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Für Dort­mund, westfälisches Ruhr­gebiet und Südwestfalen

14,2 Mil­lio­nen Euro für „Exzellenz Start-up Center“

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Gruppenfoto von vier Männern in Anzügen, zwei von ihnen sitzen an einem weißen Tisch und unterschreiben ein Dokument. © Felix Schmale​/​TU Dort­mund
Dr. Ronald Kriedel (Geschäfts­führer des CET), Albrecht Ehlers (Kanzler der TU Dort­mund und Vorstand des CET), TZDO-Geschäfts­führer Guido Baranowski und Prof. An­dre­as Liening (Vorstand des CET) bei der Unterzeichnung des Mietvertrags (v.l.).

Die TU Dort­mund will die Zahl der Ausgründungen in den kom­men­den Jahren mit Unter­stüt­zung der Landesregierung deutlich steigern. Dafür übergab NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. An­dre­as Pinkwart am 30. September einen För­der­be­scheid über 14,2 Mio. Euro an das Centrum für Entre­preneur­ship & Transfer (CET). Die TU Dort­mund gehört zu den ins­ge­samt sechs Gewinnern des Wettbewerbes „Exzellenz Start-up Center.NRW“ des Landes Nordrhein-Westfalen. Zur Jahreswende ziehen das Exzellenz Start-up Center und das CET ins be­nach­bar­te Tech­no­lo­gie­Zen­trum­Dort­mund (TZDO).

Das Land fördert das „Exzellenz Start-up Center Dort­mund, Westfälisches Ruhr­gebiet & Südwestfalen“. Das Start-up Center soll als zentrale Anlaufstelle für Gründerinnen und Gründer dienen und Coworking-Büros für die Ent­wick­lung von Ge­schäfts­ideen sowie für die Vorbereitung von Gründungen bereitstellen. Darüber hinaus wer­den eine offene Werkstatt mit Geräten und ein Dataspace – Datenraum – ein­ge­rich­tet. Dort wird geeignete Tech­nik zur marktreifen Wei­ter­ent­wick­lung von Prototypen und Funktionsmustern zur Ver­fü­gung gestellt. „Für Entre­preneur­ship wer­den zahl­reiche Qualifizierungsmaßnahmen an­ge­bo­ten", er­klärt An­dre­as Liening, der an der Fa­kul­tät Wirtschafts­wissen­schaften der TU Dort­mund die Pro­fes­surEntre­preneur­ship und ökonomische Bil­dung“ neben seiner Aufgabe als CET-Vorstand innehat.

Minister Pinkwart erklärte: „Start-ups aus den Hoch­schu­len sind von herausragender Be­deu­tung für die Entstehung und die in­ter­na­ti­o­na­le Wettbewerbsfähigkeit regionaler Start-up-Öko­sys­teme. Ich freue mich sehr, dass Dort­mund hier vorangeht und die Zahl innovativer und wachstumsstarker Ausgründungen auch durch den Ausbau der universitären Infrastruktur für Start-ups deutlich steigern will.“

Weitere In­for­ma­ti­onen zum CET

Umzug ins Tech­no­lo­gie­Zen­trum­Dort­mund

Zur Jahreswende ziehen das Exzellenz Start-up Center (ESC) und das CET in das Tech­no­lo­gie­Zen­trum­Dort­mund. Dafür unterschrieben TZDO-Geschäfts­führer Guido Baranowski und die beiden CET-Vorstände Albrecht Ehlers, Kanzler der TU Dort­mund, und Prof. Liening Ende September einen entsprechenden Mietvertrag. Damit wird ein Anlaufpunkt für Grün­dung und Transfer auf dem Technologiecampus geschaffen. Auf rund 2.000 Quadrat­metern wer­den die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des CET sowie die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des ESC um­fas­sen­de För­der­mög­lich­kei­ten aufbauen: Den Maker- und Dataspace, Coworking und Büroflächen sowie um­fang­rei­che Qua­li­fi­zie­rungs­an­ge­bo­te.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.