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Lina, Lehramt für Sonderpädagogische För­de­rung, Deutsche Telekom Stiftung - FundaMINT

© Martina Hengesbach​/​TU Dort­mund

Wie hat dich die TU Dort­mund bei deiner Be­wer­bung un­ter­stützt?

Ich habe mich zu­nächst eigenständig schriftlich um das Sti­pen­dium be­wor­ben. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen Kontakt zur Stipendienberatung der TU Dort­mund. Als ich dann die Einladung zum Auswahlseminar bekam, nahm ich Kontakt zu Frau Magarin auf. Zunächst haben wir ein Einzelgespräch geführt, in dem Frau Magarin bereits viele meiner Fragen beantwortet hat und mir hilfreiche Im­pul­se für das anstehende Auswahlseminar gab. Im Anschluss daran organisierte sie dann auch noch ein Treffen mit anderen Bewerbern, die eben­falls zum Auswahlseminar eingeladen wurden, und ei­nem aktiven Sti­pen­diaten der Stiftung. Das Treffen war für mich enorm hilfreich. Im Zuge dessen konnte mir einiges an Ängsten und Nervosität genommen wer­den. Gemeinsam haben wir ver­schie­de­ne Aspekte der Be­wer­bung besprochen und hatten so­gar die Ge­le­gen­heit, einzelne Teile des anstehenden Auswahlseminars durchzuspielen. Das war für mich eine super Vorbereitung auf das Auswahlseminar.

Warum hat dich das FundaMINT-Pro­gramm angesprochen?

Das FundaMINT-Pro­gramm hat mich ins­be­son­de­re aufgrund der Zielgruppe und den vielversprechenden An­ge­boten der ideellen För­de­rung in­te­res­siert. Das Pro­gramm richtet sich aus­schließ­lich an Lehramtsstudierende mit min­des­tens ei­nem MINT-Fach. Dadurch ist die ideelle För­de­rung auch stark auf den Lehrerberuf und darin benötigte Kom­pe­ten­zen ausgelegt, die z. T. an der Uni nur angeschnitten wer­den. Regelmäßig wer­den dazu Seminare or­ga­ni­siert, die eine enorme Bereicherung darstellen. Im Zuge des Stipendiums ist man in ein großes Netz­werk engagierter (angehender) Lehrerinnen und Lehrer eingebunden. Dieser Aus­tausch ist sowohl in persönlicher als auch in beruflicher Hinsicht sehr bereichernd. Darüber hinaus bekommt man einen spannenden Einblick in andere Projekte der Telekom-Stiftung, die sehr viele interessante Thematiken behandeln und aus denen man einige Im­pli­ka­ti­o­nen für seine eigene be­ruf­li­che Ent­wick­lung mitnehmen kann.

Welche Tipps würdest du Stu­di­en­in­te­res­sier­ten und Stu­die­ren­den ge­ben, die sich für ein Sti­pen­dium interessieren / sich für ein Sti­pen­dium be­wer­ben möchten?

Ich glaube, dazu möch­te ich euch zu­nächst eine Fra­ge stellen: Was habt ihr zu verlieren, wenn ihr euch bewerbt? Natürlich ist mit einer Be­wer­bung in der Regel ein hoher Zeitaufwand verbunden. Aber im Nachhinein kann ich sagen, es lohnt sich, diesen aufzubringen! 

Ich habe selbst daran gezweifelt, dass ausgerechnet ich von der Stiftung auf­ge­nom­men werde, und bin im Nachhinein unfassbar glück­lich und froh, dass ich mich dennoch be­wor­ben habe.

Wenn ihr zu ei­nem Auswahlgespräch eingeladen werdet: Lasst euch nicht von den Stärken anderer Bewerber einschüchtern! Ihr seid selbst zielstrebige und ambitionierte Persönlichkeiten und bewerbt euch nicht ohne Grund um ein Sti­pen­dium. Ihr seid der Stiftung ja auch positiv aufgefallen, sonst wäret ihr ja nicht eingeladen worden. Verdeutlicht der Stiftung, was ihr mitbringt und was euch ausmacht.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.