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innovativ, verzahnt, praxis­nah

Kooperieren & Forschen

Eine der Kernaufgaben der TU Dort­mund seit ihrer Grün­dung vor 52 Jah­ren ist, Wissen und Technologien in die Praxis umzusetzen. Praktische Um­set­zung findet sich direkt in der Nähe in ei­nem der größten Technologieparks in ganz Europa mit mehr als 300 Un­ter­neh­men und mit rund 10.000 Be­schäf­tig­ten.

Die strategische Vernetzung und Ko­ope­ra­ti­on mit zahl­rei­chen externen Partnern er­mög­licht es, unsere Stärken ein­zu­bring­en und ge­mein­sam Po­ten­ziale stetig weiter zu ent­wi­ckeln. Eine Viel­falt möglicher Kooperationsmodelle und Projekte kommt hier zur An­wen­dung. Die Zu­sam­men­arbeit mit externen Partnern erfolgt dabei sowohl im Be­reich von ge­för­der­ten Verbundprojekten als auch der Auftragsforschung. Beispiele für die oft in­ter­dis­zi­pli­nä­re Verbundforschung finden sich in zahl­rei­chen durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung ge­för­der­ten Projekten oder in der Förderinitiative Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). Daneben ist die TU Dort­mund an mehreren Gemeinschaftsunternehmen be­tei­ligt – wie zum Bei­spiel im For­schungs­zen­trum INVITE GmbH als Public-private-Partnership der TU Dort­mund in Ko­ope­ra­ti­on mit der Bayer Technology Services GmbH und der Uni­ver­si­tät Düsseldorf.

Der Zusammenschluss mit externen Partnern in einer Ge­sell­schaft dient dabei der Unter­stüt­zung der Forschungstätigkeiten der Partner und soll Synergieeffekte schaf­fen, die allein durch formlose Zu­sam­men­arbeit nicht er­reicht wer­den kön­nen.

Die TU Dort­mund ist zudem offen für wei­tere Formen der Zu­sam­men­arbeit mit externen Partnern. So gibt es Kooperationen mit Un­ter­neh­men zur Ein­rich­tung von Stiftungsprofessuren oder Stif­tun­gen, die die For­schung und Lehre in be­stimm­ten Be­rei­chen un­ter­stüt­zen. Eine Bereicherung kann daneben auch die rein ideelle Unter­stüt­zung durch ein Un­ter­neh­men sein. Auch mit den anderen wis­sen­schaft­lichen Ein­rich­tun­gen in Dort­mund stehen Vernetzung und Ko­ope­ra­ti­on nicht nur auf dem Papier, sondern sind im Netz­werk windo e.V. der universitären und außeruniversitären Wissenschafts- und For­schungs­ein­richtungen in Dort­mund eine gelebte Selbst­ver­ständ­lich­keit.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.