Zum Inhalt
NC-Verfahren für das 1. Fachsemester

Überblick

Eine Reihe von Studiengängen/-fächern sind an der TU Dortmund zulassungsbeschränkt. Für diese sogenannten NC-Studiengänge ist eine Bewerbung erforderlich. Der Begriff Numerus Clausus (NC) steht für „beschränkte Zahl“ und bedeutet, dass nicht mehr Bewerberinnen und Bewerber für einen Studiengang zugelassen werden können, als Studienplätze vorhanden sind. Für jeden/jedes zulassungsbeschränkten Studiengang/-fach wird ein eigenes Vergabeverfahren durchgeführt.

AKTUELLE INFOS ZUM STAND DES LAUFENDEN ZULASSUNGSVERFAHRENS

Das Orts-NC-Verfahren im Überblick:

Nach dem Bewerbungsschluss werden im so genannten Hauptverfahren alle Studienplätze vergeben bzw. die Zulassungs- und Ablehnungsbescheide zum Download bereitgestellt. Sie erhalten eine Information per E-Mail, sobald die Zulassungs- und Ablehnungsbescheide zum Download zur Verfügung stehen. Der Zulassungsbescheid enthält eine Annahmefrist, bis zu der die angegebenen Unterlagen komplett an das Studierenden­sekretariat zurückgesandt werden müssen. Erhalten wir innerhalb dieser Frist ihre Zulassung nicht unterschrieben mit den erforderlichen Unterlagen zurück, verfällt der Anspruch auf den Studienplatz und der Platz wird im Nachrückverfahren an eine andere Studienbewerberin oder einen anderen Studienbewerber vergeben. Das Hauptverfahren endet mit Ablauf der Annahmefrist. Die nicht angenommenen Plätze werden anschließend im Nachrückverfahren vergeben.

Wichtig: Ein Nachreichen der Unterlagen - nach der im Zulassungsbescheid genannten Frist - ist nicht möglich! Bitte beachten Sie: Der Zulassungsbescheid ist von der Bewerberin oder dem Bewerber zu unterschreiben, entweder persönlich oder von einer bevollmächtigten Person. Eine entsprechende Vollmacht (formlos) ist mit einzureichen - Muster

Erfahrungsgemäß nehmen nicht alle Bewerberinnen und Bewerber im Hauptverfahren den zugewiesenen Studienplatz an. Wenn nach Abschluss des Hauptverfahrens noch Studienplätze zu vergeben sind, werden diese Plätze an der TU Dortmund in einem so genannten Nachrückverfahren vergeben. Mitunter können mehrere Nachrückverfahren durchgeführt werden. Wenn Sie im Hauptverfahren oder auch in einem Nachrückverfahren zunächst keine Zulassung erhalten konnten und weiterhin am Vergabeverfahren teilnehmen möchten, müssen Sie dies jeweils anschließend in einem vorgegebenen Zeitfenster aktiv erklären. Das Zeitfenster wird Ihnen in dem Ablehnungsbescheid und per E-Mail nach dem Hauptverfahren, bzw. Nachrückverfahren, mitgeteilt. Sollten Sie diese Erklärung nicht oder nicht fristgerecht abgeben, werden Sie vom weiteren Vergabeverfahren endgültig und unwiderruflich ausgeschlossen.

Wie viele Plätze für das Nachrückverfahren frei werden, ist leider nicht vorhersehbar. Die Zeiträume für die Bereitstellung der Bescheide und die jeweilige Erklärung der Teilnahme am Nachrückverfahren können Sie auf unserer Internetseite verfolgen. Die Zulassung im Nachrückverfahren kann sehr spät, teilweise erst zu Beginn der laufenden Vorlesungszeit erfolgen. Es finden Nachrückverfahren statt, solange es freie Studienplätze und Bewerberinnen und Bewerber gibt.

