Zum Inhalt
Bachelor (Lehramt)

Chemie (Lehramt BK & GyGe)

Zusammen­fassung

Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) für Lehramt
Fachbereich Lehramt
Regel­studienzeit 6 Semester
Zulassungs­beschränkung keine
Studienbeginn Win­ter­se­mes­ter
Sprache deutsch
Einschreib­voraussetzungen

Bitte beachten Sie, dass zwingend eine Zulassung für Bildungswissenschaften notwendig ist!

Weitere In­for­ma­ti­onen Web­sei­te Fa­kul­tät für Chemie und Che­mi­sche Biologie

Kurzportrait

Das Lehr­amts­stu­di­um für das Fach Chemie gliedert sich in einen Bachelor- und Master­studien­gang. In Modulen wer­den fachliche und fachdidaktische Inhalte der Chemie vermittelt.Das Bachelorstudium umfasst die Grund­la­gen der Ma­the­ma­tik und Physik sowie die ver­schie­de­nen Teilgebiete der Chemie (Anorganische, Organische, Physikalische Chemie und Didaktik der Chemie) ein­schließ­lich laborexperimenteller Arbeiten. In den Modulen des  Mas­ter­stu­dien­gangs wer­den die fachlichen und fachdidaktischen Kom­pe­ten­zen vertieft und erweitert. Durch Wahlpflichtmodule ist es mög­lich, eigene Schwer­punkte zu setzen. Zudem wenden die Stu­die­ren­den im in das Masterstudium integrierten Praxissemester die erworbenen Kom­pe­ten­zen in der Schulpraxis an, analysieren ih­re Er­fah­run­gen und reflektieren diese. Mit der Vermittlung der Studieninhalte in Vorlesungen, Se­mi­na­ren und Laborpraktika wer­den auch wichtige Schlüsselqualifikationen wie das selbstständige Ler­nen und Erarbeiten von fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Inhalten und die Erfassung von Zusammenhängen ge­för­dert. Laborpraktische Arbeiten dienen dazu, die theoretischen Kennt­nisse mit Experimenten zu verzahnen und außerdem die sichere Handhabung von Geräten und Chemikalien beim Experimentieren zu erlernen.

Hinweis: 
Stu­die­ren­de im Lehramt an Berufskollegs müssen für die Auf­nah­me in den Vorbereitungsdienst zusätzlich eine einschlägige fachpraktische Tätigkeit von zwölf Monaten Dauer nachweisen. Davon sind min­des­tens sechs Monate einer fachpraktischen Tätigkeit bis zur Anmeldung der Masterarbeit nachzuweisen.

Fähigkeiten und Kennt­nisse

Für das Lehr­amts­stu­di­um des Faches Chemie sind In­te­res­se­ an Na­tur­wis­sen­schaf­ten und ins­be­son­de­re an der Chemie, aber auch handwerkliches Geschick für die ex­peri­men­telle Ar­beit im Labor unabdingbar. Die Auseinandersetzung mit fachlichen Inhalten erfolgt immer auf den Ebenen der Beobachtung, der modellhaften Erklärung auf submikroskopischer (atomarer) Ebene und der abstrakten, symbolhaften Darstellung bei­spiels­weise in Reaktionsgleichungen. Hierzu ist ein gutes Abstraktionsvermögen notwendig. 
Gute Schulkenntnisse in Chemie, den angrenzenden na­tur­wis­sen­schaft­li­chen Fächern Physik und vor allem in Ma­the­ma­tik helfen, sich eine breite fachliche Basis im komplexen Wissensgebiet der Chemie anzueignen. 
 

Berufs- und Tätigkeitsfelder

Das Stu­di­um bereitet auf das Lehramt im Fach Chemie an Gymnasien und Ge­samt­schulen bzw. am Berufskolleg vor, befähigt aber auch für die Tätigkeit in Berufsfeldern, die dem Beruf von Lehrerinnen und Lehrern verwandt sind. So qua­li­fi­ziert es für die Ar­beit in außerschulischen Beschäftigungssystemen, in denen Inhalte mit Chemiebezug vermittelt wer­den. Beispiele hierfür sind der (Wissenschafts-)Jour­na­lis­mus, das Lektorat in Verlagen ins­be­son­de­re Schulbuchverlagen oder die Beschäftigung in außerschulischen Bil­dungs­ein­richt­ungen wie Schülerlaboren und Museen.

Weiterführende In­for­ma­ti­onen

Verschiedene Praxisphasen in der Schule im Laufe des Stu­di­ums dienen - inkl. ihrer Vor- und Nachbereitung - der Berufsfeldorientierung. Im zweiten Semester des Master-Stu­di­ums findet der schulpraktische Teil des Praxissemesters im Umfang von 20 Wochen wäh­rend eines ganzen Schulhalbjahres statt. Fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Module bereiten auf diese Praxis­phase vor, begleiten und reflektieren sie.
Zudem sind Aus­lands­aufent­halte mög­lich; dabei kön­nen Module oder Teile von Modulen durch im Ausland erworbene Leis­tun­gen ersetzt wer­den.

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.