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Talente fördern

Wir sind mit dabei!

© 1&1 Versatel

„Akademische Nachwuchstalente sind die Fachexpert*innen und Führungskräfte von morgen – uns ist es ein großes Anliegen, die Zukunftsträgerinnen und Zukunftsträger auf ihrem aka­de­mischen und persönlichen Weg zu un­ter­stüt­zen und zu fördern. Des­we­gen be­tei­ligt sich 1&1 Versatel erneut am Deutsch­land­stipen­dium der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund. Neben der finanziellen Unter­stüt­zung möchten wir den Sti­pen­di­at­in­nen und Sti­pen­diaten auch auf persönlicher Ebe­ne be­geg­nen – sei es in Form von Praktika, Werkstudierendentätigkeiten oder im Rah­men einer praxisbezogenen Ba­che­lor- bzw. Mas­ter­ar­beit, um vertiefende Ein­blicke in den unternehmerischen Alltag von 1&1 Versatel zu er­hal­ten."


Anette Kreitel-Suciu
Head of Human Re­sour­ces

© ABB AG

„Ein Deutsch­land­stipen­dium ist für uns bei ABB eine klas­si­sche Win-win-Situation. Wir kön­nen jungen Talenten unter die Arme greifen, damit sie sich auf ihr Stu­di­um konzentrieren kön­nen: Gleichzeitig kom­men wir in Kontakt mit hoch­qua­li­fi­zier­ten und motivierten Nachwuchskräften. Denn das ist es, was Deutschlandstipendiat*innen der TU Dort­mund ausmacht: Sie bringen die richtigen Kom­pe­ten­zen für eine Ar­beit bei ABB mit, sind engagiert – einfach ein echter Gewinn für jedes Un­ter­neh­men. Was will man mehr?!"

Benjamin Wilms
Global R&D Manager & Digital Lead, ABB Smart Buildings

© PeP et al. e.V.

„Der Verein PeP et al. e.V. un­ter­stützt die För­de­rung von For­schung, Lehre und Wei­ter­bil­dung der Physik. Unser Ziel ist es, den Kontakt zu Physikstudierenden auch über ih­re Zeit an der TU Dort­mund hinaus zu er­hal­ten und so ein generationsübergreifendes Netz­werk aus Stu­die­ren­den und Alumni aufzubauen. Im Rah­men der Begabtenförderung un­ter­stüt­zen wir unsere Deutschlandstipendiat*innen nicht nur monetär, sondern auch durch eine ideelle För­de­rung und durch den Zugang zu unserem Netz­werk."

 

Lena Linhoff (oben links)
Finanzreferentin

Karl Schiller (oben rechts)
2. Vorsitzender

Kevin Schmidt (unten)
1. Vorsitzender

Alessa Schmidtke © AVM GmbH

„Die Aus­bil­dung junger Talente ist uns ein wichtiges Anliegen. Deshalb un­ter­stüt­zen wir das Deutsch­land­stipen­dium aus Überzeugung und freuen uns, begabte und engagierte Stu­die­ren­de hiermit gezielt zu fördern.
Neben der finanziellen Unter­stüt­zung bieten wir unseren Sti­pen­di­at­in­nen und Sti­pen­diaten wert­vol­le Ein­blicke an, bei­spiels­weise durch Praktika oder Werkstudententätigkeiten. Als Arbeitgeber kön­nen wir so früh­zei­tig Kontakte knüpfen und wert­vol­le Im­pul­se von jungen Stu­die­ren­den in unsere Ar­beit einfließen lassen."

Alessa Schmidtke
Recruiting/Personalmarketing

Jan Gehlhaar © CHECK24 Services Personal GmbH

Als ehe­ma­li­ges Start-up und mitt­ler­wei­le er­folg­reiches Digitalunternehmen sehen wir es als unsere Aufgabe, in die di­gi­ta­le Zukunft von Deutsch­land zu investieren. Dazu gehört für uns junge, ta­len­tier­te Men­schen zu fördern, sie für zukunftsfähige Berufe zu begeistern und ent­spre­chende Schlüsselkompetenzen an die Hand zu ge­ben. Deshalb bieten wir unseren Stipendiat*innen neben der finanziellen Unter­stüt­zung auch wert­vol­le Praxiseinblicke – z. B. durch einen persönlichen Mentor oder auch im Rah­men eines Praktikums, einer Werkstudententätigkeit oder Ab­schluss­ar­beit.

