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Master (1 Fach)

Chemie­ingenieur­wesen

Zusammen­fassung

Abschluss Master of Science (M.Sc.)
Fachbereich Ingenieurswissenschaften
Regel­studienzeit 3 Se­mes­ter
Zulassungs­beschränkung keine
Studienbeginn Win­ter­se­mes­ter
Som­mer­se­mes­ter
Spra­che deutsch
Einschreib­voraussetzungen

Über­sicht Einschreibvoraussetzungen

Weitere In­for­ma­ti­onen Web­sei­te Fa­kul­tät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen

Kurzportrait

Das Masterstudium Chemie­ingenieur­wesen ist forschungsorientiert und befähigt zur Tätigkeit in For­schung und Ent­wick­lung sowie zur Leitung größerer Projekte und Arbeitsgruppen. Der Stu­di­en­gang bietet die Mög­lich­keit, die Kennt­nisse und Fähigkeiten im Be­reich der chemischen Ver­fah­rens­tech­nik in allen in Dort­mund vertretenen Teildisziplinen zu vertiefen.

Die Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten wer­den darauf vorbereitet, ei­gen­stän­dige neue oder verbesserte che­mi­sche und biotechnologische Produkte, Produktionsanlagen oder Produktionsprozesse zu ent­wi­ckeln. Sie ar­bei­ten z.B. an der Ver­bes­se­rung von Umweltfreundlichkeit oder Wirtschaftlichkeit der chemischen Industrie.

Die englischsprachige Spezialisierung Process Systems Engineering vermittelt den Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten vertiefte Kennt­nisse der Grund­la­gen der chemischen Ver­fah­rens­tech­nik. Insbesondere erlangen sie die Fähigkeit, komplexe che­mi­sche und biotechnologische Produktionsanlagen unter Nutzung mathematischer Modelle und Computer-Software zur Simulation und Optimierung entsprechend dem Stand der Tech­nik zu entwerfen und zu be­trei­ben. Dieses schließt fortgeschrittene Me­tho­den der Prozessführung und der Produktionsplanung ebenso ein wie Techniken für die Analyse und Beschreibung von ex­pe­ri­men­tel­len Daten. Die Absolventinnen und Ab­sol­ven­ten ver­ste­hen die ma­the­ma­ti­schen Grund­la­gen der ver­wen­de­ten Computerprogramme zur Simulation und Optimierung und sind in der Lage, die Grenzen der Werkzeuge und der ver­wen­de­ten Al­go­rith­men einzuschätzen.

Fähigkeiten und Kennt­nisse

Zugelassen zum Master­studien­gang Chemie­ingenieur­wesen wer­den Kandidatinnen und Kandidaten mit dem aka­de­mischen Grad Bachelor of Science oder Bachelor of Engineering Chemie­ingenieur­wesen gemäß den ECTS-Bestimmungen bzw. ei­nem vergleichbaren Stu­di­en­gang. Für Stu­die­ren­de, die einen sechssemestrigen Stu­di­en­gang (180 Credits) absolviert haben, beträgt die Studiendauer im Master vier Se­mes­ter. Stu­die­ren­de von anderen Hoch­schu­len müs­sen in der Regel zusätzliche Auflagenveranstaltungen be­su­chen. Zugelassen wer­den auch ausländische Stu­die­ren­de, die einen Bachelorabschluss nicht gemäß den ECTS-Bestimmungen erworben haben.
Details zur Zulassung sind der Zugangsordnung zu entnehmen.

Berufs- und Tä­tig­keits­fel­der

Das Masterstudium ist be­son­ders geeignet für Kandidatinnen und Kandidaten, die ein In­te­res­se­ an produkt- und prozessbezogener For­schung und Ent­wick­lung haben.
Beispielhafte Berufswege:

•    wis­sen­schaft­lich orientierte Berufstätigkeit in Industrie, Ver­wal­tung und For­schungs­ein­richtungen
•    leitende Tätigkeit in Industrie, Ver­wal­tung und For­schungs­ein­richtungen
•    Forschungs­arbeiten mit dem Ziel der Pro­mo­ti­on
•    Wechsel an andere Uni­ver­si­tä­ten im In- und Ausland für wei­tere wis­sen­schaft­liche Arbeiten

Weiterführende In­for­ma­ti­onen

Das Masterstudium kann zum Winter- oder Som­mer­se­mes­ter begonnen wer­den. Stu­die­ren­de der TU Dort­mund kön­nen sich das ganze Jahr über in den Master ein­schrei­ben. Für externe Stu­die­ren­de gelten die folgenden Fristen:

Som­mer­se­mes­ter:
Die On­line-­Be­wer­bung auf der Web­sei­te der TU Dort­mund ist mög­lich ab Mitte Januar bis zum letzten Freitag vor Vor­le­sungs­be­ginn.

Win­ter­se­mes­ter:
Die On­line-­Be­wer­bung auf der Web­sei­te der TU Dort­mund ist mög­lich ab Mitte Juni bis zum letzten Freitag vor Vor­le­sungs­be­ginn.

Die Zulassungsprüfung kann etwa 6 Wochen dauern.

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.