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Rektoren

An der Spitze

Sechs Rektoren leiten die Geschicke der Universität, bevor Amtsinhaberin Prof. Ursula Gather 2008 zur ersten Rektorin gewählt wird. Sie führen die TU Dortmund durch die unterschiedlichen Phasen ihrer Entwicklung und vertreten sie nach außen.


Prof. Martin Schmeißer ist Mitglied im Gründungsausschuss, bevor der Chemiker von der RWTH Aachen 1968 zum Gründungsrektor der Universität Dortmund gewählt wird. Er begleitet bis 1976 die Entstehung der ersten elf Fakultäten. Ihm folgt – im Alter von gerade einmal 34 Jahren – der Physikprofessor Erich te Kaat, der den Aufbau weiter voran treibt und für die Profilierung der Universität eintritt. Raumplaner Prof. Paul Velsinger schließlich gestaltet 1980 die Eingliederung der Pädagogischen Hochschule (PH) Ruhr. Während in den Folgejahren die Montanindustrie in Dortmund kriselt, öffnet sich die Universität für die Stadt und befördert die Gründung des Technologieparks am Campus. Amtsnachfolger Prof. Detlef Müller-Böling wirbt für die Wissenschaftsstadt Dortmund, regional wie weltweit. Mit Albert Klein wird 1994 ein Mitglied der ehemaligen PH Ruhr Rektor – ein Zeichen der Integration. Der Germanist betont insbesondere den Internationalisierungskurs.


Nach der Jahrtausendwende begleitet Prof. Eberhard Becker den Bologna- Prozess mit Umstellung auf Bachelor- und Masterabschlüsse. Der Mathematiker setzt zudem auf Markenbildung, sodass der Senat 2007 die Umbenennung in Technische Universität Dortmund beschließt. Gemäß dem Hochschulfreiheitsgesetz wählt 2008 der Hochschulrat Prof. Ursula Gather zur Rektorin. Die Universität erlebt das stärkste Wachstum ihrer Geschichte: In nur sieben Jahren steigt die Studierendenzahl von 22.000 auf 33.000. Für ihre Verdienste um die Wissenschaftsregion Ruhr wird Ursula Gather 2014 als „Bürgerin des Ruhrgebiets“ geehrt.

Seit 2008 | Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Gather | Fakultät Statistik
2002-2008 | Prof. Dr. Eberhard Becker | Fakultät für Mathematik
1994-2002 | Prof. Dr. Dr. h.c. Albert Klein | Fakultät Kul­tur­wissen­schaften
1990-1994 | Prof. Dr. Detlef Müller-Böling | Fakultät Wirtschafts­wissen­schaften
1978-1990 | Prof. Dr. Paul Velsinger | Fakultät Raumplanung
1976-1978 | Prof. Dr. Erich te Kaat | Fakultät Physik
1968-1976 | Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Schmeißer | Fakultät für Chemie und Chemische Biologie

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.