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Aktuelles

Sozialforschungsstelle veröffentlicht Atlas Sozialer Innovationen samt interaktiver Weltkarte

Buch

21.02.2018 – Im neu erschienenen „Atlas of Social Innovation – New Practices for a better Future“ hat die Sozialforschungsstelle (sfs) der TU Dortmund unter Leitung von Jürgen Howaldt, Christoph Kaletka, Antonius Schröder und Marthe Zirngiebl Beispiele für Soziale Innovationen auf der ganzen Welt und aus unterschiedlichen Politikfeldern zusammengestellt. Die Publikation zeigt Wege auf, wie die Gesellschaft Soziale Innovationen nutzen kann, um neue Praktiken für eine bessere Zukunft langfristig zu etablieren. Begleitend können auf einer interaktiven Weltkarte über 1.000 Fälle Sozialer Innovation nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden. Der Atlas sowie die interaktive Webseite bündeln die Ergebnisse des EU-Projekts SI-DRIVE und komplementieren diese mit Artikeln führender Expertinnen und Experten.

 

Jubiläumskonzert des TU Kammerchors: Requiem von Mozart im Orchesterzentrum Dortmund

Gruppenbild der in schwarz gekleideten Chormitglieder

21.02.2018 – Der Kammerchor der TU Dortmund feiert am kommenden Sonntag, 25. Februar, um 17 Uhr mit einem Konzert die Gründung des Chores durch Prof. Willi Gundlach vor 40 Jahren. Mit dem Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart steht ein immer wieder faszinierendes Hauptwerk der Musiktradition im Mittelpunkt des Programms im Orchesterzentrum NRW in der Brückstraße.

 

RESOLV-Team von RUB und TU Dortmund strebt gemeinsam Förderung als Exzellenz-Cluster an

Gruppenfoto mit fünf Männern und drei Frauen

20.02.2018 – Eine stolze Bilanz zog das RESOLV-Team von der TU Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum (RUB) beim Neujahrsempfang am Montag, 19. Februar, an der TU Dortmund: Mehr als 700 Veröffentlichungen haben die Lösungsmittel-Forscherinnen und -Forscher bereits erstellt, davon 155 in sogenannten High Impact Journals. Am Mittwoch, 21. Februar, reicht das Exzellenz-Cluster den Antrag für eine neue Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein.

 

Wissenschaftsministerin Pfeiffer-Poensgen zu Besuch an Technischer Universität Dortmund

Ingenieur beschreibt Ministerin, Staatssekretär und Rekrorin Bauteil

14.02.2018 – Isabel Pfeiffer-Poensgen, NRW-Ministerin für Kultur und Wissenschaft, zu Gast an der TU Dortmund: Ihren Antrittsbesuch an der Technischen Universität Dortmund nahm Isabel Pfeiffer-Poensgen zum Anlass, um sich zu einigen aktuellen Themen mit dem Rektorat auszutauschen.

 

EU fördert Projekt „Easy Reading“ der Fakultät Rehabilitationswissenschaften

Logo

12.02.2018 – Mit knapp zwei Millionen Euro fördert die EU im Rahmen ihres Programms Horizont 2020 das gemeinsame Forschungsprojekt „Easy Reading“ der Technischen Universität Dortmund und acht Partnern aus sechs europäischen Ländern. Von der TU Dortmund sind die Fachgebiete Rehabilitationstechnologie unter der Leitung von Prof. Christian Bühler und Körperliche und motorische Entwicklung in Rehabilitation und Pädagogik unter der Leitung von Jun.-Prof. Ingo Bosse beteiligt. Zum Auftakt trafen sich die beteiligten Universitäten, Initiativen und Unternehmen Anfang Januar zu einer gemeinsamen Tagung im österreichischen Linz.

 

Team der Technischen Universität Dortmund gewinnt Challenge „Ingenieure ohne Grenzen“

Gruppenbild

07.02.2018 – Saubereres Wasser für Tansania: Ein Team von Maschinenbau-Studenten aus Dortmund hat dazu eine simple und gleichzeitig wirksame Anlage konstruiert. Damit gewann es am Montag, 5. Februar, die Challenge im Rahmen der Initiative „Ingenieure ohne Grenzen e.V.“ (IoG).

 

TU Dortmund feiert Jubiläum ihres Bereichs Behinderung und Studium: Ministeriumssprecherin Graap lobt „blühenden Garten“ DoBuS

Gruppenbild

02.02.2018 – „NRW kann stolz auf DoBuS sein.“ Dieses Kompliment machte Dr. Sabine Graap, Referatsleiterin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, dem Bereich Behinderung und Studium (DoBuS) im Zentrum für HochschulBildung (zhb). Anlass war am Donnerstag, 1. Februar, ein Festakt, mit dem der Bereich seinen 40. Geburtstag im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ) der TU Dortmund feierte.

 

TU Dortmund eröffnet Ausstellung „Gleiche Rechte für Alle!?“ im Dortmunder U: Annette Schavan fordert Respekt und Wertschätzung

Gruppenfoto

02.02.2018 – Respekt und Wertschätzung – wenn diese Werte als Grundhaltung in der Gesellschaft akzeptiert sind, finden unterschiedliche Religionen in einer Demokratie ihren Platz. Das sagte Dr. h.c. Annette Schavan, Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland im Vatikan, am Mittwoch, 31. Januar, bei der Eröffnung der interdisziplinären Ausstellung „Gleiche Rechte für Alle!? – Religionen in einer Demokratie” der TU Dortmund im Dortmunder U.

 

TU Dortmund federführend bei internationaler Studie zu Bildung und Schulsystemen: EU fördert Projekt OCCAM mit rund 3,9 Millionen Euro

Porträt

02.02.2018 – Welches Schulsystem macht Schülerinnen und Schüler besser, wie sind internationale Schulrankings wie die PISA-Studie einzuschätzen, aber auch – welche Angebote sollten Schulen machen, damit Schülerinnen und Schüler zu mündigen Menschen werden? Das sind drei Fragestellungen der internationalen OCCAM-Studie, die das Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) eingeworben hat. In der Studie untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus neun Ländern Schul- und Bildungssysteme auf der ganzen Welt; koordiniert wird die Arbeit von Dr. Rolf Strietholt vom IFS.

 

Bürgerschaft gestaltet in „Reallaboren“ die Klimazukunft der Ruhrgebiets mit

Blick über das Publikum auf die Personen auf der Bühne

24.01.2018 – Mehr als fünf Millionen Menschen leben in der Metropole Ruhr, dem größten Ballungsraum Europas mit insgesamt 53 Städten. Gerade in den vergangenen Jahren waren die Auswirkungen des Klimawandels hier immer wieder spürbar: Hochwasser, Stürme oder Hitzewellen. Am Mittwoch, 17. Januar, war offizieller Auftakt des dreijährigen Forschungsprojekts „Zukunft-Stadt-Region-Ruhr“ (ZUKUR). Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter der drei Praxispartner Regionalverband Ruhr, Stadt Dortmund und Stadt Bottrop diskutierten im thyssenkrupp Info-Center in Dortmund über die Zukunft der Stadtregion Ruhr. Ziel ist eine ökologisch nachhaltigere sowie sozial gerechtere Form des Zusammenlebens.

 

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