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Die Besten in Dort­mund und NRW

TU-Aus­zu­bil­den­de für sehr gute Abschlüsse geehrt

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Vier Ausbildende stehen nebeneinander im Signal Iduna Park und halten ein Zeugnis in der Hand. © IHK zu Dort­mund​/​Stephan Schütze
Diese vier TU-Aus­zu­bil­den­den gehören zu den TOP-Azubis in Dort­mund und NRW: (v.l.) Alexander Wiedemann, Yannik Merettig, Quentin Federau und Felix Schuster.

28 Aus­zu­bil­den­de der TU Dort­mund haben im Jahr 2021 ih­re Lehre er­folg­reich ab­ge­schlos­sen. Vier von ihnen haben sehr gute Noten erzielt und wurden dafür geehrt: Am Freitag, 19. No­vem­ber, nahmen die beiden Me­di­en­ge­stal­ter Bild und Ton – Quentin Federau und Felix Schuster – die Aus­zeich­nung als landesbeste Aus­zu­bil­den­de in IHK-Berufen in NRW entgegen. Gemeinsam mit dem Technischen Pro­dukt­desi­gner Alexander Wiedemann und dem Elek­tro­ni­ker für Geräte und Sys­te­me Yannik Merettig wurden sie zuvor von der IHK zu Dort­mund für ih­re sehr guten Abschlüsse geehrt.

Die 246 landesbesten Aus­zu­bil­den­den sind am 19. No­vem­ber in Gelsenkirchen von den nordrhein-west­fä­lisch­en In­dus­trie- und Handelskammern aus­ge­zeich­net worden. Diese Top-Azubis hatten bei den mehr als 69.000 Abschlussprüfungen, die die 16 NRW-IHKs im Ausbildungsjahr 2020/2021 durch­ge­führt haben, die höchsten Punktzahlen in ihren jeweiligen Berufen er­reicht. Ausgezeichnet wurden die zwei besten Absolvent*innen in ihrem jeweiligen Aus­bil­dungs­be­ruf. Bei den Me­di­en­ge­stal­ter*innen Bild und Ton waren dies die beiden TU-Azubis Quentin Federau und Felix Schuster.

Die IHK zu Dort­mund hatte bereits Mitte Sep­tem­ber ih­re 214 Top-Azubis, die mit der Note „sehr gut“ ab­ge­schlos­sen haben, im SIGNAL IDUNA PARK beglückwünscht. Neben Federau und Schuster wurden die TU-Azubis Alexander Wiedemann und Yannik Merettig im Stadion geehrt.

Die TU Dort­mund bildet der­zeit rund 130 Aus­zu­bil­den­de in 17 Berufen aus und ist damit eine der größten Aus­bil­dungs­stät­ten in Dort­mund. Im Jahr 2021 haben 28 junge Men­schen in neun Berufen ih­re Aus­bil­dung ab­ge­schlos­sen: Sie sind jetzt Industriemechaniker*innen, Elek­tro­ni­ker*innen für Geräte und Sys­te­me oder für Betriebstechnik, Technische Pro­dukt­desi­gner*innen, Me­di­en­ge­stal­ter*innen Bild und Ton, Kaufleute für Bü­ro­ma­nage­ment, Fachangestellte für Me­di­en- und In­for­ma­ti­ons­diens­te, Werkstoffprüfer*innen und Che­mie­la­bo­rant*innen.
 

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord be­fin­det sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.