EU-Forschungsstrategie
Die vom Rektorat und Senat der TU Dortmund beschlossene EU-Forschungsstrategie 2026–2030 legt die zentralen strategischen Zielsetzungen der Universität fest, bündelt bereits bestehende sowie mögliche Maßnahmen zur Umsetzung dieser Ziele und benennt Indikatoren, mit denen die Zielerreichung beziehungsweise Fortschritte nachvollziehbar und transparent überprüft werden können.
EU-Forschungsstrategie 2026–2030
Grundlage bilden die drei Handlungsfelder der EU-Forschungsstrategie:
In dem Handlungsfeld Projects wird die Beteiligung an EU-Forschungs- und Innovationsprogrammen strategisch ausgebaut und zugleich eine stärkere fachliche Breite der Beteiligung über verschiedene Disziplinen hinweg angestrebt. Zentrale Schwerpunkte sind die Stärkung der Antrags- und Projektkompetenz in europäischen Programmen, die Förderung individueller Exzellenz, die Übernahme koordinierender Rollen in EU-Verbundprojekten sowie die weitere Intensivierung von Innovations- und Transferaktivitäten.
Das Handlungsfeld People fokussiert sich auf die Positionierung der TU Dortmund als international attraktiver Forschungsstandort. Durch international ausgerichtete Berufungen, gezielte Förderung internationaler Early Career Researchers und eine erhöhte Sichtbarkeit europäischer Forschungsaktivitäten wird das internationale Profil der TU Dortmund nachhaltig gestärkt.
Im Handlungsfeld Policy intensiviert die TU Dortmund ihre europäische Vernetzung und forschungspolitische Präsenz. Der Ausbau strategischer Partnerschaften, die aktive Beteiligung an europäischen Netzwerken und Governance-Prozessen sowie perspektivisch eine stärkere Präsenz auf europäischer Ebene bilden die Grundlage für eine aktive Mitgestaltung europäischer Forschungs- und Innovationsagenden.
Die Strategie ist als lebendiges Dokument gestaltet, welches rechtzeitig vor dem Inkrafttreten des 10. EU -Rahmenprogramms für Forschung und Innovation aktualisiert werden soll, und dient somit auch als Diskussionsgrundlage nach innen. Die Universitätsangehörigen sind eingeladen, sich an der weiteren Ausgestaltung zu beteiligen.


