Wenn nach dem Haupt- und den Nachrückverfahren - d.h. alle Bewerberinnen und Bewerber wurde ein Platz angeboten und die Annahmefrist ist abgelaufen - noch Studienplätze frei sind, wird ein Losverfahren durchgeführt. An diesem Verfahren können alle Studieninteressierten teilnehmen, unabhängig davon, ob sie vorher am Bewerbungsverfahren teilgenommen haben. Ähnlich wie bei einer Lotterie werden die Studienplätze unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlost. Das bedeutet, dass die Abiturnote keine Rolle spielt.

WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORGEHEN UND ZUM LOSVERFAHREN

Zum Winter­semester 2019/2020 nimmt die TU Dortmund mit allen Fachbachelorstudiengängen am Dialogorientierten Serviceverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung (hochschulstart.de) teil.

Wenn Sie sich für diese Bachelor­stu­dien­gänge bewerben möchten, müssen Sie sich immer über www.hochschulstart.de registrieren und bis zum 15.07. bewerben. Sofern Sie im dortigen Online-Portal einen Sonderantrag stellen (bevorzugte Zulassung, Härtefall, Nachteilsausgleich, Minderjährige Bewerberin oder minderjähriger Bewerber, Veränderung der Wartezeit) oder Zweitstudiumsbewerberin oder -bewerber sind, müssen Sie neben der online abgegebenen Bewerbung zwingend das jeweilige Antragsformular, bzw. gegebenfalls die jeweiligen Antragsformulare ausdrucken und inklusive der geforderten Unterlagen bis zum 15.07. an die TU Dortmund senden. Für die Fristwahrung gilt der Posteingangsstempel der TU Dortmund.

ANTRAGSFORMULAR UND UNTERLAGEN

Die Vergabe der Studienplätze erfolgt nach den Regeln des Dialogorientierten Serviceverfahrens. Informationen zum Ablauf und zu den einzelnen Phasen finden Sie auf www.hochschulstart.de. Sofern Ihnen ein Zulassungsangebot unterbreitet werden konnte und Sie dieses auch angenommen haben, erhalten Sie innerhalb von maximal 5 Tagen eine E-Mail von der TU Dortmund mit weiteren Informationen zu den Einschreibfristen und dem Ablauf der Einschreibung. In diesem Zusammenhang teilen wir Ihnen auch die Zugangsdaten für unser Bewerber-Infoportal mit.

Nähere Erklärungen und Informationen zum Orts-NC-Verfahren

Die zur Verfügung stehenden Studienplätze des 1. Fachsemesters werden hauptsächlich nach Abiturnote (HZB / 20%), Wartezeit (20%) und hochschuleigenen Auswahlkriterien (60 %) - auf deutsche Bewerberinnen und Bewerber und ausländische Bewerberinnen und Bewerber, die den deutschen gleichgestellt sind - verteilt. 

Den deutschen Bewerberinnen und Bewerber gleichgestellt sind insbesondere:

  • ausländische EU-Bürgerinnen und -Bürger
  • ausländische Bewerberinnen und Bewerber aus Island, Liechtenstein und Norwegen (Vertragsstaaten des europäischen Wirtschaftsraumes)
  • Bildungsinländerinnen und Bildungsinländer (ausländische Staatsangehörige mit deutschem Abitur (HZB)

Die HZB (Hochschul­zugangs­berechtigung) wird in der Regel nachzuweisen sein durch:

  • das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife: berechtigt uneingeschränkt zum Studium
  • das Zeugnis der fachgebundenen Hochschulreife: berechtigt zum Studium der im Zeugnis ausgewiesenen Studiengänge und -fächer
  • das Zeugnis der ausländischen Hochschulreife: berechtigt zum Studium bei festgestellter Gleichwertigkeit und nachgewiesenen, ausreichenden Deutschkenntnissen
  • In den drei Quoten Durchschnittsnote, Wartezeit und hochschuleigene Kriterien werden Ranglisten erstellt, jede Bewerbung wird in jeder dieser Quoten berücksichtigt.
  • Sobald in einer dieser Quoten ein Studienplatz zugeteilt werden kann, erhält die Bewerberin oder der Bewerber eine Zulassung und wird aus den Ranglisten der anderen Quoten gestrichen.
  • Eine Absage erhalten Bewerberinnen und Bewerber demnach nur, wenn sie in keiner dieser Quoten einen Studienplatz erhalten konnten.

