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Sonderpädagogische Förderung / Sonderpädagogik (Lehramt nach LABG 2016)

Fakultät Rehabilitationsswissenschaften


Steckbrief
Kurzportrait des Studienganges
Vorkenntnisse - Hilfreich für das Studium
Studieninhalte/Studienverlauf
Praktika
Warum dieses Fach an der TU Dortmund?
Prognosen/Chancen im Lehrerberuf
Allgemeine Besonderheiten

 


 

Steckbrief

Name Sonderpädagogische Förderung / Sonderpädagogik
Fakultät Fakultät Rehabilitationswissenschaften
Schulformen Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (GyGe)
Lehramt an Berufskollegs (BK)
Lehramt für sonderpädagogische Förderung (SP)
Studienbeginn Wintersemester (B.A.)
Wintersemester (M.Ed.)
Regelstudienzeit Bachelor 6 Semester
Regelstudienzeit Master 4 Semester
Zulassungsbeschränkung Bachelor (ja)
Master (nein)
Besondere Einschreibungsvoraussetzungen Bachelor (nein)
Master (ja)



Wichtige Hinweise zur übergreifenden Zulassungsbeschränkung

Zulassungsbeschränkungen

 


 

Kurzportrait des Studienganges

Seminar-in-der-FK-13-(29)_verkleinertDer Zugang zum Lehramt für sonderpädagogische Förderung führt über die Studiengänge Bachelor/Master Lehramt für sonderpädagogische Förderung. Um den Vorbereitungsdienst antreten zu können, ist das Absolvieren beider Studiengänge erforderlich. Das Lehramt für sonderpädagogische Förderung berechtigt zum Erteilen von Unterricht in Förderschulen sowie in anderen Schulformen entsprechend der fachlichen und sonderpädagogischen Anforderungen.

Der Zugang zum Lehramt an Berufskollegs (BK) und zum Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (GyGe) mit dem Fach Sonderpädagogik führt über die Studiengänge Bachelor/Master Lehramt an Berufskollegs bzw. Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen. Um den Vorbereitungsdienst antreten zu können, ist das Absolvieren beider Studiengänge erforderlich. Zudem ist für das Lehramt an Berufskollegs für den Zugang zum Vorbereitungsdienst eine einschlägige fachpraktische Tätigkeit im Umfang von 12 Monaten Dauer nachzuweisen. Das Lehramt an Berufskollegs sowie an Gymnasien und Gesamtschulen berechtigt zum Erteilen von Unterricht in diesen Schulformen sowie in anderen Schulformen entsprechend der fachlichen und sonderpädagogischen Anforderungen.

Alle o. g. Studiengänge vermitteln:

  • grundlegende berufliche Kompetenzen für Unterricht und Erziehung, Beurteilung und Beratung sowie Evaluation und Qualitätssicherung
  • Denk-, Handlungs- und Reflexionsweisen der schulischen Praxis
  • grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs und der Erstellung individueller Förderpläne

 


 

Vorkenntnisse - Hilfreich für das Studium

 


 

Studieninhalte/Studienverlauf

Das Bachelorstudium Lehramt für sonderpädagogische Förderung umfasst neben dem Studium der zwei sonderpädagogischen Fachrichtungen allgemeine Grundlagen von Theorie und Praxis der Rehabilitation. Zusätzlich werden zwei Unterrichtsfächer sowie bildungswissenschaftliche Module studiert. Eines der Unterrichtsfächer muss Mathematische Grundbildung, Sprachliche Grundbildung, Mathematik oder Deutsch sein. Als erste sonderpädagogische Fachrichtung muss der Förderschwerpunkt Lernen oder der Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung gewählt werden. Als zweite sonderpädagogische Fachrichtung kann der jeweils andere Förderschwerpunkt oder einer der folgenden Förderschwerpunkte (FS) gewählt werden: FS Geistige Entwicklung, FS Körperliche und motorische Entwicklung, FS Sehen, FS Sprache. Neben der o.g. Kombination ist darüber hinaus bis einschließlich Wintersemester 2018/19 die Wahl des Förderschwerpunktes Sehen als erste sonderpädagogische Fachrichtung in Kombination mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung oder dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung möglich. Im Masterstudium Lehramt für sonderpädagogische Förderung werden die Unterrichtsfächer und Förderschwerpunkte sowie die bildungswissenschaftlichen Anteile des Bachelorstudiums fortgeführt. Ein Praxissemester ist im Masterstudium integriert.

