersten .de-Domains. Eine der drei ersten Domains in Deutsch­land ist: uni-dortmund.de.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.