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Tom, Physik, Karl Schlotmann-Stiftung

© Martina Hengesbach​/​TU Dortmund

War dir schon vor deinem Studium bewusst, dass du alle Voraussetzungen für ein Stipendium mitbringst? Wie bist du auf das Thema aufmerksam geworden?

Als ich in der Oberstufe war, studierte mein Bruder bereits an der TU Dortmund und war Teilnehmer des Deutschlandstipendiums. Da ich in der Schule bereits sehr gute Noten hatte, war für mich klar, dass ich mich vor Studienbeginn auf ein Stipendium bewerben möchte. Noch während meiner Schulzeit fand dann eine Informationsveranstaltung von der Karl Schlotmann-Stiftung an meiner Schule statt. Durch diese wurde ich auf das Stipendium aufmerksam. Auf dieses habe ich mich dann beworben und wurde letztendlich auch angenommen.

Was bedeutet es für dich, Stipendiat zu sein?

Die Karl-Schlotmann-Stiftung (KSS) ist eine kleine lokale Stiftung aus dem Kreis Unna. Neben der finanziellen Unterstützung bietet die KSS ein sehr familiäres Klima. So gefällt mir der Austausch mit den anderen Stipendiaten sehr, der auf Fahrten und Veranstaltungen der Stiftung stattfindet. So kann man von den Erfahrungen der anderen Stipendiaten lernen. Außerdem bietet die Stiftung Kontakt zu Unternehmen und Ehemaligen, die bereits im Beruf sind.

Wovon träumst du beruflich, was möchtest du später gern erreichen?

Ich bin mir noch nicht sicher, in welche Richtung ich mich nach dem Studium orientieren will. Prinzipiell kann ich mir eine Promotion gut vorstellen, da mir die wissenschaftliche Arbeit in letzter Zeit viel Freude bereitet hat. Doch auch ein Einstieg in die Wirtschaft stellt für mich eine Möglichkeit dar.
In der nächsten Zeit werde ich daher versuchen, möglichst viele Einblicke in den verschiedenen Arbeitsbereichen zu gewinnen. Auch dabei kann ein Stipendium durch Kontakte zu den verschiedenen Branchen helfen.

Welche Tipps würdest du Studieninteressierten und Studierenden geben, die sich für ein Stipendium interessieren / sich für ein Stipendium bewerben möchten?

Ich kann nur jedem empfehlen, sich wenn möglich für ein Stipendium zu bewerben. Die finanzielle Unterstützung ermöglicht es, sich in einem Maße auf das Studium zu konzentrieren, welches sonst nicht möglich wäre. Eine Bewerbung kostet nicht mehr als ein paar Stunden und es lohnt sich wirklich!

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.