Haben mehrere Bewerberinnen und Bewerber die gleichen Zugangsvoraussetzungen, so legen nachrangige Auswahlkriterien die Rangfolge fest. Die nachrangigen Kriterien sind in den Quoten wie folgt:

Auswahl nach Durchschnittsnote (20%)

  1.  Wer hat die beste Note?
  2.  Wer hat am längsten gewartet?
  3.  Wer hat einen Dienst abgeleistet?
  4.  Das Los entscheidet

Auswahl nach Wartezeit (20%)

  1.  Wer hat am längsten gewartet?
  2.  Wer hat die beste Note?
  3.  Wer hat einen Dienst abgeleistet?
  4.  Das Los entscheidet

Auswahl nach hochschuleigenen Kriterien (60%)

  1.  Wer hat die beste Note?
  2.  Wer hat am längsten gewartet?
  3.  Wer hat einen Dienst abgeleistet?
  4.  Das Los entscheidet

Die Vergabeverordnung sieht für die folgenden Personengruppen Sonderquoten vor:

  • Ausländerinnen und Ausländer (die den deutschen Bewerberinnen und Bewerbern nicht gleichgestellt sind)
  • minderjährige Bewerberinnen und Bewerber
  • in der beruflichen Bildung qua­li­fi­zier­te Bewerberinnen und Bewerber
  • Härtefälle, Zweitstudienbewerberinnen und Bewerber
  • bevorzugt zugelassene Bewerberinnen und Bewerber

Wenn Sie zum Zeitpunkt des Vorlesungsbeginns noch nicht volljährig sein werden und bei Ihren Eltern in einem der Kreise, bzw. kreisfreien Städte Bochum, Dortmund, Hagen, Ennepe-Ruhr Kreis, Recklinghausen oder Unna wohnen, können Sie Ihre Chance auf einen Studienplatz verbessern.

Die folgenden Regelungen gelten für alle Bewerberinnen und Bewerber, die sich erstmalig in ein Lehramtsstudium an der TU Dortmund ein- oder umschreiben möchten und sich für dieses bewerben müssen. Bewerberinnen und Bewerber erhalten nach bestandener Eignungsprüfung an der TU Dortmund oder anerkannter Eignungsprüfung anderer Hochschulen in den Unterrichtsfächern Kunst, Musik oder Sport durch Vorlage des entsprechenden Nachweises bis zum 15.07. eine Verbesserung der Durchschnittsnote der Hochschul­zugangs­berechtigung, in der Regel das Abitur, um den Wert 1,0 (maximal jedoch auf die Durchschnittsnote 1,0). Diese Verbesserung gilt für alle zur vollständigen Studiengangskombination erforderlichen Bewerbungen auf zulassungsbeschränkte Studienfächer (einschließlich Bildungswissenschaften). Bewerbungen für Einfach-Studiengänge sind von dieser Möglichkeit ausgeschlossen, die Regelungen beziehen sich ausschließlich auf ein erstmalig angestrebtes Lehramtsstudium. Die ausgestellten Eignungsnachweise der TU Dortmund gelten ab Ausstellung fünf Jahre für das Fach Kunst und jeweils drei Jahre für die Fächer Musik und Sport.

Wartezeit ist die Zeit zwischen dem Erwerb der Hochschul­zugangs­berechtigung (z.B. Abitur) und der Studienbewerbung, in der man nicht an einer deutschen Hochschule eingeschrieben war. Sie wird in Semestern oder Halbjahren gezählt. Sollte man also keinen Studienplatz erhalten haben, kann man die Zeit eventuell überbrücken (Auslandsjahr, Freiwilliges Soziales Jahr, Ausbildung) und so Wartezeit ansammeln. Eine Garantie im nächsten Jahr, einen Studienplatz zu erhalten, hat man allerdings nicht.

Eine Berufsausbildung vor dem Erwerb des Abiturs (HZB) kann die Wartezeit verbessern. Dies gilt nur noch für Bewerberinnen und Bewerber, die das Abitur (HZB) vor dem 16.07.2007 erworben haben.

