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Julia, An­ge­wand­te In­for­ma­tik, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

© Martina Hengesbach​/​TU Dort­mund

Neben guten bis sehr guten Schul-/Stu­di­en­leis­tun­gen kann auch En­ga­ge­ment eine Voraussetzung für ein Sti­pen­dium sein. Mit welchem En­ga­ge­ment hast du überzeugt?

Neben meinem Stu­di­um engagiere ich mich politisch in einer Jugendorganisation. So bin ich bei den Jungen Liberalen, vor allem auf Kreisebene, aktiv. In meiner Ar­beit als stell­ver­tre­ten­de Kreisvorsitzende darf ich unsere inhaltliche Ar­beit koordinieren und bin auch sonst sehr viel im Aus­tausch mit den anderen Vorstandsmitgliedern und den Mitgliedern generell.

Wovon träumst du beruflich, was möchtest du später gern erreichen?

Ich möch­te in Zukunft sehr gerne in der IT-Branche ar­bei­ten. Hierfür absolviere ich aktuell den Bachelor in Angewandter In­for­ma­tik. Nach ei­nem anschließenden Master-Stu­di­um könnte ich es mir sehr gut vorstellen, in ein Dienstleistungsunternehmen einzusteigen.

Es ist nicht nur der Spaß am Umgang mit der In­for­ma­tik, sondern auch die Begeisterung für die Di­gi­ta­li­sie­rung generell, die mich in meinem Berufswunsch bestärken.

Welche be­son­de­ren Angebote bietet dein Förderwerk, die du für dich nut­zen kannst?

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit bietet für Stipendiat*innen ein weitreichendes ideelles För­der­pro­gramm an. Konkret ist es mög­lich, an un­ter­schied­lichen Se­mi­na­ren teilzunehmen. So wird von Skill-Se­mi­na­ren zur Rhetorik bis zu Themenseminaren aus Be­rei­chen – wie bei­spiels­weise Kultur, Umwelt und Medizin – vieles an­ge­bo­ten.

Letztere Seminare wer­den oft von den un­ter­schied­lichen Arbeitskreisen, wel­che sich aus Stipendiat*innen der Stiftung zusammensetzen, geplant und or­ga­ni­siert.

Es gefällt mir an dieser Stelle be­son­ders, dass die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ei­nem viele Mög­lich­keiten eröffnet, sich mit Mitstipendiat*innen zu vernetzen und aus­zu­tau­schen.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.