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Aktuell

TU Dortmund erforscht innovative Umformprozesse für den Automobilbau

Gruppenfoto in Werkhalle, vier Personen halten Puzzleteile mit Logos der beteiligten Institute in Händen

23.04.2018 – Wie können hochfeste und gleichzeitig leichte Stahlbleche verarbeitet werden, die beispielsweise im Automobilbau dafür sorgen, dass Pkw leichter werden und damit weniger Sprit verbrauchen? Das ist eine Aufgabenstellung des Forschungszentrums ReCIMP (Research Center for Industrial Metal Processing), das am Institut für Umformtechnik und Leichtbau (IUL) der TU Dortmund angesiedelt ist. Jetzt wurde die zweite Phase eingeläutet.

 

TU Dortmund untersucht Rolle von Lehrerinnen und Lehrern beim kulturellen Erbe: Interdisziplinäre Tagung „Sharing Heritage“ im Dortmunder U

Logo DoProfil mit schwarzen und grünen Buchstaben

20.04.2018 – Welche Rolle spielen Erforschung und Vermittlung des kulturellen Erbes in den globalen transkulturellen Gesellschaften? Wer ‚erbt‘ das kulturelle Erbe? Wie wird kulturelles Erbe – wie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (1948) und in den UNESCO-Welterbe-Konventionen seit langem formuliert und gefordert – universell zugänglich? Mit diesen Themen beschäftigten sich Donnerstag und Freitag, 19. und 20. April, Expertinnen und Experten, die die TU Dortmund zu einer öffentlichen interdisziplinären Tagung ins Dortmunder U eingeladen hatte.

 

Fabelhafte Ausstellung der TU Dortmund im U: Universität hat Fabeln des Aesop gelesen und diskutiert

Prof. Barbara Welzel spricht vor Publikum ins Mikrofon, im Hintergrund hängen Bilder

18.04.2018 – Die Technische Universität (TU) Dortmund hat eine fabelhafte Ausstellung auf der Hochschuletage im Dortmunder U eröffnet: AESOP@TU Dortmund. Die Ausstellung ist noch bis zum 21. Mai zu sehen, der Eintritt ist frei.

 

Technische Universität Dortmund schließt Projekt „Die Stadt als Speicher“ erfolgreich ab: Ein weiterer Beitrag zum Gelingen der Energiewende

Gruppenfoto, zwei Personen halten Schild mit Logo "Stadt als Speicher" in der Hand

13.04.2018 – Die TU Dortmund hat gemeinsam mit Partnern das Projekt „Die Stadt als Speicher“ erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurde erprobt, welche Möglichkeiten eine Stadt hat, über vorhandene Energiespeicher die Schwankungen auszugleichen, die bei der Stromerzeugung aus regenerativen Quellen entstehen. „Technisch können wir die Probleme lösen, betriebswirtschaftlich rechnet sich das noch nicht“, zieht Projektleiter Dieter König ein kurzes Fazit.

 
 

Weitere Meldungen

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Veranstaltungen

17.04. - 21.05.
Ausstellung: Äsop

24.04.
Alles beginnt mit einer Idee - Workshop des Centrum für Entrepreneurship & Transfer der TU Dortmund

26.04.
Informationsveranstaltung: Der Weg zum eigenen Patent

Kurz berichtet

TU Dortmund und Universität Mossul: Gemeinsame Spring School

Die TU Dortmund unterstützt die Universität Mossul dabei, den Lehr- und Forschungsbetrieb ...

Förderung für 35 Informatik-Studierende der FH und der TU Dortmund

Das Interesse am Dortmunder Modell Mittelstandsstipendium (DoMo-Stipendium) ist stark ...

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