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Studienprojekt des Instituts für Jour­na­lis­tik

Wendepunkte –Themenspezial zur Di­gi­ta­li­sie­rung

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  • Studium & Lehre
Weiße Schrift auf blauem Grund: "Wendepunkt. Politik. Journalismus. Gesellschaft". Daneben zwei Hände, die eine virtuell vernetzte Kugel halten © Institut für Jour­na­lis­tik​/​TU Dort­mund

Politik, Jour­na­lis­mus – die gesamte Gesell­schaft muss sich neu erfinden, weil die Di­gi­ta­li­sie­rung es verlangt. Master-Stu­die­ren­de des Instituts für Jour­na­lis­tik der TU Dort­mund blicken in einem dreiteiligen Online-Dossier auf einzelne Kapitel des großen Themas unserer Zeit. Wohin führen die digitalen Wendepunkte?

Im dritten und letzten Wendepunkt der gleichnamigen Beitragsreihe scannen Master-Stu­die­ren­de unsere privaten und beruflichen Daten im Netz. Dabei greifen sie die drängendsten Fragen besonders kontrovers geführter Netz-Debatten auf:

Zunächst nimmt Marie Stapel in einer kurzweiligen Podcast-Miniserie Gesundheitsdaten unter die Lupe und fragt: Wie sicher ist unsere Krankengeschichte noch, wenn in zwei Jahren die elek­tro­nische Patientenakte in den Praxen hängt? Sie spricht mit Patientinnen und Patienten mit seltenen Erkrankungen und Gesundheitsexpertinnen und -experten über den Nutzen und die Risiken der zentralen Datenspeicherung.

Wer ist überhaupt für einen verantwortungsvollen Umgang mit den neuesten Ent­wick­lungen der Digitalbranche verantwortlich, wollte Britta Röös wissen. Sie räumt in einem Listicle mit fünf Irrtümern einer digitalen Ethik auf und fordert Politikerinnen und Politiker, Un­ter­neh­men und die Gesell­schaft zu zielführendem Handeln und kritischem Hinterfragen auf.

Umgang mit der digitalen Privatspähre

Der Her­aus­for­de­rung des eigenverantwortlichen Umgangs mit der digitalen Privatsphäre hat sich Maximilian Zienau gestellt. In einem Selbstversuch will er sich seine Daten von Plattformen, E-Mail-Providern und Messanger-Diensten zurückerobern.

Zum Abschluss schlägt Sarah Müller die Brücke zum Jour­na­lis­mus. In einer Infografik und verschiedenen Beiträgen arbeitet sie die Machtstrukturen und Einflussmöglichkeiten des großen Tech-Riesen Google auf deutsche Medienunternehmen heraus.

Kann der Jour­na­lis­mus so noch unabhängig sein? Mit dieser Themencollage schließt die Beitragsreihe Wendepunkte. Master-Stu­die­ren­de des Instituts für Jour­na­lis­tik hatten darin auf die Di­gi­ta­li­sie­rung als großes The­ma unserer Zeit geblickt und sich gefragt, wohin die digitalen Wendepunkte führen können.

Das Projekt ist unter Leitung von Prof. Michael Steinbrecher und Prof. Günter Rager im Master-Seminar „Jour­na­lis­mus und Theorie und Praxis“ entstanden. Die Beiträge erscheinen auf dem Online-Magazin für digitale Zukunft HeuteMorgenÜbermorgen.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.