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Technik (Lehramt nach LAGB 2016)

Fakultät Maschinenbau


Steckbrief
Kurzportrait des Studienganges
Vorkenntnisse - Hilfreich für das Studium
Studieninhalte/Studienverlauf
Praktika
Warum dieses Fach an der TU Dortmund?
Prognosen/Chancen im Lehrerberuf
Allgemeine Besonderheiten

 


 

Steckbrief

Name Technik
Fakultät Fakultät für Maschinenbau
Schulformen Lehramt an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen (HRSGe)
Lehramt für sonderpädagogische Förderung (SP)
Studienbeginn Wintersemester (B.A.)
Winter- und Sommersemester (M.Ed.)
Regelstudienzeit Bachelor 6 Semester
Regelstudienzeit Master 4 Semester
Zulassungsbeschränkung Bachelor (nein)
Master (nein)
Besondere Einschreibungsvoraussetzungen Bachelor (nein)
Master (ja):

 

Wichtige Hinweise zur übergreifenden Zulassungsbeschränkung

Zulassungsbeschränkungen

 


 

Kurzportrait des Studienganges

Bachelor

Das Bachelorstudium soll auf ein Studium des Master of Education für das Lehramt an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen sowie für das Lehramt für sonderpädagogische Förderung vorbereiten. Es enthält grundlegende fachliche Anteile im Bereich Werkstofftechnik, Energie- und Informationstechnik. Im Rahmen des Studienganges arbeiten die Studierenden mit Werkzeugen und Materialien und erlangen die Fähigkeit, Technikunterricht an Schulen zu planen. Mit Absolvierung des Bachelorstudiums wird ein erster berufsqualifizierender Abschluss erworben.

 


Master

Das Masterstudium vermittelt die für einen Übergang in den Vorbereitungsdienst notwendigen Kenntnisse. Im Vordergrund steht dabei die Technikdidaktik, die fachdidaktische Elemente mit der technischen Praxis verknüpfen. Wissenschaftlich fundierte Aufbereitung von Lernumgebungen  befähigen zu einem abwechslungsreichen Technikunterricht.

 


 

Vorkenntnisse - Hilfreich für das Studium

 

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Interesse an praktischen handwerklichen Arbeiten ist wünschenswert.

 


 

Studieninhalte/Studienverlauf

 

Bachelor

Das Bachelorstudium Lehramt Technik vermittelt die fachlichen und fachdidaktischen Grundlagen für Techniklehrer der Sekundarstufe I. Die Inhalte haben einen hohen Schulbezug und werden in Rahmen von Vorlesungen, Projekten sowie Werkstatt- und Laborübungen erlernt und praktisch angewendet. In fachdidaktischen Seminaren wird eng mit Schulen der Umgebung kooperiert, sodass es zu einer Verzahnung von Theorie und Praxis kommt. Wird eine Bachelorarbeit im Fach Technik geschrieben, werden dabei häufig fachpraktische, schulnahe Themenstellungen bearbeitet.


Master

Im Masterstudium werden die fachdidaktischen Grundlagen ausgebaut und die Verzahnung von Theorie und Praxis weiter umgesetzt. Der Schwerpunkt liegt auf der Organisation von Unterrichtsabläufen. Abgerundet wird dies durch einen Überblick über die Konzepte in der Fachdidaktik Technik. Zusätzlich werden ein fachwissenschaftliches Projekt unter Berücksichtigung fachdidaktischer Aspekte geplant und durchgeführt. In einem Theorie-Praxis-Modul wird das Praxissemester vor- und nachbereitet. Wird eine Masterarbeit im Fach Technik geschrieben, werden dabei häufig fachpraktische, schulnahe Themenstellungen bearbeitet.

 


 

Praktika

Praxisphasen nach dem neuen Lehramtsausbildungsgesetz 2009  (Studienbeginn ab dem WiSe 11/12)
Abkürzung Theorie-Praxis-Phase Zeitraum Dauer Informationen
OP Orientierungspraktikum Im 1. Studienjahr des Bachelors 4 Wochen Weitere Informationen erhalten Sie beim Praktikumsbüro.
BFP Berufsfeldpraktikum ab dem 4. Semester im Bachelor 4 Wochen Weitere Informationen erhalten Sie beim Praktikumsbüro.
PS Praxissemester im 2. Semester des Master 5 Monate Weitere Informationen finden Sie in der Rahmenkonzeption.

