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Buntes Programm

Viele Besucher*innen beim Tag der offenen Tür

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Studierende stehen in einem Gebäude vor einem Stand, an dem mehrere Flyer ausliegen und weitere Dinge ausgestellt sind.  © Oliver Schaper​/​TU Dortmund
Auch in diesem Jahr gab es ein abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen, Führungen, Ausstellungen und Mitmachaktionen.

Die TU Dortmund in all ihren Facetten kennenlernen – das konnten Besucher*innen am Samstag, den 22. Oktober: Von 10 bis 16 Uhr öffnete die Universität ihre Türen und bot spannende Einblicke in Forschung, Studium und Verwaltung – sowie in Bereiche, die in der Regel nicht öffentlich zugänglich sind.

Für den Tag der offenen Tür hatten die Fakultäten und Einrichtungen der TU Dortmund auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen, Führungen, Ausstellungen und Mitmachaktionen zusammengestellt. So konnten Interessierte den Elektronenspeicherring DELTA besichtigen, Robotern beim Fußballspielen zusehen oder einen Vortrag der beliebten Vorlesungsreihe „Zwischen Brötchen und Borussia – Moderne Physik für Alle“ besuchen.

Bei zahlreichen Veranstaltungen wurden die Besucher*innen auch selbst aktiv und kreativ: In der Modellbauwerkstatt bastelten sie Weihnachtsdeko, vor der Experimentierhalle am Campus Süd konnten sie Nägel schmieden. Das Experiment „Möge die Kraft mit dir sein“ des Instituts für Mechanik lud dazu ein, Herausforderungen der Stabilität und Dynamik auszuprobieren. Ebenfalls wieder auf dem Programm stand die beliebte Führung durch die „Unterwelt“, die Versorgungsschächte der TU Dortmund. Für großes Interesse sorgte auch der auf dem Martin-Schmeißer-Platz ausgestellte Rennwagen von Get Racing, dem studentischen Rennteam der Universität.

Darüber hinaus bot die TU Dortmund verschiedene Veranstaltungen zu aktuellen Themen: Das Institut für Philosophie und Politikwissenschaft ordnete in einem Vortrag den Krieg in der Ukraine ein, das Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft informierte über die Stromversorgung der Zukunft und das Institut für Journalistik erläuterte in einem Workshop, was gegen Desinformation im Netz hilft.

Von der Studienberatung bis zur Musicalaufführung

Zahlreiche Fakultäten und die Zentrale Studienberatung informierten zudem über ein Studium an der TU Dortmund. Die Universitätsbibliothek eröffnete in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte die Ausstellung „Loks und Leute – Eisenbahnen bewe­gen die TU Dortmund“ samt einem Expertenvortrag. Die Ausstellung ist noch bis zum 9. Januar im Foyer der Bibliothek zu sehen. Zum Abschluss des Tags der offenen Tür präsentierte das Ensemble „Mask & Music“ im Audimax Werke aus verschiedenen Musicals.

 

Eindrücke vom Tag der offenen Tür:

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.