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Summer School

Ukrainische Studentinnen besuchen die Universitätsallianz Ruhr

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Eine Gruppe von Frauen steht vor einem Gebäude. © UA Ruhr​/​Elena Resch
Im Rahmen der Summer School besuchten 30 Studentinnen aus der Ukraine und ihre Betreuerinnen am 2. August die TU Dortmund.

30 Studentinnen aus der Ukraine und ihre Betreuerinnen waren Anfang August neun Tage lang im Ruhrgebiet zu Besuch: Sie nahmen an der ersten Summer School der Universitätsallianz (UA) Ruhr in Kooperation mit fünf ukrainischen Universitäten teil. Auf dem Programm standen Campustouren in Bochum, Dortmund und Essen sowie Workshops, Seminare, Gespräche mit den Rektoraten und einzelnen Fakultäten sowie Besuche im Museum Folkwang, Planetarium Bochum, auf Zeche Zollverein und einzelner Städte der Region und des Rheinlands.

Am 2. August begrüße Prof. Tessa Flatten, Prorektorin Internationales, die Gruppe im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ) an der TU Dortmund: „Ich bin sehr froh, dass es gelungen ist, diese erste Summer School der UA Ruhr für Studierende aus der Ukraine auch während des Kriegs in der Ukraine zu ermöglichen.“ Anschließend brachen die ukrainischen Studentinnen zu einer Campustour auf, während die Betreuerinnen sich über Unterstützungsmöglichkeiten für ukrainische Universitäten informierten. Auf dem Programm im IBZ standen außerdem ein Seminar von Prof. Ulrike Freywald zu aktuellen Entwicklungen in der deutschen Grammatik sowie ein Journalistik-Workshop mit Marcus Kreutler.

Organisiert wurde die Summer School vom International Office der Ruhr-Universität Bochum und vom Verbindungsbüro Eastern Europe/Central Asia der UA Ruhr unter Federführung von Elena Resch. „Mit unserem Angebot wollen wir erreichen, bestehende Kooperationen mit ukrainischen Universitäten zu stärken und nach Möglichkeit und Bedarf neue anzubahnen“, so Elena Resch. „Ein weiteres wichtiges Ziel ist es, ukrainischen Studierenden die Möglichkeit zu geben – insbesondere in dieser schwierigen Zeit – ins Ruhrgebiet zu kommen und unsere Universitäten kennenzulernen.“

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.