Zum Inhalt
Rund­gang Kunst“ auf der Hoch­schul­etage

Herausragende Werke von Kunst­stu­die­ren­den aus­ge­zeich­net

-
in
  • Top-Meldungen
  • Stu­di­um & Lehre
  • Cam­pus & Kultur
  • Medieninformationen
Ausstellungsraum mit mehreren Kunstwerken © Felix Schmale​/​ TU Dort­mund
Der „Rund­gang Kunst“ ist bis zum 8. Au­gust auf der Hoch­schul­etage im Dort­mun­der U zu sehen.

Einen Einblick in ihr beeindruckendes künst­lerisches Schaffen prä­sen­tie­ren Stu­die­ren­de der TU Dort­mund der­zeit auf der Hoch­schul­etage im Dort­mun­der U. Bei der Eröffnung der Aus­stel­lungRund­gang Kunst“ am Don­ners­tag, 22. Juli, wurden die besten Arbeiten aus­ge­zeich­net. Noch bis zum 8. Au­gust sind die Grafiken, Gemälde und Installationen unter Einhaltung der Hygieneregeln zu besichtigen.

Jedes Jahr läutet der „Rund­gang Kunst“ das Ende der Vorlesungszeit im Som­mer­se­mes­ter ein. Nachdem die Ver­an­stal­tung 2020 coronabedingt ausfallen musste, konn­ten in diesem Jahr unter Einhaltung der Hygi­ene­auf­la­gen wieder die besten künst­le­ri­schen Arbeiten prämiert wer­den. „Nach in­zwi­schen drei Semestern, in denen nahezu alle Universitätsveranstaltungen in di­gi­ta­len Formaten statt­finden mussten, ist es eine schöne Abwechslung, sich heute einmal wieder von Angesicht zu Angesicht be­geg­nen zu kön­nen“, begrüßte Prof. Wiebke Möhring, Prorektorin Stu­di­um, die Besucherinnen und Besucher. Sie überreichte den mit je 500 Euro dotierten Kunstpreis in den Kategorien Foto­gra­fie, Graphik, Malerei und Plastik sowie den Editionspreis.

Die Preisträgerinnen und Preisträger

Den Kunstpreis in der Kategorie Foto­gra­fie erhielt Lukas Höhler. Mit seinen aufwendig geplanten und fotografisch anspruchsvollen Aufnahmen des Nachthimmels verführt er die Betrachterinnen und Betrachter und führt ihnen zugleich mit der Lichtverschmutzung ein gravierendes zivilisatorisches Problem vor Augen.

In der Kategorie Graphik wurde Nana Seeber aus­ge­zeich­net. Sie hat in ihrem Werk Natur und Ar­chi­tek­tur mit hohem Risiko und äußerster Präzision zu neuen Formationen zusammengeführt. Die entstandenen Arbeiten wirken dabei poetisch und zeugen von ei­nem meisterlichen handwerklichen Können, so die Jury.

Der Kunstpreis für Malerei ging an Leo Schneider. Seine Werke zei­gen Men­schen in teils nur angedeuteten Räumen. „Auf beeindruckende Weise verarbeitet Leo Schneider in seiner Malerei die Erfahrung der Beweglichkeit und Veränderbarkeit von Bildern auf Bildschirmen, von deren Formatierung als Display und einer dadurch veränderten Visualisierung von Raum und Zeit“, lobt die Jury.

Den Kunstpreis in der Kategorie Plastik erhielt Nadine Kosmann, die sich in ihrer multimedialen Rauminstallation künst­lerisch mit der eigenen ADHS-Diagnose auseinandersetzt. Die überbordende und gleichzeitig höchst sensibel durchkomponierte Installation gewährt einen ehrlichen wie intimen, teils schonungslosen Einblick in ih­re Lebenswelt.

Mit dem Editionspreis wurde Johanna Hartl aus­ge­zeich­net. Sie hat unter dem Hashtag „#follow me on Google Earth“ eine Reihe von Malereien vorgelegt, in denen sie die Eindrücke einer Rundreise mit dem Auto durch Westeuropa visualisiert. Johanna Hartl fügt Flächen und Formen zur malerischen Kartografie eines Landschaftserlebens zu­sam­men und spielt mit der Mehrdeutigkeit malerischer Setzungen.

Rund­gang Kunst“

Die Aus­stel­lung bietet den Stu­die­ren­den die Mög­lich­keit, in ei­nem in­sti­tu­ti­o­nell­en Rah­men ih­re künst­le­ri­sche For­schung ei­nem größeren Publikum vorzustellen. Die vielfältigen Arbeiten verdeutlichen die un­ter­schied­lichen The­men und Techniken, mit denen sich die Kunst­stu­die­ren­den in ihrem Stu­di­um be­schäf­ti­gen. Der „Rund­gang Kunst“ ist noch bis Sonntag, 8. Au­gust, nach vorheriger Terminbuchung auf der Hoch­schul­etage des Dort­mun­der U zu sehen. Der Eintritt ist kostenfrei.

Öff­nungs­zei­ten, Hy­giene­vor­schriften und Terminbuchung:

Weitere In­for­ma­ti­onen

 

An­sprech­part­ner für Rückfragen:

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.