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Das war do-camp-ing 2016

Eröffnungsfeier

Frau Heidemarie Schöpke von der WILO SE sowie Herr Prof. Dr. Metin Tolan (Pro­rek­tor Stu­di­um der TU Dort­mund) eröffneten am 11. Juli 2016 feierlich das Camp. Die Teil­neh­mer­in­nen und Teil­neh­mer verbrachten da­rauf­hin ge­mein­sam wei­tere spannende Tage und Nächte auf dem Cam­pus der TU Dort­mund.

Das Camp

Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten gehörten selbst­ver­ständ­lich auch zum do-camp-ing-Pro­gramm. Es wurde nicht nur viel Fußball bei schönem Wetter im Freien gespielt, sondern auch versucht, den RoboKeeper im Fraun­ho­fer-Institut für Materialfluss und Logistik zu besiegen. Das Finale der EM in Frankreich haben wir direkt am ersten Abend im DLR_Schoollab gesehen. Diejenigen, die lieber experimentieren wollten, konn­ten dies nebenbei tun.

Projekte

Tagsüber arbeiteten alle Teil­neh­men­den an ihren Projekten und versuchten, die ihnen gestellten Aufgaben zu lösen. Dabei ent­stan­den tolle Er­geb­nisse, die in einer Präsentation am Ende der Woche vor­ge­stellt wurden.

Studienmarkt

An ei­nem Nach­mit­tag beantworteten Stu­di­en­fach­be­ra­te­rin­nen und Stu­di­en­fach­be­ra­ter den Teil­neh­men­den Fra­gen zu Stu­di­en­in­halten, Stu­di­en­ver­lauf, An­for­de­run­gen, Voraus­set­zun­gen u.v.m.

Treffen mit Ingenieuren und Stu­die­ren­den

An ei­nem Abend kamen eine Ingenieurin und ein Ingenieur der WILO SE ins do-camp-ing-Zelt, um von ihrer Ar­beit zu erzählen und Fra­gen zu be­ant­wor­ten. Am nächsten Abend kamen Stu­die­ren­de der TU Dort­mund ins Camp, die den Camperinnen und Campern vom „richtigen“ Stu­di­um be­rich­te­ten und viele Fra­gen beantworteten, die sie z.B. die Stu­di­en­fach­be­ra­te­rin­nen und –berater nicht stellen konn­ten bzw. mochten.

Projektpräsentationen und Abschlussfeier

Alle erarbeiteten Projekte wurden am letzten Tag von do-camp-ing vor einer Jury, allen Teil­neh­men­den und deren Eltern prä­sen­tiert. Nach einer Mit­tags­pau­se, in der die Jury sich die Köpfe zerbrach, wel­che Gruppe sie küren soll, fand die offizielle Abschlussfeier statt. Alle Camperinnen und Camper bekamen eine Teilnahmeurkunde. Das Gewinnerteam – in diesem Jahr „Wer gibt den Ton an?“ – bekam eine Siegerurkunde sowie eine kleine Trophäe.

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord be­fin­det sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwi­schen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­tio­nen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.