Jan Gehlhaar
Teamleiter Soft­ware Ent­wick­lung
CHECK24 Dort­mund

© CLAAS KGaA mbH

„Die Stu­die­ren­den der TU Dort­mund haben die Motivation – CLAAS den Antrieb. Unser Familienunternehmen för­dert die Stu­die­ren­den der Fa­kul­tät In­for­ma­tik nun schon zum dritten Mal. Damit bieten wir den Stipendiat*innen die besten Vo­raus­set­zun­gen für ein er­folg­reiches Stu­di­um. Besonders zu schätzen, wissen wir die Forschungsstärke der Uni­ver­si­tät, denn auch wir wol­len keinen Stillstand. Mit Erfindergeist und Innovationskultur treibt CLAAS die Ent­wick­lung unserer Produkte und der Landtechnik voran. Gemeinsam Zukunft ernten – das ist unser Ziel."

Annika Andresen
Corporate Human Re­sour­ces

© Continentale Kranken­ver­sicherung

„Durch das Deutsch­land­stipen­dium knüpfen wir Kontakt zu den Fach- und Führungskräften der Zukunft, die Außerordentliches leisten. So ler­nen wir als Un­ter­neh­men Talente kennen und begleiten sie auf ihrem Erfolgsweg mit praxisnaher Unter­stüt­zung. Wir freuen uns, engagierte Leistungsträger*innen auch durch per­sön­li­che Treffen für unser Un­ter­neh­men ge­win­nen zu kön­nen.“

Dr. Gerhard Schmitz
Stellvertretender Vor­stands­vor­sit­zen­der

© DEW21

„Als Dort­mun­der Energieversorger ist uns lokales En­ga­ge­ment be­son­ders wich­tig. Durch die Unter­stüt­zung des Deutschlandstipendiums möchten wir Talente fördern, Kontakte zu Stu­die­ren­den knüpfen und unseren Bei­trag zu mehr Bil­dungs­ge­rech­tig­keit leisten.“
 

Christoph Schulte
Leiter Personalstrategie und -entwicklung

Michelle Gayo
Expert Employer Branding

Portrait von Dr. Jörn Rank © d-fine GmbH

Der Erfolg der d-fine GmbH basiert seit Jah­ren auf Berufsneueinsteiger*innen mit ei­nem her­vor­ragen­den Universitätsabschluss, ins­be­son­de­re aus den Be­rei­chen der Physik und Ma­the­ma­tik. Daher ist es für uns eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, begabte Stu­die­ren­de aus den so­ge­nann­ten MINT-Studienfächern mit Hilfe eines Deutschlandstipendiums zu un­ter­stüt­zen.

Dr. Jörn Rank
Partner

© Evonik Operations GmbH

„'Leading Beyond Chem­is­try' bedeutet für die Ver­fah­rens­tech­nik der Evonik auf dem Stand der For­schung und am Puls der Zeit zu sein. Dies gelingt uns, indem wir Stu­die­ren­de in ihrer Aus­bil­dung un­ter­stüt­zen und Ingenieur*innen für unser Un­ter­neh­men rekrutieren, qua­li­fi­zie­ren und ent­wi­ckeln. Das Deutsch­land­stipen­dium er­mög­licht uns den Kontakt zu he­raus­ra­gen­den Talenten einer inno­va­ti­ven Fa­kul­tät. Ihre In­teres­sen, Bedürfnisse und Ansichten helfen uns, uns stetig wei­ter­zu­ent­wi­ckeln."

Marie Lührmann, Tobias Winkler, Guido Zamponi und Axel Kobus für die Evonik Operations GmbH

© ExperConsult

Die ExperConsult Wirtschaftsförderung & Investitionen GmbH & Co. KG för­dert bereits seit acht Jah­ren Stipendiat*innen der TU Dort­mund aus dem Stu­di­en­gang Raum­pla­nung, da uns sehr viel an der För­de­rung junger Talente liegt. Was für uns nur ein kleiner Bei­trag ist, hilft unseren Stipendiat*innen, ihr Stu­di­um er­folg­reich und sorgenfrei zu ge­stal­ten. Unseren Stipendiat*innen bieten wir zudem gerne an, praktische Er­fah­run­gen im Rah­men einer Tätigkeit bei uns zu sammeln. Wir sehen das Deutsch­land­stipen­dium als eine klas­si­sche Win-win-Situation."


Jana Westhoff
Beraterin

© Frank Hirschvolgel Stiftung

Ein Zei­chen setzen. Für die Zukunft. Die Frank Hirschvogel Stiftung för­dert seit 2017 Bildungsprojekte und vergibt Sti­pen­di­en und Auszeich­nungen. All unsere Förderaktivitäten tragen dazu bei, junge Men­schen zu un­ter­stüt­zen, um sich auf die An­for­de­run­gen der Zukunft vor­zu­be­rei­ten, um diese aktiv mitzugestalten. Mit dem Deutsch­land­stipen­dium belohnen wir her­vor­rag­ende Leis­tun­gen und ausgeprägtes En­ga­ge­ment in der Gesell­schaft. Bestens ausgebildeter Nach­wuchs ist die sinnvollste Investition in die Zukunft. Brücken bauen. Zukunft ge­stal­ten."

