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Für alle Schü­ler­in­nen und Schüler der gymnasialen Oberstufe

Das Projekt

Die SchnupperUni ist seit dem Jahr 2003 ein Angebot zur Studienorientierung der TU Dort­mund, das sich an alle Schü­ler­in­nen und Schüler ab Klasse 9 richtet. Die Schü­ler­in­nen und Schüler werden damit herzlich zu einem einwöchigen Probestudium an der TU eingeladen.

Die SchnupperUni findet immer in der letzten Woche der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen statt, zu einem Zeitraum, der als vorlesungsfreie Zeit bezeichnet wird, da die Ver­an­stal­tun­gen des regulären Vorlesungebetriebs bereits geendet sind. Deshalb werden die in der SchnupperUni angebotenen Vorlesungen, Übungen und Laborpraktika speziell für die Teil­neh­men­den bereitgestellt. Sie geben dennoch einen realistischen Eindruck vom jeweiligen Fach und spiegeln den neuesten Stand der For­schung und Technik wieder.

Logo Schnupper Uni 2003 © Archiv​/​TU Dort­mund

Das Pro­gramm der SchnupperUni umfasste in den letzten Jahren rund 50 ver­schie­de­ne Ver­an­stal­tun­gen, die von Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mitarbeitern aus den folgenden Fa­kul­tä­ten durchgeführt wurden:

  • Fakultät für Mathe­matik
  • Fakultät Physik
  • Fakultät für Chemie und Chemische Biologie
  • Fakultät für Informatik
  • Fakultät Statistik
  • Fakultät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen
  • Fakultät Ma­schi­nen­bau
  • Fakultät für Elektrotechnik und Infor­mations­technik
  • Fakultät Raum­pla­nung
  • Fakultät Ar­chi­tek­tur und Bau­in­ge­nieur­we­sen

Aus dem vielfältigen Pro­gramm können sich die Schü­ler­in­nen und Schüler bei ihrer Anmeldung interessante Ver­an­stal­tun­gen auswählen. Aus diesen Wünschen wird ein individueller Stundenplan für die Schnupperwoche erstellt.

Für die Teilnahme an der SchnupperUni ist zu beachten, dass zum einen die Anmeldung nur für die gesamte Woche und nicht für einzelne Vorlesungen oder Übungen mög­lich ist. Zum anderen ist die Teilnahme kostenlos. Die Teil­neh­mer­in­nen und Teilnehmer müssen somit nur für die Kosten der Anreise und Verpflegung selbst aufkommen.

Nach wie vor ent­schei­den sich junge Frauen seltener für ein MINT-Studium als Männer. Daran möchte die TU Dort­mund et­was ändern und lädt deshalb ganz besonders herzlich Schü­ler­in­nen zur SchnupperUni ein.

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.