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Master (1 Fach)

Jour­na­lis­tik

Zusammen­fassung

Abschluss Master of Arts (M.A.)
Fachbereich Gesellschafts- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten
Regel­studienzeit 2 Semester
Zulassungs­beschränkung keine
Studienbeginn Winter­semester
Sprache deutsch
Einschreib­voraussetzungen

Übersicht

Kurzportrait

Im ersten Studienhalbjahr bearbeiten die Stu­die­ren­den zentrale aktuelle Forschungs- und Theoriefelder sowohl empirisch als auch theoretisch. Die Masterkolloquien bieten zudem Raum für fortlaufende Debatten aktueller ge­sell­schaft­li­cher und wissenschaftlicher Fragen. In zwei semesterübergreifenden Modulen beschäftigen sich die Stu­die­ren­den zusätzlich zum einen mit berufspraktischen und theoretischen Fragen des Jour­na­lis­mus und des Qualitäts- und Redaktionsmanagements. Zum anderen wird mit einem zweisemestrigen Modul zu inter­natio­nalen Perspektiven des Jour­na­lis­mus der Entwicklung Rechnung getragen, dass Jour­na­lis­mus heute nicht mehr allein in begrenzten nationalen Kommunikationsräumen stattfindet. Den Abschluss bildet eine eigenständige wis­sen­schaft­liche Masterarbeit.

Fähigkeiten und Kenntnisse

Voraussetzung für die Einschreibung ist zum einen ein Bachelorabschluss in Jour­na­lis­tik oder einem vergleichbaren Fach mit einer Gesamtnote von mindestens 2,5. Zusätzlich ist ein abgeschlossenes Volontariat er­for­der­lich. Wurde dieses während des Bachelorstudiums absolviert, genügt eine Dauer von 12 Monaten. Ansonsten sind 24 Monate er­for­der­lich

Berufs- und Tätigkeitsfelder

In erster Linie bilden wir für den Jour­na­lis­mus aus. Allerdings arbeiten auch Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten des Instituts für Jour­na­lis­tik in der PR, Unternehmenskommunikation, im politischen Bereich oder bei Unternehmensberatungen. Insgesamt befinden sich die Medien zurzeit in einer Umbruchphase. Durch die Di­gi­ta­li­sie­rung verändert sich die Mediennutzung und in den Redaktionen sind neue Ideen, Konzepte und Routinen gefragt. Das bringt neue Berufsmodelle mit sich. Viele Journalistinnen und Journalisten arbeiten frei. Es gibt aber auch noch die klas­si­sche Festanstellung – und durch die Anbindung im Volontariat und die Medienpartner des Instituts sind die Aussichten nicht schlecht. Ein Masterabschluss kann bei der Bewerbung von Vorteil sein. 

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.