Zum Inhalt
Ohne Abi stu­die­ren

Bewerbungsprozess und Bewerbungsfristen bei zulassungsbeschränkten Studiengängen und -fächern

In­for­ma­ti­onen zum Bewerbungsprozess und zu den Bewerbungsfristen bei zulassungsfreien Studiengängen und -fächern finden Sie hier: Bewerbung und Einschreibung.

Die Bewerbungsfrist für alle Fallgruppen ist der 01.04. für das Win­ter­se­mes­ter. Die Bewerbung erfolgt über das Studierenden­sekretariat. Für die Bewerbung verwenden Sie bitte diesen Bewerbungsantrag. Der Antrag muss vollständig und fristgerecht per E-Mail im Studierenden­sekretariat eingereicht wer­den.

Die beizufügenden Unterlagen sind dem Bewerbungsantrag zu entnehmen.

Hinweis zum Auswahlverfahren:

Vier Pro­zent der verfügbaren Studienplätze, wer­den bei zulassungsbeschränkten Studiengängen und - fächern für alle Bewerberinnen und Bewerber der Fallgruppe 1 und der Fallgruppe 2 vorgehalten. Wenn es mehr Bewerberinnen und Bewerber als verfügbare Studienplätze gibt, wird ein Auswahlverfahren durch­ge­führt. Durch eine Auswahlkommission wird aufgrund der Bewerbungsunterlagen und ei­nem Auswahlgespräch eine Rangfolge festgelegt. Im Lehramtsbereich muss dieses Auswahlverfahren für jedes zu­las­sungs­be­schränk­te Unterrichtsfach durch­ge­führt wer­den.

Fallgruppen

Zugang zum Stu­di­um aufgrund einer beruflichen Aufstiegsfortbildung hat gemäß § 2 BBHZVO, wer einen der folgenden Abschlüsse einer Aufstiegsfortbildung erlangt hat:

  1. Meisterbrief im Handwerk nach §§ 45 oder 51a Handwerksordnung,
  2. Gleichwertiger Fortbildungsabschluss, für den Prüfungsregelungen nach §§ 53 oder 54 Berufsbildungsgesetz oder nach §§ 42 oder 42a Handwerksordnung bestehen,
  3. Abschluss einer Fachschule entsprechend der Rahmenvereinbarung über Fachschulen der Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz,
  4. Abschluss einer gleichwertigen landesrechtlich geregelten Fortbildung für Berufe im Gesundheitswesen sowie im Bereich der sozialpflegerischen oder sozialpädagogischen Berufe oder
  5. Abschluss einer sonstigen gleichwertigen bundes- oder landesrechtlich geregelten Aufstiegsfortbildung.

Wenn Sie zu ei­nem dieser Personenkreise gehören, haben Sie grundsätzlich einen uneingeschränkten Hochschulzugang.

Zugang zum Stu­di­um auf Grund fachlich ent­sprech­en­der Berufsausbildung und beruflicher Tätigkeit hat gemäß § 3 BBHZVO, wer

  1. den Abschluss einer nach Bundes- oder Landesrecht geregelten Mindestens zweijährigen Berufsausbildung erlangt hat und
  2. danach min­des­tens drei Jahre im Ausbildungsberuf oder in ei­nem der Berufsausbildung fachlich entsprechenden Beruf tätig war. Für Sti­pen­di­at­in­nen und Sti­pen­diaten des Aufstiegsstipendienprogramms des Bundes sind zwei Jahre aus­rei­chend.

Maßgeblicher Zeitpunkt für die Feststellung ausreichender beruflicher Tätigkeit ist der 30.09. für das Win­ter­se­mes­ter. An diesem Tag muss der o. g. Umfang an beruflicher Tätigkeit erreicht sein und nach­ge­wie­sen wer­den kön­nen. Eine wei­tere fachlich verwandte Berufsausbildung wird als Berufstätigkeit anerkannt. Eine min­des­tens hälftige Teilzeitbeschäftigung wird als be­ruf­li­che Tätigkeit mit dem entsprechenden Anteil angerechnet. Bitte beachten Sie, dass die Berufsausbildung und die ausgeübte be­ruf­li­che Tätigkeit beide dem gewünschten Studiengang fachlich entsprechend müssen.

