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Vorstellung des Leistungs- und Innovationspotenzials der Bauwirtschaft in NRW

Ministerin Scharrenbach eröffnet Bau-World-Café an der TU Dort­mund

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Gruppenbild mit NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach © Nikolas Golsch​/​TU Dort­mund
NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach (Mitte) eröffnete das „Bau-World-Café – Edition 1 – Innovationen“.

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Lan­des Nordrhein-Westfalen, war extra aus Düsseldorf angereist, um am 14. Januar das „Bau-World-Café – Edition 1 – Innovationen“ an der TU Dort­mund zu eröffnen. Vor dem Hintergrund der aktuellen landespolitischen The­men und Ent­wick­lungen in der Bauwirtschaft zeigte sie sich in­te­res­siert an den Innovationen aus Wis­sen­schaft und Praxis, die Abhilfe bei Problemen am Bau schaf­fen kön­nen.

Die Ver­an­stal­tung wurde ge­mein­sam vom Be­reich Baubetrieb und Bauprozessmanagement der Fa­kul­tät Ar­chi­tek­tur und Bau­in­ge­ni­eur­we­sen an der TU Dort­mund und dem Bauindustrieverband NRW e.V. durch­ge­führt. Neben der Bau-Ministerin nahmen mehr als 80 Gäste teil – öffentliche und nichtöffentliche Bauherren, Bauunternehmen, Verbände, Forschende sowie zahl­reiche Stu­die­ren­de.

Or­ga­ni­sa­tor Prof. Mike Gralla führte in das Veranstaltungsformat des World-Cafés ein. Aufgeteilt in Gruppen durchliefen alle Gäste die fünf nachfolgenden Themeninseln mit ei­nem Mix aus persönlichem Impulsvortag, lebhafter Gruppendiskussion und lockerem Aus­tausch:

  •  Der multifunktionale Wandbaustoff Hochleistungsaerogelbeton – Wärmedämmverbundsystem ade!
  •  Effizientes kommunales Bauen mit Hilfe einer Inhousegesellschaft
  •  Datenmanagement für anpassungsintelligente Prozesse mit Bauwerksdatenmodellierung (BIM) - Symbiose von in­ter­dis­zi­pli­nä­ren Daten
  • Ein­satz­mög­lich­kei­ten und -grenzen bestehender Robotersysteme am Bei­spiel eines Seilroboters zur Mauerwerkserstellung
  • In­no­va­tive Segmentbauweise im Brückenbau

Eine zweite Edition des Bau-World-Cafés soll es im nächsten Jahr ge­ben. Das hatte sich auch NRW-Ministerin Scharrenbach gewünscht.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.