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Das war do-camp-ing 2019

Eröffnungsfeier

Frau Professorin Melle, Prorektorin Studium der TU Dort­mund, und Herr Kevin Mäckel von der WILO SE eröffneten am 15. Juli 2019 feierlich das Camp. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verbrachten daraufhin gemeinsam wei­tere fünf spannende Tage und Nächte auf dem Campus der TU Dort­mund.

Das Camp

Freizeitaktivitäten gehörten selbstverständlich auch zum do-camp-ing-Programm. Es wurde Fußball, Badminton oder Beach Volleyball  bei schönem Wetter im Freien gespielt. Bei der „Dolympiade“ konnten die Teilnehmenden Teamwork und sportliches Geschick unter Beweis stellen. Außerdem gab es einen Ausflug zu Wilo, wo es eine spannende Werksführung gab. Abends wurde gemeinsam in großer oder kleiner Runde gespielt. Langeweile hatte im Camp also keine Chance.

Projekte

Tagsüber arbeiteten alle Teilnehmenden an ihren Projekten und versuchten, die ihnen gestellten Aufgaben zu lösen. Dabei entstanden tolle Ergebnisse, die in einer Präsentation am Ende der Woche vorgestellt wurden.

Vorlesungen und Studienmarkt

Um einen Eindruck davon zu bekommen, wie es sich im Hörsaal anfühlt, einer Vorlesung zu folgen, gab es zwei Vorträge: “Geschüttelt, nicht gerührt! James Bond im Visier der Physik“ von Herrn Professor Tolan und „Mein Handy – Wie funktioniert der mobile Datenaustausch?“ von Herrn Professor Götze. Zusätzlich gab es für die Teilnehmenden die Möglichkeit, Studienfachberaterinnen und Studienfachberatern Fragen zu Studieninhalten, Studienverlauf, Anforderungen, Voraussetzungen u.v.m. im Rahmen eines Studienmarkts zu stellen.

Treffen mit Ingenieuren und Studierenden

Die Teilnehmenden konnten an zwei Abenden in einem lockeren Get together mit Studierenden und mit Ingenieuren ins Gespräch kommen und alle Fragen loswerden, die sie noch zum Studium oder Beruf hatten. 

Projektpräsentationen und Abschlussfeier

Alle erarbeiteten Projekte wurden am letzten Tag vor einer Jury, allen Teilnehmenden und deren Eltern präsentiert. Nach einer Mittagspause, in der die Jury sich die Köpfe zerbrach, welche Gruppe sie küren soll, fand die offizielle Abschlussfeier statt. Alle Camperinnen und Camper bekamen eine Teilnahmeurkunde. Das Gewinnerteam – in diesem Jahr „Druck Dir was“  – bekam eine Siegerurkunde sowie eine Trophäe.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Universität Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.