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Vor­trags­rei­he „Von Anfang an richtig“ un­ter­stützt beim Start ins Studium

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  • Studium & Lehre
  • Studienorientierung
© Oliver Schaper
Bei der Infor­mations­veran­staltung „Von Anfang an richtig" erfuhren angehende Stu­die­ren­de unter anderem, was Regelstudienzeit bedeutet.

Mit dem Studium beginnt für Abiturientinnen und Abiturienten eine neue Lebensphase. Neben der Vorfreude auf den Studienstart gibt es viele offene Fragen. Hier hilft die Reihe „Von Anfang an richtig“ des Dort­mun­der Zentrums Studienstart (DZS) der TU Dort­mund: In der Vorstudienzeit werden – parallel zu den Vorkursen – in vier Vorträgen Tipps zum erfolgreichen Start ins Studium gegeben. Am Mittwoch, 5. September, fand die erste Veranstaltung zum The­ma Zeitmanagement statt.

Anders als der Schulunterricht mit festem Stundenplan bietet ein Studium mehr Freiheiten – etwa selbst entscheiden zu können, an welchen Lehr­ver­an­stal­tun­gen man teilnehmen möchte oder wie man die vorlesungsfreie Zeit zum Ler­nen nutzt. Dies bedeutet aber auch, dass ein gutes Selbst- und Zeitmanagement besonders wich­tig ist. Im ersten Vortrag der Reihe „Von Anfang an richtig“ gab Melanie Buschmann von der Zentralen Studienberatung der TU Dort­mund daher einen Überblick über die Semesterplanung und Tipps zur Strukturierung von Aufgaben.

So lernten die rund 300 interessierten Erstsemester beispielsweise das Eisenhower-Prinzip kennen, mit dem sich Prioritäten besser setzen lassen. Auch universitätsspezifische Fragen wie „Was bedeutet eigentlich Regelstudienzeit?“ und „Wie viel Workload verbirgt sich hinter den verschiedenen Leistungspunkten?“ wurden erläutert. Weiterhin gab es Empfehlungen zur Erstellung von Wochenplänen, zur Arbeitsplatzgestaltung und nicht zuletzt zum hilfreichen Einsatz von Pausen.


Die weiteren Vorträge der DZS-Reihe „Von Anfang an richtig“:

  • Montag, 10. September, 14-15 Uhr:

Ler­nen lernen – Welche Lernstrategien gibt es“

Ort: Emil-Figge-Str. 50, Hörsaal 1

  • Dienstag, 18. September, 15-16 Uhr:

„Start ins Studium – Wie funktioniert das Studium überhaupt?“

Ort: Emil-Figge-Str. 50, Hörsaal 1

  • Dienstag, 25. September, 14.30-15.30 Uhr:

„Start ins Studium – Wie funktioniert das Studium überhaupt?“

Ort: Hör­saal­ge­bäu­de II, Hörsaal 1


Eine Anmeldung zu den Vorträgen ist nicht er­for­der­lich.


Weitere Informationen finden Sie hier:

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.