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Neue Reihe von Gesprächen zum Thema Vielfalt

Netzwerk Queer*Peers lädt zum Diversity Lunch Talk ein

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Vier Hände halten das TU-Logo in die Luft. © TU Dortmund
TU-Mitglieder können bei den Diversity Lunch Talks über Vielfaltsthemen ins Gespräch kommen.

Das Netzwerk queerer* Beschäftigter der TU Dortmund „Queer* Peers“ organisiert eine Reihe von Diskussionsveranstaltungen. Sie beginnt am 24. Mai, eine Woche nach dem IDAHOBITA*, dem internationalen Tag gegen Homo , Bi-, Inter-, Trans- und Asexuellenfeindlichkeit. Die Diversity Lunch Talks wollen über geschlechtliche Vielfalt und queere Lebensweisen informieren, sie sichtbar und besprechbar machen.

Die Gesprächsrunden finden online an vier Dienstagen jeweils zur Mittagszeit von 12.30 bis 13.30 Uhr statt. Den ersten Talk eröffnet Albert Kehrer von prout@work, einer führenden Denkfabrik in Deutschland zu LGBT*IQ-Themen im Arbeitsumfeld. Beim zweiten Termin spricht Marcel Nascimento von SCHLAU education NRW über Geschlecht(er), Sexualität(en) und Identität(en). SCHLAU ist ein NRW-weites Netzwerk für Bildungs- und Antidiskriminierungs-Workshops zu geschlechtlicher, sexueller und romantischer Vielfalt. Die dritte Veranstaltung behandelt das Thema Behinderung und Queer. Dazu spricht Diplom-Psychologin Kassandra Ruhm, Rollstuhlfahrerin, queer und Mitarbeiterin einer psychosozialen Beratungsstelle der Universität Bremen. Am vierten Termin sprechen Prof. RyLee Hühne von der FH Südwestfalen und TU-Studierende über die Frage „trans*! Und jetzt?“ über Konflikte und Kurioses.

Die Veranstaltungen finden online statt. Alle Studierenden und Beschäftigten der TU Dortmund sind herzlich eingeladen teilzunehmen, sich zu informieren und gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Anmeldung unter folgendem Link: https://stabsstelle-cfv.tu-dortmund.de/diversity-lunch-talk/.

Über Queer* Peers

Das Netzwerk Queer* Peers gründete sich 2019 und richtet sich an alle Beschäftigten der TU Dort­mund, die sich unter dem Begriff „Queer“ versammeln wol­len und sich mit dem Begriff gemeint fühlen. Es sieht seine Aufgaben darin, queere* Beschäftigte zu unterstützen und zu beraten, ihre Sichtbarkeit an der Universität zu erhöhen und ihnen eine Austauschplattform zu bieten. Außerdem koordiniert sich das Netzwerk mit anderen queeren* Akteur*innen innerhalb und außerhalb der TU Dortmund.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.