Zum Inhalt
Gemeinsame Zusammenarbeit in For­schung und Lehre

Neue Arbeits­gemein­schaft Zerspanung gründet sich an der TU Dort­mund

-
in
  • For­schung
  • Studium & Lehre
  • Medieninformationen
Gruppenfoto der Arbeitsgemeinschaft Zerspanung © TU Dort­mund
v.l.n.r.: Prof. Wolfgang Hintze, Prof. Thomas Bergs, Prof. Dirk Bähre, Prof. Andreas Schubert, Prof. Dirk Biermann, Prof. Bernhard Karpuschewski, Prof. Klaus Dröder, Prof. Hans-Christian Möhring, Prof. Volker Schulze, Prof. Jan Aurich, Prof. Berend Denkena .

Die neue „Arbeits­gemein­schaft Zerspanung“ hat sich am Donnerstag, 27. Juni, an der TU Dort­mund gegründet.

Elf führende Wissen­schaft­ler auf dem Gebiet der Zerspanung aus ganz Deutsch­land kamen nach Dort­mund, um an der Gründungssitzung teilzunehmen. Ziel der neuen Arbeits­gemein­schaft ist, gemeinsam die Zusammenarbeit in der For­schung und Lehre auf dem Gebiet der spanenden Fertigung voranzutreiben. Unter der Leitung von Prof. Dirk Biermann, Leiter des Instituts Spanende Fertigung der TU Dort­mund, kamen Prof. Wolfgang Hintze von der TU Hamburg, Prof. Thomas Bergs  von der RWTH Aachen, Prof. Dirk Bähre von der Universität des Saarlandes, Prof. Andreas Schubert von der TU Chemnitz, Prof. Bernhard Karpuschewski von der Universität Bremen, Prof. Dr.-Ing. Klaus Dröder von der TU Braunschweig, Prof. Hans-Christian Möhring von der Universität Stuttgart, Prof. Volker Schulze vom Karlsruher Institut für Technologie, Prof. Jan Aurich von der TU Kaiserslautern und Prof. Berend Denkena von der Leibniz Universität Hannover zusammen.

Über Prof. Dirk Biermann

Prof. Dirk Biermann ist kürzlich es gelungen, die Deutsche Forschungs­gemein­schaft (DFG) von der Einrichtung eines neuen Schwerpunktprogramms an der TU Dort­mund zu überzeugen. Sein Antrag setzte sich unter 50 Initiativen durch: „FLUSIMPRO“ wird ab 2020 für sechs Jahre gefördert. Rund 20 interdisziplinäre Teilprojekte mit einem Gesamtvolumen von rund 2,3 Millionen Euro pro Jahr sollen die Rolle von Flüssigkeiten in Produktionsprozessen untersuchen. Zudem verlieh ihm im Rahmen der internationalen Konferenz „Green Manufacturing“ in China die Nanjing University of Aeronautics and Astronautics die Ehrenprofessur. Biermann ist seit 2007 Professor für Maschinenbau an der TU Dort­mund. Vor seiner wis­sen­schaft­lichen Karriere war der Maschinenbau-Ingenieur in führenden Positionen in der Industrie tätig.

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Universität Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.