Wird Bachelorlehramt an Berufskollegs mit zwei Fächern studiert, kann anstelle eines Faches einer der folgenden Förderschwerpunkte (FS) gewählt werden: FS Lernen, FS emotionale und soziale Entwicklung, FS körperliche und motorische Entwicklung, FS Sehen oder FS Sprache. Zum Studium der beiden Fächer kommen bildungswissenschaftliche Anteile hinzu. Im Masterstudium Lehramt an Berufskollegs werden die beiden Fächer und die bildungswissenschaftlichen Anteile des Bachelorstudiums fortgesetzt. Darüber hinaus ist im Masterstudium ein Praxissemester fester Bestandteil.

Das Bachelorstudium Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen setzt sich aus zwei Fächern zusammen. Anstelle eines Faches kann einer der beiden Förderschwerpunkte (FS) studiert werden: FS körperliche und motorische Entwicklung oder FS Sehen. Zum Studium der beiden Fächer kommen bildungswissenschaftliche Anteile hinzu. Im Rahmen des Masterstudiums Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen wird ein Praxissemester absolviert. Das bildungswissenschaftliche Studium und das Studium der beiden Fächer werden fortgeführt.

 

Studienverlaufsplan Bachelor Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (GyGe), Lehramt an Berufskollegs (BK)

Studienverlaufsplan-BA_LA_BK_GYMGES_Stand_Juli2013_verkleinert

 

Studienverlaufsplan Bachelor Lehramt für sonderpädagogische Förderung (SP)

Studienverlaufsplan-BA_LASoPäF_Stand_Juli2013_verkleinert

 

Studienverlaufsplan Master Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (GyGe), Lehramt an Berufskollegs (BK)

Studienverlaufsplan-MA_LA_BK_GYMGES_April2013_verkleinert

 

Studienverlaufsplan Master Lehramt für sonderpädagogische Förderung (SP)

Studienverlaufsplan-MA_LASoPäF_April2013_verkleinert

 


 

 

Praktika

Praxisphasen nach dem neuen Lehramtsausbildungsgesetz 2009  (Studienbeginn ab dem WiSe 11/12)
Abkürzung Theorie-Praxis-Phase Zeitraum Dauer Informationen
OP Orientierungspraktikum Im 1. Studienjahr des Bachelors 4 Wochen Weitere Informationen erhalten Sie beim Praktikumsbüro.
BFP Berufsfeldpraktikum ab dem 4. Semester im Bachelor 4 Wochen Weitere Informationen erhalten Sie beim Praktikumsbüro.
PS Praxissemester im 2. Semester des Master 5 Monate Weitere Informationen finden Sie in der Rahmenkonzeption.

 

Praxisphasen nach dem neuen Lehramtsausbildungsgesetz (Studienbeginn ab dem WiSe 16/17)
Abkürzung Theorie-Praxis-Phase Zeitraum Dauer Informationen
EOP Eignungs- und 
Orientierungspraktikum
Ab dem 2. Semester im Bachelor 5 Wochen Weitere Informationen erhalten Sie beim Praktikumsbüro.
BFP Berufsfeldpraktikum ab dem 2. Semester im Bachelor 4 Wochen Weitere Informationen erhalten Sie hier.
PS Praxissemester im 2. Semester des Master 5 Monate Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Für das Lehramt an Berufskollegs muss eine 52-wöchige fachpraktische Tätigkeit nachgewiesen werden. Diese dient dazu, die Studierenden mit der Arbeitswelt ihrer zukünftigen Schüler/innen vertraut zu machen. Mindestens 26 Wochen müssen bis zur Anmeldung der Masterarbeit nachgewiesen werden.

