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International

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Mit der Welt verbunden

An der TU Dortmund studieren mehr als 3.700 internationale Studierende aus rund 120 Ländern; sie machen etwa 11 Prozent aller 34.200 Studierenden aus. Auch immer mehr Dortmunder Studierende absolvieren Teile ihres Studiums oder Praktika im Ausland. Das Referat Internationales ist an der TU Dortmund zuständig für die Pflege der internationalen Beziehungen. Mit Betreuung und Beratung, Veranstaltungen und Informationen unterstützt es die Mobilität aus aller Welt und in alle Welt – für Studierende ebenso wie für Lehrende und Mitarbeitende.

Der jährliche Empfang im Internationalen Begegnungszentrum IBZ ist ein fester Teil der Willkommenskultur. Als zentraler Ort des Dialogs auf dem Campus wurde das IBZ gebaut, das Kontakte zwischen Studierenden aus aller Welt ebenso wie zu weltweit agierenden Unternehmen  vermittelt. Veranstaltungen mit globaler Perspektive wie die Internationale Karrieremesse, das International Summer Program (ISP) oder die Open Courses, zu denen Flüchtlinge herzlich  eingeladen sind, zeigen, wie Menschen aus vielen Kulturen voneinander und miteinander lernen.

Hochschulpartnerschaften in aller Welt

Auf Hochschulebene kooperiert die TU Dortmund auf vielfältige Weise mit Hochschulen in der ganzen Welt. Der Länderschwerpunkt USA mit hervorragenden Beziehungen zu Hochschulen vor Ort und zahlreichen Studierendenaustauschen ist einzigartig in Nordrhein-Westfalen. Als Teil der Universitätsallianz Ruhr ist die TU Dortmund mit gemeinsamen Verbindungsbüros in New York, Moskau und São Paulo vertreten. Hier werden Forschungskontakte ausgebaut und gemeinsame Studien- und Lehrprojekte unterstützt. Die TU Dortmund ist zudem Mitglied im Hochschulkonsortium China-NRW, das ein Verbindungsbüro in Beijing betreibt.

Internationalität bringt Exzellenz und Innovation

Internationalität verbessert die Qualität der Forschung und Lehre und stärkt die Reputation der TU Dortmund in der nationalen sowie internationalen Hochschul- und Forschungslandschaft. Deswegen wird die Universität die enge Zusammenarbeit mit ausländischen Forschungs- und Bildungseinrichtungen auch in Zukunft weiter vorantreiben.

 




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