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Konzert von ukrainischen und russischen Musiker*innen

Freundegesellschaft unterstützt Friedenskonzert

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Fotomontage dreier Porträts, die nebeneinander angeordnet sind, mit Infos zu einem Friedenskonzert © Mozart Gesellschaft Dortmund
Mit dem Friedenskonzert möchte die Mozart Gesellschaft Dortmund Menschen in und aus der Ukraine helfen.

Die Mozart Gesellschaft Dortmund veranstaltet am Freitag, 3. Juni, um 20 Uhr ein Friedenskonzert im Konzerthaus Dortmund. Die Besucher*innen erwartet ein buntes musikalisches Programm unter der Mitwirkung von ukrainischen und russischen Musiker*innen. Für Mitglieder der Universität hat die Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund e.V. (GdF) 100 Tickets erworben.

Die Freikarten wurden zunächst an ukrainische und russische Studierende der Universität vergeben, welche per E-Mail kontaktiert wurden. Die verbliebenen Karten wurden im Anschluss interessierten Studierenden und Beschäftigten zur Verfügung gestellt. „Wir wollen mit diesem Projekt ein Zeichen für Frieden und Verständigung setzen“, so Guido Baranowski, Vorsitzender der GdF.

Die ukrainische Posaunistin Polina Tarasenko und die russische Cellistin Anastasia Kobekina werden Solistinnen des Konzertes sein und mit Les Essences unter der Leitung des türkischen Konzertmeisters Önder Baloglu auftreten. Zu Beginn des Konzertes singt der Jugendkonzertchor der Chorakademie A-Capella-Werke, der ukrainische Pianist Boris Bloch bereichert das musikalische Programm mit Solowerken.

Mit dem Friedenskonzert möchte die Mozart Gesellschaft Dortmund gemeinsam mit den Musiker*innen den Wunsch nach einem friedlichen Miteinander zum Ausdruck bringen und Menschen in und aus der Ukraine helfen. Die Erlöse gehen an die Hilfsorganisation CARE für Menschen in der Ukraine sowie an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Dortmund, die kranken geflüchteten ukrainischen Kindern und ihren Familien hilft.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.