Hier gelangen Sie zu dem Merkblatt zur Fachpraktischen Tätigkeit für das Lehramt an Berufskollegs

 


 

Warum dieses Fach an der TU Dortmund?

Mit 1.900 Studierenden und 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Fakultät Rehabilitationswissenschaften eine der größten Lehr- und Forschungseinrichtungen ihrer Art in Europa.

Leitideen für Forschung und Lehre an der Fakultät sind:

  • Wissen, dass Verschiedenheit der Menschen normal ist
  • Respekt vor der Individualität jedes Menschen
  • Sicht auf die Kompetenzen und Ressourcen jedes Menschen
  • Wege zur Teilhabe an den vielfältigen Systemen der Gesellschaft

Die Fakultät bietet ein breites Spektrum an Studiengängen für Tätigkeiten im Lehramt und in der beruflichen und sozialen Rehabilitation an. Sie legt großen Wert auf gute Rahmenbedingungen für einen zügigen und erfolgreichen Studienverlauf. Die Fakultät begrüßt Studierende aus anderen Ländern, unterstützt sie intensiv und fördert den internationalen Austausch in Lehre und Forschung.

 


 

Prognosen/Chancen im Lehrerberuf

Eine Analyse des Ministeriums für Schule und Weiterbildung dient den Abiturientinnen und Abiturienten, Studierenden sowie allen anderen am Lehrerberuf Interessierten und berät sie zu ihrer Berufswahl im Hinblick auf die Prognosen/Chancen des Lehrkräftebedarfs in Nordrhein-Westfalen.

Hier gelangen Sie zu den Prognosen zum Lehrerarbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen

 


 

Allgemeine Besonderheiten

Zwei Fremdsprachen

Für alle Lehramtsstudiengänge werden Kenntnisse in zwei Fremdsprachen vorausgesetzt, die in der Regel durch den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife nachgewiesen werden.

Studieninteressierten ohne Abitur bzw. beruflich Qualifizierten oder Studieninteressierten mit fachgebundener Hochschulreife wird empfohlen, die Allgemeine Studienberatung aufzusuchen.
Hier gelangen Sie zur Website der Allgemeinen Studieninformation und -beratung

 

Weitere Fremdsprachen

Für einige Fächer im Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sieht die Lehramtszugangsverordnung den Nachweis von Kenntnissen in weiteren Fremdsprachen als Zulassungsvoraussetzung für den Master of Education vor. Folgende Nachweise werden gefordert:

  • Für Englisch: Kenntnisse auf dem Niveau eines Kleinen Latinums
  • Für Kath. Religionslehre: Latinum
  • Für Ev. Religionslehre: Graecum und Latinum oder Graecum und Hebraicum
  • Für Philosophie: Kenntnisse auf dem Niveau eines Kleinen Latinums oder Graecum

 

Besonderheiten für das Fach Englisch

Das Studium des Faches Englisch erfordert einen mindestens 12-wöchigen Aufenthalt im englischsprachigen Ausland, der organisatorisch und fachlich durch das Instituts für Anglistik und Amerikanistik ermöglicht und gefördert wird.

 

Zusätzliche Erfordernisse für ausgebildete Lehrkräfte in der katholischen und evangelischen Religionslehre

In den Fächern katholische und evangelische Religionslehre ist neben der staatlichen zusätzlich die kirchliche Lehrerlaubnis erforderlich. Deshalb ist es notwendig, dass mit der Bewerbung auch die kirchliche Unterrichtserlaubnis nachgewiesen wird. Andernfalls muss dieses Unterrichtsfach unberücksichtigt bleiben. Sofern die endgültige kirchliche Unterrichtserlaubnis noch nicht erteilt wurde, ist die vorläufige kirchliche Unterrichtserlaubnis einzureichen. Liegen Gründe vor, die einer kirchlichen Unterrichtserlaubnis für Religionslehre entgegenstehen könnten, sind diese mitzuteilen.


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