Walter Pischel
Vorstand

Portrait von Michael und Maria Freundlieb © Freundlieb Bauunternehmung GmbH & Co. KG

„Wir, als ein Un­ter­neh­men aus der Baubranche, welches selbst immer wieder auf gute Nachwuchskräfte angewiesen ist, freuen uns, dass die TU Dort­mund eine der Hoch­schu­len ist, die das Deutsch­land­stipen­dium anbietet. Denn unserer Meinung nach sollten gerade junge engagierte Stu­die­ren­de auf ihrem Bildungsweg un­ter­stützt und ge­för­dert wer­den, da sie unsere Zukunft maß­geb­lich mitgestalten.“
 

Michael Freundlieb
Geschäfts­führer

Maria Freundlieb
Prokuristin und Gesellschafterin

© Gesell­schaft der Freunde e.V.

Seit über 60 Jah­ren un­ter­stützt die Gesell­schaft der Freunde der TU Dort­mund e.V. (GdF) eine Vielzahl von Projekten rund um die Ent­wick­lung der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund. Ein maßgeblicher Schwer­punkt hierbei wird auf die nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung internationaler Beziehungen im Be­reich von For­schung und Lehre gelegt. Gemeinsam mit der Bernd Jochheim Stiftung un­ter­stützt die GdF auch die Deutsch­land­sti­pen­di­en. Bei dem jährlichen Treffen der För­de­rin­nen, Förderer und Geförderten ler­nen wir nicht nur Stipendiat*innen aus ganz Deutsch­land, sondern auch die inter­natio­nalen Stipendiat*innen kennen. Wir freuen uns, dass wir durch die Stipendienvergabe die Mög­lich­keit haben, auch immer mehr ausländische Stu­die­ren­de zu un­ter­stüt­zen, mit dem Ziel, diese exzellent ausgebildeten und gut integrierten Absolvent*innen später an die heimische Wirt­schaft weiterzuvermitteln. Auf dem Weg in die Zukunft sieht sich die GdF weiterhin in der Ver­ant­wor­tung, die TU Dort­mund in vielfacher Hinsicht zu begleiten und zu un­ter­stüt­zen."

Guido Baranowski
Vorsitzender

© privat

Das In­for­ma­tik Centrum Dort­mund un­ter­stützt seit 1989  den Transfer aktueller For­schungs­er­geb­nis­se der In­for­ma­tik, In­for­ma­tions­tech­nik und Elek­tro­tech­nik an in­dus­tri­el­le Partner.  Dies gelingt dank erstklassiger Expert*innen, wie sie an der TU Dort­mund ausgebildet wer­den. Das Deutsch­land­stipen­dium ist ein wichtiges Ins­tru­ment, um be­son­ders engagierte Stu­die­ren­de zu un­ter­stüt­zen. Des­we­gen för­dert das In­for­ma­tik Centrum Dort­mund e.V., in dessen Satzung die För­de­rung der Wis­sen­schaft als Vereinsziel verankert ist, sehr gerne Stu­die­ren­de der Fa­kul­tä­ten In­for­ma­tik sowie Elek­tro­tech­nik und In­for­ma­tions­tech­nik mit jeweils ei­nem Sti­pen­dium."

Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Kays, Prof. Dr. Peter Marwedel
Geschäfts­führer In­for­ma­tik Centrum Dort­mund e.V.

© Stiftung

„Seit vie­len Jah­ren för­dert die KARL-KOLLE-Stiftung im Rah­men des Deutschlandstipendiums junge, engagierte Stu­die­ren­de. Damit trägt die Stiftung das Vermächtnis des Gründers Karl Kolle weiter, stets technisch orientierte Men­schen und deren Innovationsgeist zu fördern. Bil­dung, Wis­sen­schaft und For­schung haben mittelständische Un­ter­neh­men wettbewerbsfähiger ge­macht und zu ei­nem wich­ti­gen Standbein der Wirt­schaft wer­den lassen. Deshalb för­dert die KARL-KOLLE-Stiftung stets wissenshungrige, engagierte Men­schen und technikorientierte Projekte, vor allem in der Region Dort­mund. Das Deutsch­land­stipen­dium gehört seit Jah­ren zu ei­nem etablierten Förderprojekt, welches die Stiftung gern un­ter­stützt."

 

Jacqueline Krebs
Mitglied des Vorstands

Steffen W. Wurst
Vor­stands­vor­sit­zen­der

© MAGSYS GmbH

„Mein erstes Stu­di­um liegt nun schon 44 Jahre zu­rück. Ich kann mich aber noch gut an die prekäre Situation erinnern. Ein Stu­di­um darf nicht am Unterhalt scheitern! Als technologie-getriebenes Un­ter­neh­men hängt unser Erfolg in hohem Maße von der beruflichen Qualifikation unserer Mit­ar­bei­ter*innen ab. Das Deutsch­land­stipen­dium gibt uns die her­vor­rag­ende und zugleich unbürokratische Mög­lich­keit, junge Talente zu fördern."

