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f.2.e on stage: „Mehr als nur ein Traum – Lebensentwurf Selbstständigkeit“

Im Rahmen des bundesweiten Aktionstags „FRAUEN unternehmen“ besuchte die Dortmunder Unternehmerin Isabell Reinecke am 17. November die TU. Sie bot einen ganz persönlichen Einblick in ihren Werdegang und diskutierte gemeinsam mit den Teilnehmerinnen über Risiken und Chancen der Gründung. Dabei wurde deutlich: Es spricht einiges dafür, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.

Die Initiative „FRAUEN unternehmen“ wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ins Leben gerufen, um jungen Frauen Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Tatsächlich zeigen aktuelle Zahlen, dass Männer diesen Schritt mit größerer Selbstverständlichkeit wagen als Frauen: Nur knapp jedes dritte neue Unternehmen wird von einer Frau gegründet, das Gründerinnen-Potenzial ist also bei Weitem noch nicht ausgeschöpft.Logo-Frauen-unternehmen

Isabell Reinecke ist Unternehmerin mit Leidenschaft. Sie hat sich bereits 1992 im Bereich Unternehmenskommunikation selbstständig gemacht und leitet mittlerweile ihre eigene Agentur in Dortmund. Als eine von 180 „Vorbild-Unternehmerinnen“ ist sie für die Initiative „FRAUEN unternehmen“ unterwegs, und bringt jungen Frauen, durch persönliche Einblicke in ihr unternehmerisches Schaffen, das Thema Selbstständigkeit näher. Dabei betont sie immer wieder: „Ich hatte eine Vision und habe die auf meine eigene Art und Weise in die Tat umgesetzt.“ Sie steht beispielhaft für viele mögliche Wege, sich als Unternehmerin selbst zu verwirklichen.

Genau das schätzten die Teilnehmerinnen an diesem Nachmittag. Über die subjektiven Einblicke der Unternehmerin hinaus, entwickelte sich ein intensives Gespräch darüber, wer für die Selbstständigkeit geschaffen ist und wer nicht. Was sind Chancen, Hindernisse, Ängste aber auch Hoffnungen, die die Frauen mit dem Thema Gründung verbinden? Gemeinsam entstand eine Pro und Contra-Liste, bei der am Ende eindeutig mehr Argumente für die Selbstständigkeit sprachen, als dagegen.

„Ich finde es besonders gut, dass Frau Reinecke so persönlich von ihren Erfahrungen erzählt hat“, sagte eine der Teilnehmerinnen am Ende der Veranstaltung. „Vorbilder wie sie, helfen dabei, die Angst vor diesem Karriereschritt zu nehmen.“ Auch Isabell Reinecke zeigte sich im Anschluss an die Gesprächsrunde begeistert: „Ich bin überrasc
ht über die sehr positive Haltung der Studentinnen gegenüber dem Thema Selbstständigkeit. In der TU Dortmund steckt jede Menge Womanpower für künftige Unternehmensgründungen.“

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female.2.enterprises hat das Ziel, Studentinnen und Akademikerinnen unterschiedlicher Fachrichtungen berufliche Entwicklungsmöglichkeiten in der Region aufzuzeigen und sie auf eine Karriere außerhalb des Wissenschaftsbetriebs vorzubereiten. f.2.e on stage unterstützt durch Weiterbildungsangebote zu karriererelevanten Themen bei der Vorbereitung auf den Einstieg in die Wirtschaft. Bei  f.2.e on tour bieten attraktive Unternehmen intensive Einblicke in ihre Betriebsstrukturen und erläutern interne Karrierewege. Teilnehmerinnen haben die Chance, frühzeitig Kontakte zu Arbeitgebern zu knüpfen, Personalleiterinnen und Personalleiter kennen zu lernen und ihren Blick auf Beschäftigungsoptionen zu erweitern - aktuell und für die Zukunft.



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