Eine abgeschlossene Berufsausbildung vor dem Erwerb des Abiturs (HZB) wird bei der Bewerbung angegeben und muss durch die Einreichung des Nachweises über den Abschluss der Berufsausbildung zur Bewerbung nachgewiesen werden.

Eine Berufsausbildung nach dem Erwerb des Abiturs (HZB) wird automatisch, ohne Nachweis von Unterlagen, als Wartezeit berücksichtigt.

Die NC-Werte werden nicht vor dem Verfahren festgelegt! Sie sind das Ergebnis der Konkurrenz der Bewerberinnen und Bewerber um die knappen Studienplätze und bilden sich in jedem Jahr neu. Aus diesem Grund haben die Ergebnisse der vergangenen Vergabeverfahren immer nur eine begrenzte Vorhersagekraft. Sie sind nur Richtwerte und keine Werte, die man erreichen müsste, um in Zukunft zugelassen zu werden. Die Werte der letzten drei Winter­semester finden Sie hier.

Ein abgeschlossener Dienst wird im Vergabeverfahren als nachrangiges Auswahlkriterium - bei gleicher Note und Wartezeit - berücksichtigt. Die Dienstzeit ist Wartezeit.

Als Dienst gilt:

  • ein Wehr- oder Zivildienst gem. Art. 12a des Grundgesetzes oder Dienst aufgrund einer Verpflichtung auf Zeit bis zur Dauer von 3 Jahren
  • ein freiwilliger Wehrdienst nach dem Wehrpflichtgesetz
  • ein Bundesfreiwilligendienst nach dem Gesetz über den Bundesfreiwilligendienst
  • ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr, bzw. Jugendfreiwilligendienst
  • ein mindestens einjähriger Entwicklungsdienst gemäß Entwicklungshelfer-Gesetz
  • eine Betreuung oder Pflege eines leiblichen/adoptierten Kindes unter 18 Jahren oder eines pflegebedürftigen sonstigen Angehörigen bis zur Dauer von 3 Jahren, mindestens jedoch 6 Monate

Bitte beachten Sie:

Sonstige soziale oder humanitäre Dienste, Au-pair-Aufenthalte oder Praktika können im Regelfall nicht als vergaberechtlicher Dienst anerkannt werden. Ausländische Dienste (z. B. Wehr- oder Zivildienst im Ausland) werden berücksichtigt, sofern sie einem deutschen Dienst gleichwertig sind.

Die Träger für das FSJ und FÖJ müssen nach dem "Gesetz zur Förderung eines Freiwilligen Sozialen Jahres" oder nach dem "Gesetz zur Förderung eines Ökologischen Jahres" oder nach dem "Gesetz zur Förderung des Jugendfreiwilligendienstes" anerkannt sein.

Ein abgeschlossener Dienst wird bei der Bewerbung angegeben. Erst zur Einschreibung (im Falle einer Zulassung) ist der Dienst durch die Einreichung von Unterlagen nachzuweisen. Dies sind beispielsweise die Dienstzeitbescheinigung für den abgeleisteten Wehr-/Zivildienst oder die Bescheinigung des Trägers des abgeschlossenen freiwilligen sozialen Jahres.

Fallgruppe 1:

Bewerberinnen und Bewerber, die zu Beginn oder während des Dienstes den gewünschten Studienplatz an der TU Dortmund erhalten haben, können diesen zunächst nicht annehmen, da die Ableistung des Dienstes die sofortige Aufnahme des Studiums an der TU Dortmund verhindert. Diese Bewerberinnen und Bewerber haben bis zum 2. Vergabeverfahren (=in der Regel 2 Jahre später) der TU Dortmund nach dem Dienstende einen Anspruch auf erneute Auswahl auf der Grundlage des früheren Zulassungsbescheides der TU Dortmund vor allen anderen Bewerberinnen und Bewerber. Danach verfällt der Anspruch.