Michael Kopka
Geschäfts­führer und Gründer

© Lina Nikelowski

„Mit dem Deutsch­land­stipen­dium er­mög­li­chen wir vor allem Studienpionieren den Schritt an die Hoch­schu­le."

Bärbel Berghoff-Wodopia
Mitglied des Vorstands

Die privatrechtliche RAG-Stiftung wurde 2007 gegründet. Seit An­fang 2019 übernimmt sie die Fi­nan­zie­rung der so­ge­nann­ten Ewigkeitsaufgaben des deut­schen Steinkohlenbergbaus an Ruhr, Saar und in Ibbenbüren. Darüber hinaus för­dert sie Projekte in den Be­rei­chen Bil­dung, Wis­sen­schaft und Kultur in den Bergbauregionen an Ruhr, Saar und in Ibbenbüren. Der Förderschwerpunkt liegt dabei auf den gerade für die ehemaligen Bergbauregionen so wich­ti­gen Bildungsprojekten.

Seit 2017 för­dert die RAG-Stiftung ins­ge­samt 38 Deutsch­land­sti­pen­di­en an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund.

© Rotary Club Dort­mund-Hörde

„Rotary ist ein gemeinnütziger Club mit dem Ziel der Hilfsbereitschaft im täglichen Leben. Daher un­ter­stützt und begleitet der Rotary Club Dort­mund-Hörde sehr gerne das Deutsch­land­stipen­dium und hilft jungen, talentierten Men­schen auf ihrem Weg in die Berufstätigkeit. Auch das per­sön­li­che Kennenlernen und die Nähe zu den Stipendiat*innen bereitet allen Clubmitgliedern eine große Freude. Wir sind überzeugt, dass unsere För­de­rung hier an der richtigen Stelle ansetzt.“

PD Dr. med. Bernhard Schaaf
Präsident

Logo Soroptimist International © Soroptimist International

„Als ein Club der weltweit agierenden Organisation Soroptmist International setzen wir uns ins­be­son­de­re für die Bil­dung und Aus­bil­dung von Frauen und Mädchen ein. Da ist es für uns eine Selbst­ver­ständ­lich­keit nicht nur in die Ferne zu schweifen, sondern auch hier, direkt in unserer Region ein Zei­chen setzen. Und mit dem Deutsch­land­stipen­dium haben wir eine Mög­lich­keit gefunden, ta­len­tier­te junge Frauen auf ihrem Weg zu un­ter­stüt­zen und in den Aus­tausch zu kom­men.“

Tina Hartmann
Vizepräsidentin Soroptimist Club Dort­mund RuhrRegion

Portrait von Dirk Schaufelberger © Sparkasse Dort­mund

Bil­dung ist ein hohes Gut, das einer För­de­rung stets würdig ist. Deshalb un­ter­stüt­zen wir von Beginn an das Deutsch­land­stipen­dium an der TU Dort­mund mit 30 Sti­pen­di­en in ver­schie­de­nen Fa­kul­tä­ten. Viele beeindruckende junge Men­schen konn­ten wir dadurch schon ken­nen­ler­nen. Mit dem Deutsch­land­stipen­dium fördern wir schlaue Köpfe, den Wissen­schafts­stand­ort Dort­mund und die lokale Wirt­schaft – eine rundum gelungene Investition.“

Dirk Schaufelberger
Vorsitzender des Vorstandes

Portrait von Jürgen Brüggemann © Sportstiftung NRW

„Während der Studienzeit vollziehen sich fundamentale Ent­wick­lungen. Für viele junge NRW-Athlet*innen entscheidet sich, ob ihnen der Sprung in die nationale und in­ter­na­ti­o­na­le Spitze gelingt. Gleichzeitig stellen sie die Weichen für ih­re be­ruf­li­che Zukunft. Mit dem Deutsch­land­stipen­dium möchten wir ihnen Ori­en­tie­rung ge­ben, zei­gen, dass wir sie auf diesem au­ßer­ge­wöhn­lich mutigen und anspruchsvollen Weg begleiten und bestärken. Un­se­re Gesell­schaft braucht solche starken Persönlichkeiten.“


Jürgen Brüggemann
Geschäfts­führer

© Wilo-Foun­da­tion

„Die TU Dort­mund ist das Herzstück unserer Wissenschaftsförderung. Unser En­ga­ge­ment für das Deutsch­land­stipen­dium soll einen Bei­trag für den Wissenschaftsnachwuchs leisten und för­dert engagierte und qua­li­fi­zier­te Stu­die­ren­de schon zu Beginn ihres Stu­di­ums."
 

Evi Hoch
Vorstand

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.