 

Praxisphasen nach dem neuen Lehramtsausbildungsgesetz (Studienbeginn ab dem WiSe 16/17)
Abkürzung Theorie-Praxis-Phase Zeitraum Dauer Informationen
EOP Eignungs- und 
Orientierungspraktikum
Ab dem 2. Semester im Bachelor 5 Wochen Weitere Informationen erhalten Sie beim Praktikumsbüro.
BFP Berufsfeldpraktikum ab dem 2. Semester im Bachelor 4 Wochen Weitere Informationen erhalten Sie hier.
PS Praxissemester im 2. Semester des Master 5 Monate Weitere Informationen finden Sie hier.

  

Für das Lehramt an Berufskollegs muss eine 52-wöchige fachpraktische Tätigkeit nachgewiesen werden. Diese dient dazu, die Studierenden mit der Arbeitswelt ihrer zukünftigen Schüler/innen vertraut zu machen. Mindestens 26 Wochen müssen bis zur Anmeldung der Masterarbeit nachgewiesen werden.

Hier gelangen Sie zu dem Merkblatt zur Fachpraktischen Tätigkeit für das Lehramt an Berufskollegs

 


 

Warum dieses Fach an der TU Dortmund?

 

Die Inhalte des Studiengangs werden schulorientiert und praxisnah vermittelt. Durch die Kooperation mit Schulen in der Umgebung ist eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis gewährleistet. Es stehen Lernlabore (arbeiten mit Holz, Metall und Kunststoff)für praktische Studieninhalte sowie PC-Arbeitsplätze zur Verfügung.

 


 

Prognosen/Chancen im Lehrerberuf


Der auf dem Bachelor aufbauende Abschluss Master berechtigt zur Aufnahme des Referendariats als Lehrer an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen oder Sonderschulen (je nach Studiengang). Für Lehrerinnen und Lehrer eines MINT-Faches (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und TECHNIK) bestehen seit Jahren gute Einstellungschancen.

 

Eine Analyse des Ministeriums für Schule und Weiterbildung dient den Abiturientinnen und Abiturienten, Studierenden sowie allen anderen am Lehrerberuf Interessierten und berät sie zu ihrer Berufswahl im Hinblick auf die Prognosen/Chancen des Lehrkräftebedarfs in Nordrhein-Westfalen.

Hier gelangen Sie zu den Prognosen zum Lehrerarbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen

 


 

Allgemeine Besonderheiten

Zwei Fremdsprachen

Für alle Lehramtsstudiengänge werden Kenntnisse in zwei Fremdsprachen vorausgesetzt, die in der Regel durch den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife nachgewiesen werden.

Studieninteressierten ohne Abitur bzw. beruflich Qualifizierten oder Studieninteressierten mit fachgebundener Hochschulreife wird empfohlen, die Allgemeine Studienberatung aufzusuchen.
Hier gelangen Sie zur Website der Allgemeinen Studieninformation und -beratung

 

Weitere Fremdsprachen

Für einige Fächer im Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sieht die Lehramtszugangsverordnung den Nachweis von Kenntnissen in weiteren Fremdsprachen als Zulassungsvoraussetzung für den Master of Education vor. Folgende Nachweise werden gefordert:

  • Für Englisch: Kenntnisse auf dem Niveau eines Kleinen Latinums
  • Für Kath. Religionslehre: Latinum
  • Für Ev. Religionslehre: Graecum und Latinum oder Graecum und Hebraicum
  • Für Philosophie: Kenntnisse auf dem Niveau eines Kleinen Latinums oder Graecum

 

Besonderheiten für das Fach Englisch

Das Studium des Faches Englisch erfordert einen mindestens 12-wöchigen Aufenthalt im englischsprachigen Ausland, der organisatorisch und fachlich durch das Instituts für Anglistik und Amerikanistik ermöglicht und gefördert wird.

 

Zusätzliche Erfordernisse für ausgebildete Lehrkräfte in der katholischen und evangelischen Religionslehre

In den Fächern katholische und evangelische Religionslehre ist neben der staatlichen zusätzlich die kirchliche Lehrerlaubnis erforderlich. Deshalb ist es notwendig, dass mit der Bewerbung auch die kirchliche Unterrichtserlaubnis nachgewiesen wird. Andernfalls muss dieses Unterrichtsfach unberücksichtigt bleiben. Sofern die endgültige kirchliche Unterrichtserlaubnis noch nicht erteilt wurde, ist die vorläufige kirchliche Unterrichtserlaubnis einzureichen. Liegen Gründe vor, die einer kirchlichen Unterrichtserlaubnis für Religionslehre entgegenstehen könnten, sind diese mitzuteilen.


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