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AWiDA

Akademische Integration und wissenschaftliches Denken und Agieren

Der Übergang von der Schule zur Hoch­schu­le ist für die meisten Stu­die­ren­den ein großer Schritt. Neben ei­nem neuen sozialen Umfeld und den gestiegenen inhaltlichen und fachlichen Ansprüchen kommen auf die Stu­die­ren­den auch in anderer Hinsicht neue An­for­der­ungen zu. Erwartet wird von ihnen eine persönliche Wei­ter­ent­wick­lung bezüglich der selbständigeren Arbeitshaltung, eine höhere Wissenschaftlichkeit der Ar­beits- und Denkweise und eine Integration in das anfangs unvertraute akademische Umfeld. 

Der erfolgreiche Umgang mit diesen neuen Anforderungen spielt eine wichtige Rolle für Studienerfolg und -zufriedenheit der Studierenden. Besonders relevant sind hier die Faktoren akademische Integration, Identifikation mit dem Studium, Lernmotivation, tiefenorientierte Lernstrategien und studienbezogene Selbstwirksamkeit. Ein mangelndes Verständnis dessen, was im Studium erwartet wird und passiert, führt zu Verunsicherung und im ersten Studienjahr bei sehr vielen Studierenden zu einer Abnahme der Selbstwirksamkeit.

Hier setzt die Maßnahme „Akademische Integration und wissenschaftliches Denken und Agieren“ (AWiDA), ein Gemeinschaftsvorhaben der TU Dortmund, der FH Dortmund und der Hochschule Ruhr West (HRW) im Rahmen der Bildungsinitiative RuhrFutur, an. Ziel der Maßnahme ist es, Studierende bei der Integration in die Abläufe, Denk- und Handlungsmuster der akademischen bzw. Hochschulwelt und bei der eigenen Rollenklärung und Habitusfindung zu unterstützen. Dabei steht als Kernwirkung des Vorhabens der erfolgreiche Umgang der Studierenden mit wissenschaftlichen Problemstellungen im Studium, aber auch in späteren beruflichen sowie gesellschaftlichen Kontexten im Vordergrund.

Die Maßnahme umfasst folgende Handlungsfelder:

  • Akademische Integration: Erweiterung der Angebote in der Studienorientierungsphase und Studieneingangsphase unter Einbeziehung von Schulen und Kommunen. 
  • Wissenschaftlich Denken und Agieren: Noch stärkere Positionierung des Themas durch Entwicklung von Konzepten, die bereits in den ersten Wochen des Studiums ansetzen und Entwicklung von Konzepten zur Implementation in die Curricula von Pilotstudiengängen.
  • Gemeinsam Wirken: Erarbeitung und Umsetzung eines maßnahmeninternen Abstimmungsplans; Verzahnung mit den RuhrFutur-Maßnahmen „Peer-Schreibdidaktik II“ und „DZS upgrade“; Nutzbarmachung der Erkenntnisse für weitere Hochschulen.
     

Projektlaufzeit: 01.01.2019 – 31.12.2021

Aktuelles

Titel-Bild AWiDA Abschlusspublikation © RuhrFutur
weißes Bildelement © ASB
Bildausschnitt von der Webseite zum wissenschaftlichen Arbeiten © ASB

Publikation „Akademische Integration und wissenschaftliches Denken und Agieren“

Zur Abschluss Publikation AWIDA

In der Publikation wird anhand der  "Erfahrungen und Empfehlunen aus der hochschulübergreifenden Arbeit von TU Dortmund, FH Dortmund und Hochscule RuhrWest im Rahmen von RuhrFutur" beschrieben, wie sich alle be­tei­lig­ten Akteure ge­mein­sam für einen guten Studienstart und den Studienerfolg ein­brin­gen und welche Angebote und Formate rund um das Thema entwickelt worden sind.

 

„Wissenschaftliches Arbeiten – wie funktioniert es?“

Sie sind sich unsicher was genau wissenschaftliches Arbeiten bedeutet und welche Schritte alles dazu gehören. Auf der folgenden Webseite sind hilfreiche Hinweise zum Thema für Sie zusammengestellt worden.

Webseite der TU Dortmund zum wissenschaftlichen Arbeiten

TU Dortmund

Leiterin Zentrale Studienberatung

Dr. Heidrun Olsen

(0231) 755 - 6015

Dr. Kathrin Rucktäschel

(0231) 755 - 4633

Prorektorin Studium

Prof. Dr. Wiebke Möhring

E-Mail an Frau Prof. Dr. Wiebke Möhring senden

 

FH Dortmund

Leiterin Zentrale Studienberatung und Career Service

Dr. Barbara Clasen

 

Career Service

Anne Heers

anne.heersfh-dortmundde

Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Ruhr Master School bei der Prorektorin für Lehre und Studium

Lina Schmitz

Prorektorin für Lehre und Studium

Prof. Dr. Tamara Appel 

Hochschule Ruhr West

Koordinierte Studieneinstiegsphase (STEP)

Prof. Dr. Alexandra Dorschu

alexandra.dorschuhs-ruhrwestde

Koordinierte Studieneinstiegsphase (STEP)

Dipl. Soz.-Wiss. Beata Yetisen

beata.yetisenhs-ruhrwestde

Vizepräsidentin für Studium und Lehre

Prof. Dr.-Ing. Susanne Staude

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.