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Stu­die­ren­de und Förderer zusammenbringen

TU Dort­mund ver­an­stal­tet erstmals „Tag der Stipendien“

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Drei Frauen und ein Mann stehen an einem Stehtisch und unterhalten sich. © Oliver Schaper​/​TU Dort­mund
14 Stiftungen präsentierten sich und ihre Förderangebote an Ständen im In­ter­natio­nalen Begegnungszentrum der TU Dort­mund.

Die Ta­lent­scouts der TU Dort­mund ermutigen talentierte Jugendliche dazu, ein Studium aufzunehmen. Sie kümmern sich aber auch um junge Frauen und Männer, die bereits den Weg zur Uni­ver­si­tät gefunden haben: Sie beraten Stu­die­ren­de bei­spiels­weise zum The­ma Stipendien. Am Dienstag, 22. Januar, haben die Ta­lent­scouts ver­schie­de­ne Informationsangebote gebündelt und zum ersten „Tag der Stipendien“ ins Internationale Begegnungszentrum (IBZ) der TU Dort­mund eingeladen. Zahlreiche Stu­die­ren­de nutzten das Angebot, um mehr über die verschiedenen Fördermöglichkeiten zu erfahren.

Der erste Tag der Stipendien der TU Dort­mund hatte für zukünftige Stipendiatinnen und Sti­pen­diaten viel zu bieten: Das Pro­gramm startete nach der Begrüßung durch Prof. Insa Melle, Prorektorin Studium der TU Dort­mund, mit einer Podiumsdiskussion, in der Prof. Bernhard Spaan, Sprecher der Vertrauensdozentinnen und -dozenten der Studienstiftung des deutschen Volkes an der TU Dort­mund, mit einer Stipendiatin, einem Sti­pen­diaten und Sarah Winter, der Referentin Studienförderung der Hans-Böckler-Stiftung, miteinander ins Gespräch kam. „Ich habe mich einfach beworben, obwohl neben ehrenamtlichem Engagement sehr gute Studienleistungen erwartet wurden und ich wirklich kein Überflieger bin“, erzählt Nicole Schulte, Physikstudentin an der TU Dort­mund, die sich er­folg­reich um zwei Stipendien beworben hat. „Man sollte sich da von dieser stereotypen Vorstellung bei Stipendien nicht einschüchtern lassen.“

Anschließend hatten die Stu­die­ren­den die Möglichkeit, an verschiedenen Ständen Stiftungen und Stipendiengeber kennenzulernen. Auch die Referate Hochschulmarketing, Inter­natio­nales, Forschungsförderung und die Zentrale Stu­dien­be­ra­tung präsentierten sich und ihre Services rund um das The­ma Förderung. „Hier bekommt man einen sehr guten Überblick und gleichzeitig individuelle Beratung im persönlichen Kontakt“, sagt Laura Schmidt, die Lehramt im Bereich sonderpädagogische Förderung studiert.

Praktische Tipps zur Bewerbung um Stipendien bekamen die Stu­die­ren­den in einem Work­shop der Ta­lent­scouts. „Wir möchten die Stu­die­ren­den darin bestärken, die Fördermöglichkeiten zu nutzen, die für sie zur Verfügung stehen. Auf dem Weg zum Sti­pen­dium wollen wir sie bestmöglich begleiten. Ein Baustein dieses Weges ist der Tag der Stipendien“, sagt Ulrike Magarin, Organisatorin der Veranstaltung und Talentscout.

Die TU Dort­mund beteiligt sich mit weiteren Partnern an der Maßnahme „Stipendienkultur“ der Bildungsinitiative RuhrFutur. „Ein Ziel dieser Veranstaltung ist es, nicht nur die Stipendien selbst bekannter zu machen, sondern auch den Irrglauben zu beseitigen, dass es aus­schließ­lich für die allerbesten Schü­ler­in­nen, Schüler oder Stu­die­ren­den möglich ist, ein Sti­pen­dium zu bekommen“, so Prof. Insa Melle, Prorektorin Studium der TU Dort­mund.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.