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Energiedaten

Die TU Dortmund hat einen großen Bedarf an Energie. Sie hat den Verbrauch durch die Summe vieler Maßnahmen stark senken können. Bei Wärme ist sie derzeit noch komplett von Erdgas abhängig.

Stromverbrauch gesenkt

Grünes Icon eines Haushalts, grün umrandet

Im Referenzjahr 2019 hat die TU Dortmund 43.000 MWh Strom verbraucht, so viel wie 10.000 Einfamilienhäuser. Demgegenüber konnte die Universität ihren Verbrauch 2024 um rund 30 % senken.

 

Wärmeverbrauch gesenkt

Grünes Icon eines Vier-Personen-Haushalts, grün umrandet

Über das Wärmenetzwerk auf dem Campus wurden im Referenzjahr 2019 54.000 MWh Heizenergie an Gebäude der Universität verteilt. Das entspricht dem Verbrauch von rund 3.000 Einfamilienhäusern. Durch umfangreiche Energiesparmaßnahmen konnte der Verbrauch im Jahr 2024 auf rund 41.000 MWh gesenkt werden, was einer Reduktion um 24 % entspricht.


Blockheizkraftwerke

Grünes Icon eines Blockheizkraftwerks, grün umrandet

Die TU Dortmund betreibt derzeit zwei eigene Blockheizkraftwerke, die hocheffizient Wärme und Strom erzeugen.

100 % Erdgas

Grünes Icon eines Gasheizkessels, grün umrandet

Die TU Dortmund produziert Wärme komplett selbst über Gasheizkessel und Blockheizkraftwerke. Dabei ist sie noch vollständig von Erdgas abhängig.


>50 % Ökostrom

Icon einer Blume, dessen Blüte ein Stecker ist

Etwa die Hälfte des Stroms muss die TU Dortmund derzeit zukaufen. Seit 2022 wird dieser als Ökostrom bezogen.

Steigende Kosten

Icon, das Bargeld und Banknoten zeigt.

Die Energiekosten der TU Dortmund sind trotz sinkendem Verbrauch und temporären Preisbremsen um mehrere Mio. Euro gestiegen. In den Jahren 2020/2021 lagen sie noch bei rund 8 Mio. Euro pro Jahr. Im Jahr 2022 waren die Kosten fast doppelt so hoch. 2023 kletterten sie auf eine Rekordsumme von 19 Mio. Euro.


Aktueller Energieverbrauch

Grünes Icon eines Balkendiagrams

Einen täglich aktualisierten Überblick über den Strom- und Wärmeverbrauch der TU Dortmund bietet eine  Grafik im Serviceportal. Sie zeigt den stündlichen Verbrauch der letzten 30 Tage in Abhängigkeit von der Außentemperatur.