Die erneute Auswahl vor allen anderen Bewerberinnen und Bewerbern wird nicht automatisch gewährt. Hierfür ist eine erneute form- und fristgerechte Bewerbung an der TU Dortmund erforderlich, in der die erneute/bevorzugte Auswahl beantragt und nachgewiesen wird. In der Regel erfolgt dies durch Vorlage der Dienstzeitbescheinigung und des früheren Zulassungsbescheides der TU Dortmund zur Bewerbung.

Fallgruppe 2:

Bewerberinnen und Bewerber, die zu Beginn oder während des Dienstes einen zulassungsfreien Studiengang nicht antreten konnten, da die Ableistung des Dienstes die sofortige Aufnahme des Studiums an der TU Dortmund verhindert hat, haben bis zum 2. Vergabeverfahren (=in der Regel 2 Jahre später) der TU Dortmund nach dem Dienstende einen Anspruch auf bevorzugte Zulassung. Danach verfällt der Anspruch.

Die Auswahl vor allen anderen Bewerberinnen und Bewerbern wird nicht automatisch gewährt. Hierfür ist eine form- und fristgerechte Bewerbung bei der TU Dortmund erforderlich, in der die bevorzugte Auswahl beantragt und nachgewiesen wird. In der Regel erfolgt dies durch Vorlage der Dienstzeitbescheinigung.

Fallgruppe 3:

Bewerberinnen und Bewerber, die einem Olympia-, Perspektiv-, Ergänzungs-, Teamsport- oder Nachwuchskader (vormals A-, B-, C- oder D/C-Kader) eines Bundesfachverbandes des Deutschen Olympischen Sportbundes angehören, werden vorrangig zugelassen. Dieser Vorrang wird nicht automatisch gewährt. Hierfür ist eine form- und fristgerechte Bewerbung bei der TU Dortmund erforderlich, in der die bevorzugte Auswahl beantragt und nachgewiesen wird. In der Regel erfolgt dies durch Vorlage der Bescheinigung über die Bundeskaderzugehörigkeit des deutschen Olympiastützpunktes.

Bewerberinnen und Bewerber haben die Möglichkeit, einen Härtefallantrag und/oder einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen. Diesen Anträgen kann nur unter sehr engen Voraussetzungen stattgegeben werden. Detaillierte Informationen und Hinweise über die erforderlichen Nachweise hierzu finden Sie auf der Homepage der Stiftung für Hochschulzulassung.

Bewerber-Infoportal der TU Dortmund

Das Bewerber-Infoportal der TU Dortmund ist nur innerhalb vorgegebener Zeitfenster nach Durchführung der Haupt- oder Nachrückverfahren verfügbar. Über das Bewerber-Infoportal können Sie während dieser Zeitfenster Ihre Bescheide herunterladen oder im Falle einer Ablehnung die Teilnahme an einem möglichen weiteren Nachrückverfahren erklären. Die Zugangsdaten werden Ihnen jeweils nach Abgabe einer Online-Bewerbung übermittelt. Diese beziehen sich auch immer nur auf eine konkrete Bewerbung. Bei mehreren Bewerbungen erhalten Sie somit auch mehrere Zugangsdaten. Nach Durchführung von Haupt- oder Nachrückverfahren erhalten Sie jeweils eine E-Mail-Benachrichtung über die Zu- oder Absage. In dieser E-Mail teilen wir Ihnen auch erneut die jeweiligen Zugangsdaten mit.

Bitte beachten Sie die Informationen und Hinweise auf den Internetseiten des Referat Internationales.

Ein Studienplatztausch kann nur in einem gleichnamigen Studiengang oder ggf. in gleichnamigen Studienfächern und in einem jeweils identischen Fachsemester zusammen mit Studierenden anderer Hochschule beantragt werden. Ein Studienplatztausch in unterschiedlichen Studiengängen wie beispielsweise Bachelor Maschinenbau und Bachelor Bau­in­ge­ni­eur­we­sen ist sowohl intern an der TU Dortmund als auch mit Studierenden anderer Hochschulen nicht möglich. Ein Studienplatztausch setzt voraus, dass beide Hochschulen ihr Einverständnis erklären. Wenn Sie einen Studienplatztausch beantragen möchten, finden Sie hier den Antrag.

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.