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Forschungsprofil der TU Dortmund

Die TU Dortmund ist eine junge, forschungsstarke Universität. Das gelebte Miteinander von Natur-, Ingenieur-, Sozial- und Geisteswissenschaften ermöglicht exzellente Wissenschaft in der Grundlagen- und der angewandten Forschung. Das vielfältige Spektrum der Fachdisziplinen spiegelt sich in fünf Profilbereichen der TU Dortmund wider:

  • Von Elementarteilchen zu neuen Produkten entlang von Wertschöpfungsnetzwerken
  • Innovationen für Nachhaltigkeit und Gesundheit
  • Daten, Modelle und Simulationen für die Gestaltung unserer Zukunft
  • Bildungs- und Arbeitswelten von morgen
  • Gesellschaft und Transformationsprozesse im 21. Jahrhundert

Forschung an der TU Dortmund ist

  • disziplinär wie interdisziplinär fokussiert
  • international, national und regional orientiert und
  • den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis und den forschungsethischen Standards verpflichtet.

Das starke Fundament der Forschung sind Einzelforschung, koordinierte Programme und Verbünde, die von einer Vielzahl unterschiedlicher Mittelgeber wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Landes- und Bundesministerien, der EU, Stiftungen und der Wirtschaft gefördert werden. Forschung und stetige Weiterentwicklung der TU Dortmund werden von einer leistungsstarken Verwaltung unterstützt.

Die lebendige Forschungskultur an der TU Dortmund stellt exzellente Rahmenbedingungen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf allen Karrierestufen bereit. Die TU Dortmund übernimmt aktiv gesellschaftliche Verantwortung: Der Erkenntnisgewinn der Forschung bildet die Grundlage für Innovationen und Entwicklungen auf allen gesellschaftlich relevanten Feldern. Er fließt in die universitäre Lehre ebenso ein, wie er Transfer und Gründungen ermöglicht.

Die Forschungsaktivitäten an der TU Dortmund sind im Kontext der Universitätsallianz Ruhr ein zentraler Baustein der innovativen Wissenschaftsregion Ruhr, die auch durch die intensive Zusammenarbeit mit außeruniversitären Einrichtungen wie dem Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie, dem Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften, dem Leibniz-Institut für Arbeitsforschung, dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik oder dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen entscheidend bereichert wird.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.