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Innovativ und forschungsstark in all ihren Disziplinen

Das Forschungsprofil der TU Dort­mund

Die Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund ist innovativ und forschungsstark in allen Disziplinen. Zahlreiche wis­sen­schaft­liche Auszeich­nungen und Preise, über 1.000 Drittmittelprojekte, internationale Kooperationen und große Verbundprojekte wie ein Exzellenzcluster und acht Sonder­forschungs­bereiche belegen den Forschungserfolg.

Die TU Dort­mund hat starke Partner: Vier An-Institute aus Leibniz-Gemeinschaft und Fraunhofer-Gesell­schaft, ein Max Planck-Institut, die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und die Fachhochschule Dort­mund prägen allein in Dort­mund eine starke Umgebung für erfolgreiche For­schung. Im Verbund der Uni­ver­si­täts­allianz Ruhr kooperieren die Universitäten aus Dort­mund, Bochum und Duisburg-Essen und sind so gemeinsam besser. Aber auch weit über das Ruhrgebiet hinaus unterhält die TU Dort­mund ein internationales Netz­werk mit renommierten For­schungs­ein­richtungen und Partneruniversitäten.

Die TU Dort­mund ist stark im Wissenstransfer: Sie bindet die Öffentlichkeit in Wis­sen­schaft und For­schung ein und un­ter­stützt als vielfach ausgezeichnete Gründerhochschule den Transfer in die Anwendung. Der benachbarte Technologiepark Dort­mund ist einer der größten und erfolgreichsten Europas. Im For­schungs­zen­trum INVITE, das gemeinsam (u. a.) mit der Bayer AG und der Uni­ver­si­tät Düsseldorf gegründet wurde, bündeln sich Grundlagenforschung und industrielle Expertise.

Besonders deutlich wird die Forschungsstärke der TU Dort­mund in ihren vier Profilbereichen. Hier erzielt die TU Dort­mund heraus­ra­gen­de internationale Erfolge jenseits disziplinärer Grenzen:

  • Material, Produktionstechnologie und Logistik,
  • Chemische Biologie, Wirkstoffe und Verfahrenstechnik,
  • Daten­ana­lyse, Modellbildung und Simulation sowie
  • Bildung, Schule und Inklusion.

Allen Forschungsbereichen gemein ist der universitäre Geist der Kooperation, in dem interdisziplinäre Kommunikation und Zu­sam­men­arbeit nicht bloß gelehrt, sondern gelebt werden. In dieser interaktiven Kultur ent­steht eine einzigartige Forschungsumgebung, in der technologische Innovation, neue Methoden und neues Wissen entstehen.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.