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Entre­preneur­ship und Universitäten im transatlantischen Vergleich

Inter­natio­nales Ex­perten­forum im New Yorker Verbindungsbüro der UA Ruhr

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Gruppenbild beim internationalen Expertenforum in New York. © Miranda Cole
Experten diskutieren beim transatlantischen Forum über die Startup-Kultur an deutschen und amerikanischen Universitäten.

Erfolgsfaktoren und Heraus­forde­rungen bei der Entwicklung von universitären Gründerzentren und -initiativen standen im Mittelpunkt des Work­shops im New Yorker Verbindungsbüro der Uni­ver­si­täts­allianz (UA) Ruhr. Die UA Ruhr war mit dem Centrum für Entre­preneur­ship & Transfer (CET) sowie der Fakultät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen, beide von der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund, vertreten.

In den USA gehören Inkubatoren, Mentorenprogramme sowie ein innovationsfreudiges Campusklima längst zur universitären Grundausstattung. Auch an deutschen Universitäten werden studentische Gründungsinitiativen mit einem wachsenden Angebot an Beratung und technischer Infrastruktur un­ter­stützt. So wurde beispielsweise das Centrum für Entre­preneur­ship & Transfer der TU Dort­mund jüngst als Exzellenz Start-up Center.NRW aus­ge­zeich­net. 20 Millionen Euro erhält das CET für den weiteren Ausbau in den kommenden fünf Jahren. Wenngleich sich die amerikanische Innovationskultur deutlich von der deutschen unterscheidet die Erfolgsfaktoren für Gründerhochschulen sind dieselben: ausreichende finanzielle Ausstattung, optimale Vernetzung mit externen regionalen Akteuren sowie die Verknüpfung von Gründungslehre, -forschung und -beratung.

Diesen Schwerpunkten widmete sich der Work­shop, der am 20. Juni in New York stattfand:

  • Interne sowie regionale/internationale Integration von Uni-Inkubatoren
  • Universitäre Lehrangebote und Programme zur Förderung des Gründungsklimas
  • Identifizierung zukünftiger Märkte und Formen des Wissenstransfers
  • Finanzierungsmodelle

Zu diesen Schwerpunkten diskutierten Vertreterinnen und Vertreter von Accelerator-Programmen wie NYC Media Lab und German Accelerator sowie von führenden amerikanischen Universitäten wie Columbia University, Lehigh University, New York University, Purdue University, University of Cincinnati und University of Pennsylvania. Neben dem Erfah­rungs­aus­tausch zu Best Practices ging es bei dem Work­shop auch um die stärkere Vernetzung der Startup-Initiativen des CET mit amerikanischen Partneruniversitäten. Mit Unter­stütz­ung des CET wurde der Work­shop vom New Yorker Verbindungsbüro der Uni­ver­si­täts­allianz New York in Zu­sam­men­arbeit mit dem Hasso Plattner Institute New York und dem Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus organisiert.

Über die Uni­ver­si­täts­allianz Ruhr

Unter dem Motto „Gemeinsam besser“ haben sich die TU Dort­mund, die Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum und die Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen zur Uni­ver­si­täts­allianz Ruhr zusammengeschlossen. Seit 2007 bündeln die drei großen Ruhrgebietsuniversitäten ihre Kompetenzen und stärken damit ihre Leistungskraft. Das New Yorker Verbindungsbüro unter der Federführung der TU Dort­mund vertritt seit 2004 die UA Ruhr, um die Zu­sam­men­arbeit mit nordamerikanischen Partneruniversitäten zu intensivieren und neue transatlantische Kooperationen zu initiieren.

Weitere Informationen zur UA Ruhr

 

Über das Centrum für Entre­preneur­ship & Transfer

Das Centrum für Entre­preneur­ship & Transfer (CET) un­ter­stützt Stu­die­ren­de, Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten sowie Wis­sen­schaft­ler­in­nen und Wissen­schaft­ler der TU Dort­mund bei der Gründung von Un­ter­neh­men, bei der Bewertung, Anmeldung und Verwertung von Erfindungen und Patenten, bei der Kooperation mit Un­ter­neh­men sowie bei der Aus­bil­dung von unternehmerischen Kompetenzen.

Weitere Informationen zum CET

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.