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War dir schon vor deinem Studium bewusst, dass du alle Voraus­setz­ungen für ein Sti­pen­dium mitbringst? Wie bist du auf das The­ma aufmerksam geworden?

Ich hatte während meiner Schulzeit schon öfter von Stipendien für Stu­die­ren­de gehört. Auch war ich ehrenamtlich tätig und meine Noten waren ganz gut. Deshalb habe ich mich zu Beginn meines Stu­di­ums recht motiviert und etwas hoffnungsvoll für ein Deutsch­land­stipen­dium beworben. Ich wurde nicht angenommen und habe das Projekt „Stipendiensuche“ erst einmal aufgegeben.

Nach meinem vierten Semester bot mir das Prüfungsamt dann an, mich für die Studienstiftung des deutschen Volkes vorzuschlagen. Ich war sehr überrascht, weil ich dachte, ich sei eigentlich schon zu weit im Studium, um bei einem Begabtenförderungswerk auf­ge­nom­men zu werden.

Wie hat dich die TU Dort­mund bei deiner Bewerbung un­ter­stützt?

Das Prüfungsamt meiner Hoch­schu­le hat mich bei der Studienstiftung vorgeschlagen. Danach wurde ich von einer Mitarbeiterin der Stipendienberatung der TU Dort­mund zu einer Infoveranstaltung zum Auswahlverfahren der Studienstiftung eingeladen. Ich wurde so zweimal von Mitarbeiter*innen der Uni­ver­si­tät auf Angebote aufmerksam ge­macht, von denen ich gar nicht wusste, dass sie existieren.

Außerdem hat einer meiner Dozenten sehr motiviert ein Empfehlungsschreiben für mich ge­schrie­ben, das ich meiner Bewerbung beilegen musste.

Welche Tipps würdest du Studieninteressierten und Stu­die­ren­den geben, die sich für ein Sti­pen­dium interessieren / sich für ein Sti­pen­dium bewerben möchten?

Man sollte sich nicht entmutigen lassen, wenn man sich für ein Sti­pen­dium bewirbt und dieses nicht erhält. Vielleicht klappt die Bewerbung bei einem anderen Sti­pen­dium.

Warum hat dich das Pro­gramm der Studienstiftung des deutschen Volkes angesprochen?

Begeistert hat mich das Jahresprogramm mit allen Ver­an­stal­tun­gen der Studienstiftung. Das Pro­gramm von diesem Jahr ist über 300 Seiten lang und voll von Se­mi­na­ren, Sprachkursen und anderen Ver­an­stal­tun­gen an vielen verschiedenen Orten im In- und Ausland, die Stipendiat*innen besuchen können. Man kann dabei Neues über so viele Themen – von Pflegeroboter bis Umweltethik – erfahren, über die ich im Rahmen meines Stu­di­ums sonst wohl nie nachdenken würde.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.