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Master (1 Fach)

Elek­tro­tech­nik und In­for­ma­tions­tech­nik

Zusammen­fassung

Abschluss Master of Science (M.Sc.)
Fachbereich Ingenieurswissenschaften
Regel­studienzeit 4 Se­mes­ter
Zulassungs­beschränkung keine
Studienbeginn Win­ter­se­mes­ter
Som­mer­se­mes­ter
Spra­che deutsch
Einschreib­voraussetzungen

Über­sicht Einschreibvoraussetzungen

Weitere In­for­ma­ti­onen Web­sei­te Fa­kul­tät für Elek­tro­tech­nik und In­for­ma­tions­tech­nik

Kurzportrait

In dem dy­na­misch­en Feld der Elek­tro­tech­nik und In­for­ma­tions­tech­nik bietet der Master­studien­gang ideale Vo­raus­set­zun­gen für Tätigkeiten in Industrie und For­schung. Basierend auf einer breiten Grundlagenausbildung er­hal­ten die Stu­die­ren­den um­fas­sen­de sowie aktuellste fachliche Kennt­nisse. Zu­dem erlernen sie Fähigkeiten und Me­tho­den, die sie sowohl zur verantwortlichen Durchführung und Beurteilung von Ingenieurtätigkeiten befähigen als auch Vo­raus­set­zun­gen für eine mögliche nachfolgende Pro­mo­ti­on im Be­reich der Elek­tro­tech­nik und In­for­ma­tions­tech­nik zu schaf­fen.

Im Masterstudium Elek­tro­tech­nik und In­for­ma­tions­tech­nik an der TU Dort­mund erwartet die Stu­die­ren­den sehr gute Lehre, modern aus­ge­stat­te­te Labore und eine anwendungsnahe For­schung: Gemäß Hochschul-Ranking der Wirtschaftswoche (2018) zählt die Fa­kul­tät mit ihrem Stu­di­en­an­ge­bot zu den TOP 10 in Deutsch­land. Durch ih­re For­schung gestaltet die Fa­kul­tät aktiv die aktuellen Zukunftsbereiche „Industrie 4.0“, „Cyber-Physical Systems“ und die „Energie­wende“ mit. Ihr hohes Forschungsniveau realisiert sie durch eine star­ke Vernetzung der Kom­pe­ten­zen aus Wis­sen­schaft und Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Die Forschungsaktivitäten fließen un­mit­tel­bar in die Lehrangebote ein. Der Inhalt der Module kann sehr in­di­vi­du­ell zusammengestellt wer­den, was Stu­die­ren­den er­mög­licht, ih­re Stärken zu er­ar­bei­ten und sich damit in ei­nem von vier Studienschwerpunkten ihr eigenes Profil zu ge­ben:

• Elektrische Energietechnik,

• Mikrosystemtechnik und Mikroelektronik,

In­for­ma­tions­tech­nik und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik,

• Robotik und Automotive.

Im ersten Se­mes­ter wer­den mit den in­di­vi­du­ell wählbaren Basismodulen und dem Wahlpflichtpraktikum die Grund­la­gen in den Be­rei­chen Modellbildung und Simulation gelegt. Im 2. und 3. Fach­se­mes­ter kann in den Wahlpflichtmodulen der fachliche Schwer­punkt gewählt wer­den. Mit der Projektgruppe wird ein umfangreiches wis­sen­schaft­lich-technisches Problem innerhalb einer vorgesehenen Frist in einer Gruppe bearbeitet. Im 4. Fach­se­mes­ter wird anknüpfend an die Wahlpflichtfächer die Mas­ter­ar­beit im gewählten Studienschwerpunkt ge­schrie­ben. Aufgrund der Flexibilität im Master­studien­gang Elek­tro­tech­nik und In­for­ma­tions­tech­nik ist es jederzeit mög­lich,  einen Aus­lands­auf­ent­halt in das Stu­di­um einzuplanen.

Fähigkeiten und Kennt­nisse

Voraussetzung für die Einschreibung ist ein mit min­des­tens guter Note (2,5) abgeschlossenes einschlägiges (Elek­tro­tech­nik-) Ba­che­lor­stu­di­um. Die Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen, die an anderen Hoch­schu­len erworben wurden, ist gemäß Prüfungsordnung (§3) in der Regel dann gegeben, wenn der Stu­di­en­gang folgende fachwissenschaftliche Inhalte aufweist:

a) Berufspraktische Anteile von min­des­tens 10 Leistungspunkten sowie

b) min­des­tens 25 Leistungspunkte aus dem Gebiet der Mathe­matik und

c) min­des­tens 60 Leistungspunkte aus dem Gebiet der Elek­tro­tech­nik und

d) min­des­tens 10 Leistungspunkte aus dem Gebiet der In­for­ma­tik und

e) min­des­tens 15 Leistungspunkte aus ei­nem Vertiefungsbereich der Elek­tro­tech­nik und  In­for­ma­tions­tech­nik,  z. B. elektrische Energietechnik, Mikroelektronik, Mechatronik, Automatisierungstechnik, Fahrzeugtechnik, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik, Nachrichtentechnik oder Ähnliches.

Berufs- und Tä­tig­keits­fel­der

Die Einsatzgebiete von Elektrotechnikerinnen und -technikern sind vielfältig und richten sich zum Teil nach dem im Stu­di­um gewählten Schwer­punkt. Doch alle Fachgebiete haben eins ge­mein­sam: Die Nachfrage nach Ingenieurinnen und Ingenieuren im Be­reich der Elek­tro­tech­nik ist heutzutage so groß wie nie zuvor. Mögliche Tä­tig­keits­fel­der sind die Automobilindustrie, Energiedienstleistungen, Automatisierungstechnik, Robotik und Telekommunikation.

Umfassende und aktuelle fachliche Kennt­nisse, Fähigkeiten und Me­tho­den, flexible Mög­lich­keiten der Stu­di­en­wahl, praxisorientierte Komponenten wie die Projektgruppe und ein sehr gutes Betreuungsverhältnis im Stu­di­um befähigen unsere Master-Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten zur verantwortlichen Durchführung von Ingenieurtätigkeiten in Industrie und Wirt­schaft. Zusätzlich haben sie die Voraussetzung zur weiter­führen­den wis­sen­schaft­lichen Qualifikation, z.B. der Pro­mo­ti­on.

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.