Wenn Sie zu diesem Personenkreis gehören, haben Sie grundsätzlich die Qualifikation zur Auf­nah­me eines dem Berufsabschluss und der beruflichen Tätigkeit fachlich entsprechenden Studiengangs bzw.-fachs.

An einer Zugangsprüfung kann gemäß § 4 BBHZVO teilnehmen, wer 

  1. den Abschluss einer nach Bundes- oder Landesrecht geregelten Mindestens zweijährigen Berufsausbildung erlangt hat und
  2. danach min­des­tens drei Jahre in ei­nem auch der Berufsausbildung oder dem angestrebten Stu­di­um fachlich nicht entsprechenden Beruf tätig war. Für Sti­pen­di­at­in­nen und Sti­pen­diaten des Aufstiegsstipendienprogramms des Bundes sind zwei Jahre aus­rei­chend.

Maßgeblicher Zeitpunkt für die Feststellung ausreichender beruflicher Tätigkeit ist der 30.09. für das Win­ter­se­mes­ter. An diesem Tag muss der o. g. Umfang an beruflicher Tätigkeit erreicht sein und nach­ge­wie­sen wer­den kön­nen. Der beruflichen Tätigkeit gleichgestellt ist die hauptverantwortliche und selbstständige Führung eines Familienhaushalts und die Erziehung eines minderjährigen Kindes im Sinne des § 25 Absatz 5 Bundesausbildungsförderungsgesetzes oder die Pflege eines Angehörigen im Sinne des § 16 Absatz 5 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch – Sozialverwaltungsverfahren und Sozialdatenschutz. Darüber hinaus sieht § 4 Abs. 2 BBHZVO eine Auflistung weiterer Tätigkeiten vor, die als be­ruf­li­che Tätigkeit im Sinne der o. g. Voraus­set­zun­gen angerechnet wer­den. Die Berufsbildungshochschulzugangsverordnung - BBHZVO finden Sie am Ende dieser Seite unter dem Punkt "In­for­ma­ti­onen und Antrag". Eine min­des­tens hälftige Teilzeitbeschäftigung oder Übernahme der zuvor genannten Aufgaben wird als be­ruf­li­che Tätigkeit mit dem entsprechenden Anteil angerechnet.

Die Zugangsprüfung besteht aus ei­nem schriftlichen Prüfungsteil im Umfang von 4 Zeitstunden zur Überprüfung der fachspezifischen Kennt­nisse und ei­nem münd­lichen Prüfungsteil im Umfang von 30 Minuten zur Überprüfung der allgemeinen Kom­pe­ten­zen. Weitere In­for­ma­ti­onen zur Aufteilung der Zugangsprüfung für ein Lehr­amts­stu­di­um kön­nen Sie der untenstehenden Zugangsprüfungsordnung entnehmen. Die bestandene Zugangsprüfung berechtigt studiengangbezogen zur Auf­nah­me des Stu­di­ums, bei ei­nem Lehr­amts­stu­di­um aus­schließ­lich mit der beantragten Fächerkombination.

Sie nehmen mit der Note der Zugangsprüfung am Vergabeverfahren teil und wer­den den Bewerberinnen und Bewerbern mit einer regulären Hochschul­zugangs­berechtigung (z. B. dem Abitur) gleichgestellt.

An­sprech­per­so­nen

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Zentralen Stu­dien­be­ra­tung. Die Ansprechpartnerinnen des Studierendensekretariates stehen Ihnen bei Fragen zum Bewerbungsprozess zur Ver­fü­gung.

In­for­ma­ti­onen und Antrag

 

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.