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Patrick, Raum­pla­nung, Heinrich-Böll-Stiftung

© Martina Hengesbach​/​TU Dort­mund

Neben guten bis sehr guten Schul-/Stu­di­en­leis­tun­gen kann auch En­ga­ge­ment eine Voraussetzung für ein Sti­pen­dium sein. Mit welchem En­ga­ge­ment hast du überzeugt?

Un­se­re De­mo­kra­tie liegt mir sehr am Herzen. Seit einigen Jah­ren engagiere ich mich da­her parteipolitisch auf ver­schie­de­nen Ebenen und übernehme mit meinen Ämtern Ver­ant­wor­tung für unsere Gesell­schaft. Die po­li­ti­sche Stiftung, bei der ich Stipendiat bin, hat dies überzeugt.  Sie hat es sich zur Aufgabe ge­macht, mich mit meinem En­ga­ge­ment zu un­ter­stüt­zen.

Was bedeutet es für dich, Stipendiat zu sein?

Als Stipendiat kann ich auf ein großes Netz­werk zurückgreifen, das einen z.B. bei Projekten un­ter­stüt­zen kann. Auch habe ich in der Stiftung An­sprech­part­ner*innen, an die ich mich bei Fra­gen wenden kann. Es heißt aber auch zu wissen, dass man sein Stu­di­um ab­sol­vie­ren kann, ohne vor großen Finanzsorgen zu stehen. Nichtsdestotrotz lebt man mit ei­nem Sti­pen­dium nicht auf einer Wolke der Glückseligkeit: Es ist an einige Be­din­gun­gen geknüpft, die regelmäßig überprüft wer­den. Man geht als Stipendiat*in also auch Pflichten ein, für die man im Gegenzug die Unter­stüt­zung er­hält

Welche Tipps würdest du Stu­di­en­in­te­res­sier­ten und Stu­die­ren­den ge­ben, die sich für ein Sti­pen­dium interessieren / sich für ein Sti­pen­dium be­wer­ben möchten?

Mit einer Be­wer­bung um ein Sti­pen­dium kann man – außer der dafür investierten Zeit – nichts verlieren. Es gibt viele Stif­tun­gen und Förderwerke, bei denen man sich be­wer­ben kann – weitaus mehr, als man auf Anhieb glaubt. Recherchiert, wel­che – vielleicht auch kleineren – Stif­tun­gen es gibt, sucht euch die Stif­tun­gen aus, die zu euch am besten passen und bewerbt euch. Gewinnen könnt ihr neben der finanziellen Unter­stüt­zung auch spannenden Weiter­bil­dungs­mög­lich­keiten und ein hilfreiches Netz­werk!

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord be­fin­det sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwi­schen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­tio­nen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.