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CET mit vielfältigem Work­shop-Angebot

Grün­dungs­inte­res­sier­te ler­nen in­no­va­ti­ve Konzepte kennen

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Ein Plakat mit Informationen zum Design-Thinking-Prozess © CET​/​TU Dort­mund
Grün­dungs­inte­res­sier­te lernten das Kon­zept Design Thinking kennen.

Im Som­mer­se­mes­ter hat das Centrum für Entre­preneur­ship & Transfer (CET) der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund ins­ge­samt neun Work­shops ver­an­stal­tet, in denen TU-Angehörige Einblicke in gründungsrelevante Themenbereiche erhielten. In den thematisch abwechslungsreichen Work­shops lernten In­te­res­sier­te, Po­ten­ziale zu er­ken­nen und methodische Werk­zeuge zu nut­zen, um er­folg­reich ein Un­ter­neh­men zu gründen. Am Montag, 1. Juli, fand der letzte Work­shop des Sommer­se­mes­ters statt.

Neben den unverzichtbaren Grund­la­gen wie Controlling, der Ent­wick­lung eines Marketingkonzeptes und den möglichen Rechtsformen von Un­ter­neh­men lernten die Grün­dungs­in­te­res­sier­ten in­no­va­ti­ve Konzepte zur Strategieentwicklung kennen. Sabrina Schreiner vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT führte in ihrem Work­shop in „Design Thinking“ ein: Dabei wer­den Probleme und Bedürfnisse aus der Nutzerperspektive er­ar­bei­tet und passgenaue Lö­sun­gen mit Mehrwert für den Anwender konzipiert.

Grün­dungs­vor­ha­ben sind oftmals sehr komplex, denn alle Beteiligten müs­sen sich über Ziele, Risiken, Chancen und Strategien verständigen. Im LEGO® SERIOUS PLAY®-Work­shop konn­ten die Teil­neh­mer­in­nen und Teil­neh­mer ler­nen, schnell und konstruktiv zu Er­geb­nis­sen zu kom­men, die von allen Beteiligten mitgetragen wer­den. Gedanken und Ideen wurden dabei nicht nur sprachlich formuliert, sondern mit LEGO-Bau­stei­nen zur Veranschaulichung in Szene ge­setzt.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.