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Chronik der TU Dort­mund

1968-1979

Impressionen aus der Gründungszeit

Daten und Fakten in der Über­sicht

 

16.12.1968

In Anwesenheit des Bun­des­präsi­den­ten Heinrich Lübke und vieler anderer Ehrengäste wird die Uni­ver­si­tät durch Ministerpräsident Heinz Kühn feierlich eröffnet.

01.04.1969

Das erste Se­mes­ter beginnt mit Auf­nah­me des Studien- und Lehrbetriebes in der Abteilung Chemie. Es folgen Mathe­matik und Raum­pla­nung (1969), Chemietechnik und Physik (1970), Fertigungstechnik (1971, seit 1975 Ma­schi­nen­bau), In­for­ma­tik, Statistik und Elek­tro­tech­nik (1972), Wirtschafts- und Sozial­wissen­schaf­ten (1973) und Bauwesen (1974).

08.09.1969

Grün­dung der Forschungsgesellschaft für Arbeitsphysiologie und Arbeitsschutz e.V. mit Sitz in Dort­mund, in deren Satzung die Ein­rich­tung eines Instituts für Arbeitsphysiologie (IfADo) an der Uni­ver­si­tät Dort­mund festgelegt wurde. Seit dem 1. Januar 2009 heißt das IfADo "Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dort­mund".

1969

Die Mensa wird eröffnet und fünf Jahre später erweitert. Heute gibt es auf dem Cam­pus zwei Mensen, sieben Restaurants, Cafés und Bistros.

01.04.1974

Die Abteilung Chemietechnik bezieht als erste Abteilung der Uni­ver­si­tät ihren Neubau auf der Hauptbaufläche, dem heutigen Cam­pus Nord.

01.04.1976

Amtsantritt von Rektor Prof. Dr. Erich te Kaat.

08.06.1976

Die Mensa auf dem Cam­pus Nord wird in Betrieb genommen.

Juli 1976

Die bereits 1965 gegründete Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek bezieht ihren Neubau im Vo­gel­pothsweg 87.

April 1977

Der Vorlesungsbetrieb im zen­tra­len Hör­saal­ge­bäu­de II auf dem Cam­pus Nord wird auf­ge­nom­men.

1977

Prof. Willi Gundlach gründet den Kammerchor der Uni­ver­si­tät.

01.10.1978

Amtsantritt von Rektor Prof. Dr. Paul Velsinger.

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.