Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Klimagerechte Stadtentwicklung für das Ruhrgebiet: Technische Universität Dortmund führt Befragung von Bürgerinnen und Bürgern durch

Aktuell befragen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität Dortmund im Rahmen des Projekts „Zukunft-Stadt-Region-Ruhr“ (ZUKUR) Bürgerinnen und Bürger des Ruhrgebiets zu ihren Erfahrungen mit dem Klimawandel. Das Forschungsprojekt ZUKUR untersucht, wie sich die Folgen der Erderwärmung auf die Metropolregion Ruhr auswirken. Aus den Antworten sollen Erkenntnisse für Forschung und Praxis gewonnen und neue Lösungsansätze entwickelt werden.

ZUKUR identifiziert bestehende und künftige Herausforderungen in der Stadtregion Ruhr. Das Forschungsprojekt erarbeitet Lösungen zum Umgang mit künftigen Klimafolgen und daraus entstehenden Ungleichheiten, da die ökologischen Belastungen häufig besonders jene Gebiete betreffen, in denen sozial Schwache leben. Gefördert wird ZUKUR vom Bundesministerium für Bildung und For­schung (BMBF). Für das Projekt kooperiert die Fakultät Raumplanung der Technischen Universität Dortmund mit drei Praxispartnern: dem Regionalverband Ruhr, der Stadt Bottrop und der Stadt Dortmund. Im Rahmen des Forschungsprojektes soll in den nächsten drei Jahren im Quartier, in der Stadt und in der Region ermittelt werden, wie diese nachhaltiger und gerechter gestaltet und an den Klimawandel angepasst werden können. Die Untersuchungen finden in Reallaboren, also an tatsächlichen Orten statt, an denen Ideen ausprobiert werden.

Bürgerbeteiligung

Die Auswirkungen des Klimawandels wie Hochwasser, Stürme oder Hitzewellen sind längst auch in der Metropole Ruhr spürbar. Das Projekt möchte daher die Bürgerinnen und Bürger mit einbeziehen und durch die Befragung unter anderem ermitteln, was für sie Begriffe wie beispielsweise Klimawandel bedeuten, wo sie persönlich Handlungsbedarf in den Quartieren, Städten und Regionen sehen und wie sie ihre Beteiligungschancen in politischen Entscheidungsprozessen einschätzen.

Eine Teilnahme an der Befragung dauert ca. 20-25 Minuten und ist bis zum 31. Dezember 2017 möglich. Der Fragebogen kann unter folgendem Link aufgerufen werden:



Social Media

Twitter Instagram RSS-Feed