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Bachelor (Lehramt)

Katholische Theo­lo­gie (BK)

Zusammen­fassung

Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) für Lehramt
Fachbereich Lehramt
Regel­studienzeit 6 Se­mes­ter
Zulassungs­beschränkung keine
Studienbeginn Win­ter­se­mes­ter
Spra­che deutsch
Weitere In­for­ma­ti­onen Web­sei­te Fa­kul­tät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten

Kurzportrait

Das Institut für Katholische Theo­lo­gie an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund hat seinen Schwer­punkt in Stu­di­en­gän­gen, die auf die spätere Erteilung des Faches Katholische Religionslehre in den ver­schie­de­nen Schularten vorbereiten und dazu mit­ei­nan­der vernetzte fachwissenschaftliche und fachdidaktische Grund­la­gen vermitteln. Das Institut versteht Religionsunterricht als inno­va­ti­ven Ort von Theo­lo­gie in einer zunehmend säkular, multikulturell und multireligiös geprägten Gesell­schaft. Hieraus ergeben sich be­son­de­re He­raus­for­de­run­gen für die Lehre sowie Forschungsaufgaben für das Gesamtgebiet der Theo­lo­gie, die für The­o­rie und Praxis des Religionsunterrichtes wie auch für andere gesellschaftliche Felder fruchtbar ge­macht und in die Öf­fent­lich­keit hinein kommuniziert wer­den.

Das Fach katholische Theo­lo­gie kann auf alle Schularten hin studiert wer­den:
    Lehramt für Grund­schule
    Lehramt für Haupt-, Real-, Sekundar- und Ge­samt­schu­le
    Lehramt für Gymnasium und Ge­samt­schu­le
    Lehramt für Berufskolleg
    Lehramt für son­der­päd­ago­gische För­de­rung

Von Schulart zu Schulart gibt es spezifische Fächerkombinationen, die im Lehramtsbereich an der Technischen Uni­ver­si­tät studiert wer­den kön­nen.

Die Festsetzungen sowie Regelung für den zu erbringenden Umfang der Sprachen im Stu­di­um Lehramt Katholische Theo­lo­gie finden Sie für alle Schul­for­men in der Über­sicht zur Sprachenregelung.

Die lau­fen­den theologischen For­schungs­pro­jekte des Instituts nehmen aktuelle Forschungsdesiderata auf und sind auch in­ter­na­tio­nal ausgerichtet. Wissenschaftlicher Nachwuchses wird durch be­ste­hen­de Forschungsnetzwerke und Kooperationen mit wei­te­ren Uni­ver­si­tä­ten (RUB) ge­för­dert. Erasmus-Kooperationen (Birmingham, Cluj, Dublin, Malta, Warschau) er­mög­li­chen den Aus­tausch von Lehrenden und Stu­die­ren­den an eu­ro­pä­isch­en Uni­ver­si­tä­ten. Theologische For­schung, akademische Lehre und die Heranbildung wis­sen­schaft­lichen Nachwuchses spielen sich in diesem Rah­men ab.

Berufs- und Tä­tig­keits­fel­der

Bereits ein Blick über den Dort­mun­der Cam­pus zeigt sehr schnell: Der Kontext der Theo­lo­gie hier vor Ort ist ein erkennbar nicht-theo­lo­gi­scher Kontext, das gilt zu­nächst für die überwiegend technisch-naturwissenschaftlich ausgerichtete Fächerkultur der TU. Es gilt aber auch für eine Vielzahl von Orten, an denen theologisch kommuniziert wird, wie etwa den Schulen, an denen unsere Stu­die­ren­den später unterrichten wer­den, oder den pastoralen Orten der Dort­mun­der Ge­mein­den.

Weiterführende In­for­ma­ti­onen

Damit die Be­deu­tung der Theo­lo­gie auch den wis­sen­schaft­lichen Ansprüchen genügt, trainiert das Dort­mun­der Stu­di­um den argumentativen Umgang mit den Texten, Kontexten und tradierten Formen und Formeln der Theo­lo­gie und Theologiegeschichte. In dem Maße, indem Sie bei uns ler­nen, theologisch zu denken und zu argumentieren, bleiben diese Kom­pe­ten­zen immer auch erkennbar als allgemein gesellschaftsanalytische Kom­pe­ten­zen, die Sie zum Aus­tausch mit anderen Wis­sen­schaf­ten befähigen.

Auch das forschende Ler­nen ist in Dort­mund nicht nur schönes Etikett, sondern ein Anspruch, den wir sehr ernstnehmen. Als Stu­die­ren­de der Kath. Theo­lo­gie in Dort­mund erlangen Sie sukzessive die Fähigkeit, wis­sen­schaft­lich-valide Fragen ent­wi­ckeln zu kön­nen, Methodiken des Forschens begründet auswählen und anwenden zu kön­nen, sowie – in ersten Ansätzen – bereits re­le­van­te und für die Umwelt wahrnehmbare Er­geb­nisse produzieren zu kön­nen. In der Dort­mun­der Theo­lo­gie ler­nen Sie ver­schie­de­ne Formate kennen, die Ihnen ein öffentlichkeitswirksames Ler­nen und Arbeiten er­mög­li­chen, so dass Sie keine Er­geb­nisse „für die Tonne“ produzieren, sondern z. B. in Oberseminaren, Projekten oder am Tag der offenen Tür die Mög­lich­keit haben, Ihre Er­geb­nisse zu prä­sen­tie­ren und öf­fent­lich zu diskutieren.

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.